Dass Lebensmittelprodukte sehr unterschiedliche Umweltauswirkungen haben, ist mittlerweile allgemein bekannt. Für wenig oder unverarbeitete Lebensmittel gibt es hierzu mittlerweile auch zahlreiche Daten und auch viele VerbraucherInnen wissen, dass der CO2-Fußabdruck oder der Wasserverbrauch z. B. von Rindfleisch oder Käse deutlich höher sind als von Gemüse oder Getreide. Zum täglichen Verzehr gehören jedoch viele Lebensmittel, die aus zahlreichen Zutaten bestehen. Hier ist es beim Einkauf nicht leicht, die Umweltauswirkungen z. B. eines Pestos, eines Convenience-Nudelgerichts oder eines Croissants von der Backtheke auch nur abzuschätzen. Eine aktuelle Studie setzt hier an.

Das Ziel: Umweltbewusste Einkaufsentscheidungen erleichtern


Zwar gibt es für einige Produktgruppen einzelne Öko-Label (z. B. das MSC-Siegel oder das Siegel des Roundtable on Sustainable Palm Oil [ vgl. den Beitrag „Siegel und Labels zu Bio und Nachhaltigkeit – was steckt dahinter?" in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2021]), doch geben diese keine quantitativen Informationen zur Umweltauswirkung der Produkte. Hier spielen die einzelnen Zutaten und deren Mengenanteile, aber auch die Herkunft der Zutaten eine Rolle – eine komplexe Herausforderung.

Für rund 57 000 Produkte des Lebensmittelhandels (in Großbritannien und Irland) hat nun die Arbeitsgruppe von Clark et al. eine erste Einordnung vorgenommen [1] und dabei vier Umweltaspekte vom Anbau bis zum Handel berücksichtigt1,2. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2022 von Seite M498 bis M501.




Dass Lebensmittelprodukte sehr unterschiedliche Umweltauswirkungen haben, ist mittlerweile allgemein bekannt. Für wenig oder unverarbeitete Lebensmittel gibt es hierzu mittlerweile auch zahlreiche Daten und auch viele VerbraucherInnen wissen, dass der CO2-Fußabdruck oder der Wasserverbrauch z. B. von Rindfleisch oder Käse deutlich höher sind als von Gemüse oder Getreide. Zum täglichen Verzehr gehören jedoch viele Lebensmittel, die aus zahlreichen Zutaten bestehen. Hier ist es beim Einkauf nicht leicht, die Umweltauswirkungen z. B. eines Pestos, eines Convenience-Nudelgerichts oder eines Croissants von der Backtheke auch nur abzuschätzen. Eine aktuelle Studie setzt hier an.

Das Ziel: Umweltbewusste Einkaufsentscheidungen erleichtern


Zwar gibt es für einige Produktgruppen einzelne Öko-Label (z. B. das MSC-Siegel oder das Siegel des Roundtable on Sustainable Palm Oil [ vgl. den Beitrag „Siegel und Labels zu Bio und Nachhaltigkeit – was steckt dahinter?" in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2021]), doch geben diese keine quantitativen Informationen zur Umweltauswirkung der Produkte. Hier spielen die einzelnen Zutaten und deren Mengenanteile, aber auch die Herkunft der Zutaten eine Rolle – eine komplexe Herausforderung.

Für rund 57 000 Produkte des Lebensmittelhandels (in Großbritannien und Irland) hat nun die Arbeitsgruppe von Clark et al. eine erste Einordnung vorgenommen [1] und dabei vier Umweltaspekte vom Anbau bis zum Handel berücksichtigt1,2. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2022 von Seite M498 bis M501.


Aktuelle Studie: Abschätzung der Umweltauswirkungen für 57 000 Produkte des Lebensmittelhandels

Dass Lebensmittelprodukte sehr unterschiedliche Umweltauswirkungen haben, ist mittlerweile allgemein bekannt. Für wenig oder unverarbeitete Lebensmittel gibt es hierzu mittlerweile auch zahlreiche Daten und auch viele VerbraucherInnen wissen, dass der CO2-Fußabdruck oder der Wasserverbrauch z. B. von Rindfleisch oder Käse deutlich höher sind als von Gemüse oder Getreide. Zum täglichen Verzehr gehören jedoch viele Lebensmittel, die aus zahlreichen Zutaten bestehen. Hier ist es beim Einkauf nicht leicht, die Umweltauswirkungen z. B. eines Pestos, eines Convenience-Nudelgerichts oder eines Croissants von der Backtheke auch nur abzuschätzen. Eine aktuelle Studie setzt hier an.

Das Ziel: Umweltbewusste Einkaufsentscheidungen erleichtern

Zwar gibt es für einige Produktgruppen einzelne Öko-Label (z. B. das MSC-Siegel oder das Siegel des Roundtable on Sustainable Palm Oil [ vgl. den Beitrag „Siegel und Labels zu Bio und Nachhaltigkeit – was steckt dahinter?" in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2021]), doch geben diese keine quantitativen Informationen zur Umweltauswirkung der Produkte. Hier spielen die einzelnen Zutaten und deren Mengenanteile, aber auch die Herkunft der Zutaten eine Rolle – eine komplexe Herausforderung.

Für rund 57 000 Produkte des Lebensmittelhandels (in Großbritannien und Irland) hat nun die Arbeitsgruppe von Clark et al. eine erste Einordnung vorgenommen [1] und dabei vier Umweltaspekte vom Anbau bis zum Handel berücksichtigt1,2. …


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2022 von Seite M498 bis M501.

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Rubrik: Im Fokus
Veröffentlicht: 14.09.2022

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