Ernährung dient als Ausdruck persönlicher Werte und Spiegel der eigenen Ideologie. Ideologisch geprägte Essentscheidungen beeinflussen v. a. die Kommunikation – in Beratung und Therapie oder auch in Alltagsgesprächen. Kompromissbereitschaft und Offenheit gehen dabei oft verloren und emotional geführte Diskussionen überschatten fachliche Informationen. Ernährungsfachleute geraten immer öfter an die Grenzen des Fachwissens; ideologisch geprägte Gespräche werden zur Herausforderung für Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Doch wie gelingt eine fachlich begründete Ernährungskommunikation in postfaktischen Zeiten?


Antworten hierauf gibt Prof. i. R. Dr. Hermann BOLAND auf der ersten Tagung der ERNÄHRUNGS UMSCHAU. Der Schwerpunkt seiner Lehre an der Universität Gießen lag darauf, kommunikative Kompetenzen zur Umsetzung von Fachinhalten zu vermitteln. In seinem Workshop „Werkzeugkasten Ernährungskommunikation“ vermittelt er den Teilnehmer/-innen „Handwerkszeug“ zur Gesprächsführung in schwierigen Beratungssituationen.

Die Veranstaltung ist ausgebucht! Warteliste unter: https://tagungen.ernaehrungs-umschau.de




Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 7/17 auf Seite M365.




Ernährung dient als Ausdruck persönlicher Werte und Spiegel der eigenen Ideologie. Ideologisch geprägte Essentscheidungen beeinflussen v. a. die Kommunikation – in Beratung und Therapie oder auch in Alltagsgesprächen. Kompromissbereitschaft und Offenheit gehen dabei oft verloren und emotional geführte Diskussionen überschatten fachliche Informationen. Ernährungsfachleute geraten immer öfter an die Grenzen des Fachwissens; ideologisch geprägte Gespräche werden zur Herausforderung für Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Doch wie gelingt eine fachlich begründete Ernährungskommunikation in postfaktischen Zeiten?


Antworten hierauf gibt Prof. i. R. Dr. Hermann BOLAND auf der ersten Tagung der ERNÄHRUNGS UMSCHAU. Der Schwerpunkt seiner Lehre an der Universität Gießen lag darauf, kommunikative Kompetenzen zur Umsetzung von Fachinhalten zu vermitteln. In seinem Workshop „Werkzeugkasten Ernährungskommunikation“ vermittelt er den Teilnehmer/-innen „Handwerkszeug“ zur Gesprächsführung in schwierigen Beratungssituationen.

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1. Tagung der Ernährungs Umschau, 27.10.2017, Frankfurt: Essen als Ideologie – Ernährungskommunikation

Ernährung dient als Ausdruck persönlicher Werte und Spiegel der eigenen Ideologie. Ideologisch geprägte Essentscheidungen beeinflussen v. a. die Kommunikation – in Beratung und Therapie oder auch in Alltagsgesprächen. Kompromissbereitschaft und Offenheit gehen dabei oft verloren und emotional geführte Diskussionen überschatten fachliche Informationen. Ernährungsfachleute geraten immer öfter an die Grenzen des Fachwissens; ideologisch geprägte Gespräche werden zur Herausforderung für Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Doch wie gelingt eine fachlich begründete Ernährungskommunikation in postfaktischen Zeiten?

Antworten hierauf gibt Prof. i. R. Dr. Hermann BOLAND auf der ersten Tagung der ERNÄHRUNGS UMSCHAU. Der Schwerpunkt seiner Lehre an der Universität Gießen lag darauf, kommunikative Kompetenzen zur Umsetzung von Fachinhalten zu vermitteln. In seinem Workshop „Werkzeugkasten Ernährungskommunikation“ vermittelt er den Teilnehmer/-innen „Handwerkszeug“ zur Gesprächsführung in schwierigen Beratungssituationen.

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Veröffentlicht: 12.07.2017

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