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So enthielten Kartoffelchips 283–3640, Pommes frites 77–1890, Knäckebrot 60–2055, Backwaren 35–120, Frühstückscerealien 35–201 und Kekse 60–1 090 µg Acrylamid pro Kilogramm. Noch offen ist nach Angaben des baden-württembergischen Landwirtschaftsministeriums jedoch die abschließende Risikobewertung der Wissenschaft zum tatsächlichen Gefährdungspotenzial bei Acrylamid. EU08/02
Weitere Kurzberichte finden Sie in Ernährungs-Umschau 08/02 ab Seite 324.


So enthielten Kartoffelchips 283–3640, Pommes frites 77–1890, Knäckebrot 60–2055, Backwaren 35–120, Frühstückscerealien 35–201 und Kekse 60–1 090 µg Acrylamid pro Kilogramm. Noch offen ist nach Angaben des baden-württembergischen Landwirtschaftsministeriums jedoch die abschließende Risikobewertung der Wissenschaft zum tatsächlichen Gefährdungspotenzial bei Acrylamid. EU08/02
Weitere Kurzberichte finden Sie in Ernährungs-Umschau 08/02 ab Seite 324.
Die schwedischen Befunde zum Krebs erregenden Stoffes Acrylamid (vgl. Ernährungs-Umschau 49 (2002), S. 241) konnten erstmals Anfang Juli 2002 bei amtlichen Untersuchungen in Baden-Württemberg bestätigt werden. Mit einer von den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern in Sigmaringen und Stuttgart entwickelten Nachweismethode wurde Acrylamid in bisher 129 untersuchten Proben in der gleichen Größenordnung wie in Schweden und Großbritannien nachgewiesen.
So enthielten Kartoffelchips 283–3640, Pommes frites 77–1890, Knäckebrot 60–2055, Backwaren 35–120, Frühstückscerealien 35–201 und Kekse 60–1 090 µg Acrylamid pro Kilogramm. Noch offen ist nach Angaben des baden-württembergischen Landwirtschaftsministeriums jedoch die abschließende Risikobewertung der Wissenschaft zum tatsächlichen Gefährdungspotenzial bei Acrylamid. EU08/02
Weitere Kurzberichte finden Sie in Ernährungs-Umschau 08/02 ab Seite 324.