• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Milch und Pflanzendrinks – Die schöne neue Vielfalt
© Danone
© Danone
© Danone
© Danone
© Danone
© Danone

Danone: Milch und Pflanzendrinks – Die schöne neue Vielfalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Der Markt für innovative Pflanzen-Drinks boomt. Mit dem Ziel, die planetaren Grenzen besser zu wahren, werden zunehmend pflanzenbasierte Drinks als ökologisch günstigere Alternative zur Milch diskutiert. Junge Verbraucher sind besonders affin für Drinks aus Hafer, Soja & Co. Wo Vor- und Nachteile dieser Produkte liegen, zeigt ein kurzer Überblick

Seit Jahren konsumieren zirka 45 Millionen der Verbraucher in Deutschland „täglich“ bzw. „mehrmals pro Woche“ Milch bzw. Milchprodukte von der Kuh .Mehr als 60 % von ihnen nutzen dazu Fruchtjoghurt und mehr als 50 % die Trinkmilch. Das Interesse an Sojamilch und -joghurt hat sich in den letzten Jahren ebenfalls wenig verändert: 0,90 Millionen Verbraucher konsumierten diese „täglich“ oder „mehrfach täglich“ in 2015; im Jahr 2018 waren es 0,99 Millionen. Fragt man die Käufer der pflanzenbasierten Drinks nach ihren Motiven, hört man vor allem den Tierschutz (46,6 %), die eigene Unverträglichkeit gegenüber Milch (38%) und den Wunsch nach einer speziellen – z.B. veganen – Ernährung (27%). Die beliebtesten Rohstoffe für Pflanzendrinks sind Mandel, Soja, Hafer, Kokos und Reis.

Über die Klimagas-Emissionen von Milch und pflanzenbasierten Drinks ermöglicht das aktuelle Zahlenmaterial kein direktes Ranking der am Markt verfügbaren Alternativen. In einem Vergleich, der die bloße Weideland-Bewirtschaftung nicht als eigenen Positiveffekt für die Ernährung des Menschen mit einbezieht, werden die Kuhmilch-Varianten (z.B. konventionell, Bio, regional) als Lebensmittel von Wiederkäuern immer wesentlich schlechter abschneiden. Die Protein Scorecard des World Resources Institutes belegt, dass die Produktion von Weizen die geringste Menge an Klimagasen pro Gramm Protein emittiert, gefolgt von Mais, Hülsenfrüchten, Reis, Fisch, Soja, Nüssen und Eiern. Diese Eiweißquellen stehen deutlich unter den Klimagas-Emissionen, die durch die Produktion von Geflügel, Schwein, Milch/Käse oder Rindfleisch freigesetzt werden. Während der Produktion von Hafer“milch“ werden nur 31 % der Treibhausgase freigesetzt, die bei der Erzeugung von Kuhmilch anfallen. Auch in Bezug auf Land- und Energieverbrauch und die Versauerung der Meere schneidet die Herstellung von Pflanzendrinks besser ab.

Offen allerdings ist, ob man die Bewertung von Lebensmitteln alleinig an den Klimagasen festmachen sollte. Nimmt man die Nährstoffdichte und Proteinverdaulichkeit (z.B. gemessen an den Kennzahlen DIAAS-Score oder PDCAAS) hinzu, schneidet die Milch am besten ab. Jeder Ausgangsstoff hat physiologische Vor- und Nachteile:

Während Soja insgesamt einen ähnlich hohen Proteingehalt wie Kuhmilch hat, ist der Gehalt an essentiellen Aminosäuren (z.B. Methionin, Lysin) deutlich geringer. Das Allergiepotential und die Isoflavone in Soja werden in Deutschland kontrovers diskutiert. Mandeln sind Quelle für Vitamin E und B, ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe, haben allerdings einen geringen Proteingehalt. Hafer hat in Deutschland einen Heimvorteil, im Gegensatz zu Soja, Kokos oder Reis. Ein Reisgetränk ist eine Option für Personen mit multiplen Allergien, während Kuhmilch, Soja,- oder Getreidedrinks hier oft vermieden werden. Mit nativem Calcium sind die Pflanzendrinks gering ausgestattet, es muss eigens zugesetzt werden.

So ist Milch (nach Fleisch und Fleischprodukten) im Vergleich zu Pflanzendrinks zwar das Lebensmittel, das am meisten zur Freisetzung von Klimagasen beiträgt. Gleichzeitig hat sie aber auch die höchste Nährstoffdichte und Proteinqualität im Vergleich zu Pflanzendrinks. Die Planetary Health Diet gibt vor, hauptsächlich pflanzliche Proteinquellen in der Welternährung zu nutzen. Milch oder im Calciumgehalt äquivalente Milchprodukte sind jedoch durchschnittlich mit bis zu 250 g pro Tag von der EAT- Lancet Kommission empfohlen . Die Vielfalt des Marktangebotes zu nutzen und einen übermäßigen Konsum von Milch und Milchprodukten zu vermeiden, scheint für Verbraucher sinnvoll.

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 23.03.2020

Autor

Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur