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„Das Thema Diabetes ist für uns Diätologinnen und Diätologen allgegenwärtig“, leitete Prof. Andrea HOFBAUER, Präsidentin des Verbandes der Diaetologen Österreichs und Leiterin des Jahreskongresses, die Eröffnung ein. „Wir sind tagtäglich mit Menschen konfrontiert, die die Diagnose Diabetes erhalten haben bzw. an den Spätfolgen leiden und wir tun unser Bestes, diese Menschen in ihrer Lebensgestaltung und in ihrer Therapie zu begleiten.“ HOFBAUER hob hervor, dass sich Diätologinnen und Diätologen schon in der Ausbildung intensiv mit der Problematik auseinandersetzen: „Unsere Fachhochschulausbildung enthält an die 1 000 Stunden diabetesbezogene Inhalte, die sich sowohl auf die Theorie als auch auf die Praxis beziehen.“ Abgesehen von fundierten Kenntnissen der physiologischen, pathophysiologischen und ernährungstherapeutischen Aspekte des Diabetes müssten Diätologinnen und Diätologen hier auch eine spezielle, hohe soziale Kompetenz als Therapeuten entwickeln. „Das erfordert ebenfalls Lernprozesse, auf die in der Ausbildung großes Augenmerk gelegt wird“, so die Verbandspräsidentin weiter.