Diabetes mellitus und körperliche Aktivität

Diabetes mellitus und körperliche Aktivität

Mindestens 30 Minuten Bewegung, Treppe statt Aufzug, Rad statt Auto und natürlich 10 000 Schritte am Tag. All diese Empfehlungen hören Menschen mit einem Diabetes mellitus sehr häufig in der Beratung. Die Reaktion der Blutglukose auf körperliche Aktivität kann sich je nach Art, Dauer, Intensität der Bewegung, Tageszeit und Trainingszustand unterschiedlich auswirken. In den Therapieansätzen wird je nach Diabetestyp und Therapieform unterschieden [1].

Wunschzettel für 2021

Mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr ist es nicht so einfach. Wenn sie zum wiederholten Mal auf der Liste stehen, können einen schon leichte Zweifel an der persönlichen Selbstwirksamkeit beschleichen.

Medienumschau Januar 2021

www.klartext-nahrungsergaenzung.deOnline-Portal zu Nebenwirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln Hersteller von Arzneimitteln müssen auf einem „Beipackzettel“ über Gegenanzeigen sowie Neben- und Wechselwirkungen ihrer Produkte informieren. Das gilt auch dann, wenn...

Gewinnerinnen des OECOTROPHICA-Preises 2020!

Der BerufsVerband Oecotrophologie e. V. hat am 11. November 2020 fünf herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen
aus den Bereichen Humanernährung sowie Ernährungsverhaltens- und Konsumforschung mit dem OECOTROPHICA-Preis 2020 geehrt. Monika Bischoff überreichte in ihrer Funktion als VDOE-Vorstandsvorsitzende symbolisch die Auszeichnungen – die feierliche Preisverleihung fand dieses Jahr erstmalig online statt – und löste auch auf diesem Weg große Emotionen aus.

Update D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr – vulnerable Gruppen entlang des Lebenszyklus

Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) und die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) veranstalteten am 19. und 20. November 2020 ihre 15. Dreiländertagung erstmalig online. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, die bereits seit zwei Jahrzehnten dreiländerübergreifend erscheinen, sowie Ernährungsprobleme, die in bestimmten Bevölkerungsgruppen wie z. B. bei Kleinkindern oder älteren Menschen auftreten.