Meat alternatives in canteens
Since communal catering reaches a broad range of people, it is assumed that offering appropriate food choices can encourage changes towards more sustainable and healthier eating habits. The study focused on reducing meat dishes by introducing plant-based meat alternatives (seitan and tempeh). A survey with 736 canteen guests during campaign weeks shows that the majority is very open to plant-based meat alternatives.
Süße Täuschung
Aufgrund seiner traditionellen Bedeutung und seiner geschätzten Inhaltsstoffe wird unser Honig seit Jahrhunderten mit Reinheit und Gesundheit assoziiert. Doch hinter der vermeintlichen Naturidylle der Bienenwaben verbirgt sich ein wachsendes, globales Problem: gepanschter Fake-Honig.
Medienumschau März 2026
Das 2025 erschienene Praxishandbuch zur Stellung und Gestaltung der Ernährung im großen Feld der Palliativmedizin ist das erste deutsche Werk dieser Art. Ziel und Inhalt des 448 Seiten umfassenden Lehrwerks werden im Vorwort treffend zusammengefasst: „Mit diesem Praxishandbuch […] liegt erstmals ein Kompendium vor, das die ernährungstherapeutische Begleitung als ganzheitlichen Beitrag während der gesamten Dauer einer palliativen Lebenssituation darstellt.“
Ernährungsberatung im digitalen Wandel – Kompetenzen stärken, Zukunft gestalten
Einblicke in ein innovatives Wahlmodul zur Förderung digitaler Beratungskompetenzen im Studiengang Ernährung und Diätetik an der Berner Fachhochschule
„Gesund essen, nachhaltig leben: Die Zukunft auf dem Teller“
Der Arbeitskreis Versorgung im BerufsVerband Oecotrophologie e. V. (VDOE) unterstützt das Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (dgh), der International Federation for Home Economics (IFHE) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) anlässlich des Welthauswirtschaftstags 2026 am 21. März und betont die Notwendigkeit der Qualifikation entsprechender Fachkräfte.
In der Rehabilitation sind Diätassisten*innen ein Muss!
Die stationäre medizinische Rehabilitation ist bereits seit langer Zeit ein wichtiges Arbeitsgebiet für Diätassistent*innen. Heidi Lilienkamp, Sprecherin der VDD-Fachgruppe Rehabilitation, berichtet in einem Interview über die vielfältigen Aufgaben und unterschiedlichen Arbeitsgebiete.
Nahrungsergänzungsmittel und Sponsoring im Sport
Die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln im Sport ist weit verbreitet. Sie werden in großer Vielfalt angeboten und sind über das Internet weltweit zu beziehen. Viele Produktanbieter werben mit Versprechen zur Steigerung der sportlichen Leistung, verbesserter Regeneration oder Schlafqualität und anderen gesundheitlichen Vorteilen. Häufig stützen sie sich dabei auf Testimonials, ohne dass evidenzbasierte wissenschaftliche Ergebnisse diese Aussagen bestätigen. Besonders problematisch ist, dass durch die offizielle Kooperation mit Sportverbänden der Eindruck entsteht, diese Produkte seien empfohlene oder gar notwendige Bestandteile einer gesunden Sportlerernährung.
Psychologische Methoden in der Ernährungsberatung
Dieser Beitrag hat das Ziel, Ernährungsberater*innen eine praxisorientierte Einführung in die Relevanz und Anwendung psychologischer Methoden zu geben. Dazu wird ein Überblick über zentrale psychologische Methoden gegeben, ohne diese im Detail zu beschreiben. Im Fokus steht, das Bewusstsein für die psychologischen Dimensionen der Ernährungsberatung zu stärken, deren Berücksichtigung maßgeblich zum Beratungserfolg beiträgt. Damit möchte der Artikel die praxisnahe Weiterentwicklung der ernährungspsychologischen Kompetenz im Beratungsalltag unterstützen – und damit letztlich zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung insgesamt beitragen.
Essstörungen – ein Update
Essstörungen sind psychosomatische Erkrankungen, die weit verbreitet sind und nicht selten lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Essen bzw. Nicht-Essen ist dabei nur vordergründig das Problem, vielmehr ist es ein Problemlöseversuch für hintergründige Konflikte, die die Betroffenen aktuell anders nicht zu lösen vermögen. Entsprechend wird in Beratung und Therapie einerseits am konkreten Essverhalten angesetzt, andererseits an den bio-psycho-sozialen Hintergründen der Erkrankung. Neben den klassischen Essstörungen, Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Binge-Eating-Störung, gibt es weitere atypische Formen sowie Fütterstörungen wie die sogenannte Störung mit Vermeidung oder Einschränkung der Nahrungsaufnahme (ARFID).
Fleischalternativen in der Gemeinschaftsverpflegung
Einleitung
Die Reduktion des Fleischkonsums ist ein maßgebliches Instrument, um den Ausstoß klimaschädlicher Gase im Bereich Ernährung und Landwirtschaft zu reduzieren. Laut der von der EAT-Lancet-Kommission 2019 entwickelten Planetary Health Diet, die auf eine gesunde, umweltgerechte und sozial vertretbare Ernährung der Weltbevölkerung abzielt, müsste der Verzehr von Fleisch weltweit halbiert werden [1].
Aktueller Stand der Implementierung und Einstellung zum Diaetologischen Prozess und der ICF-Diätetik in Österreich
Nationale Ergebnisse aus dem „International Nutrition Care Process (NCP) and Terminology (NCPT) Implementation Survey“ – DCPT/ICF-Dietetics (INIS-DCPT/ICF-Dietetics)
Einleitung
Ernährungsmedizinische Fachgesellschaften, nationale Berufsverbände sowie die European Federation of the Associations of Dietitians (EFAD) sind sich einig, dass die Verwendung standardisierter ernährungstherapeutischer Prozesse sowie standardisierter Terminologien für eine qualitative Behandlung ernährungsbezogener Probleme und Krankheiten unerlässlich ist [1-4].