Neues Modellprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung

Bild: © peb e. V. Die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) startet mit „9+12 Gemeinsam gesund – in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“ im Kreis Ludwigsburg das Modellprojekt zur Entwicklung und Erforschung von Kooperationsstrukturen der Übergewichtsprävention.

Ziel des Projekts ist es, junge Familien bereits vor oder mit Feststellung der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Alltagsbewegung zu motivieren. Damit unterstützt das Projekt die Zielsetzung von IN FORM – der Initiative der Bundesregierung für gesunde Ernährung und mehr Bewegung.

Mit „9+12“ werden die Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft und des ersten Lebensjahrs, die bisher in erster Linie der Krankheitsfrüherkennung dienen, auch für präventive Beratungen genutzt. Durch die enge Zusammenarbeit von Frauenärzten, Hebammen sowie Kinder- und Jugendärzten profitieren nahezu alle Familien – auch diejenigen mit ausgeprägten sozialen Risikofaktoren, die sonst durch Präventionsmaßnahmen kaum zu erreichen sind.

Ähnlich dem Mutterpass und dem Kindervorsorgeheft wird ein Präventionspass erprobt, den die (werdenden) Eltern zu allen Untersuchungen mitbringen und dem sie selbst, aber auch Arzt und Hebamme die relevanten Informationen entnehmen können. Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb), Pressemeldung vom 06.06.2011

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 auf Seite 341.





Neues Modellprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung

Bild: © peb e. V. Die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) startet mit „9+12 Gemeinsam gesund – in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“ im Kreis Ludwigsburg das Modellprojekt zur Entwicklung und Erforschung von Kooperationsstrukturen der Übergewichtsprävention.

Ziel des Projekts ist es, junge Familien bereits vor oder mit Feststellung der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Alltagsbewegung zu motivieren. Damit unterstützt das Projekt die Zielsetzung von IN FORM – der Initiative der Bundesregierung für gesunde Ernährung und mehr Bewegung.

Mit „9+12“ werden die Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft und des ersten Lebensjahrs, die bisher in erster Linie der Krankheitsfrüherkennung dienen, auch für präventive Beratungen genutzt. Durch die enge Zusammenarbeit von Frauenärzten, Hebammen sowie Kinder- und Jugendärzten profitieren nahezu alle Familien – auch diejenigen mit ausgeprägten sozialen Risikofaktoren, die sonst durch Präventionsmaßnahmen kaum zu erreichen sind.

Ähnlich dem Mutterpass und dem Kindervorsorgeheft wird ein Präventionspass erprobt, den die (werdenden) Eltern zu allen Untersuchungen mitbringen und dem sie selbst, aber auch Arzt und Hebamme die relevanten Informationen entnehmen können. Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb), Pressemeldung vom 06.06.2011

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 auf Seite 341.



9+12 Gemeinsam gesund

Neues Modellprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung

Bild: © peb e. V. Die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) startet mit „9+12 Gemeinsam gesund – in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“ im Kreis Ludwigsburg das Modellprojekt zur Entwicklung und Erforschung von Kooperationsstrukturen der Übergewichtsprävention.

Ziel des Projekts ist es, junge Familien bereits vor oder mit Feststellung der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Alltagsbewegung zu motivieren. Damit unterstützt das Projekt die Zielsetzung von IN FORM – der Initiative der Bundesregierung für gesunde Ernährung und mehr Bewegung.

Mit „9+12“ werden die Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft und des ersten Lebensjahrs, die bisher in erster Linie der Krankheitsfrüherkennung dienen, auch für präventive Beratungen genutzt. Durch die enge Zusammenarbeit von Frauenärzten, Hebammen sowie Kinder- und Jugendärzten profitieren nahezu alle Familien – auch diejenigen mit ausgeprägten sozialen Risikofaktoren, die sonst durch Präventionsmaßnahmen kaum zu erreichen sind.

Ähnlich dem Mutterpass und dem Kindervorsorgeheft wird ein Präventionspass erprobt, den die (werdenden) Eltern zu allen Untersuchungen mitbringen und dem sie selbst, aber auch Arzt und Hebamme die relevanten Informationen entnehmen können. Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb), Pressemeldung vom 06.06.2011

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 auf Seite 341.

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Veröffentlicht: 16.06.2011

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