Niedersächsisches Ernährungsforum in Oldenburg

Hanna Boklage, Ernährungsberaterin DGE;
DGE-Sektion Niedersachsen, Geschäftsstelle Oldenburg

Die Ernährung ins Gleichgewicht bringen: Dr. Thomas Ellrott,
Hanna Boklage, Prof. Heiner Boeing, Dr. Gerd Pommer,
Prof. Volker Pudel und Dr. Ulrike de Vries .Am 24. März 2007 fand in Oldenburg das Ernährungsforum „Übergewicht/Adipositas – Aktuelle Aspekte in der diätetischen Therapie“ statt, Veranstalter waren die Ärztekammer Niedersachsen, Bezirksstelle Oldenburg, und die DGESektion Niedersachsen.

Dass der Informationsbedarf zu Übergewicht und Adipositas ungebrochen ist, bewies das ausgebuchte Ernährungsforum mit 170 Ärzten, Apothekern und Ernährungsexperten. Zentrale Fragen bildeten das Gefahrenpotenzial von Übergewicht und Adipositas in der Bevölkerung und die Effizienz der heute üblichen fett- oder kohlenhydratarmen Diäten.

„Probleme im Ernährungsbereich sind in einer zu reichhaltigen Nahrungsaufnahme und in fehlender Bewegung begründet und nicht etwa im Mangel oder der Qualität der Nahrungsmittel“, so brachte es Friedrich-Otto RIPKE (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) auf den Punkt. Hinsichtlich des eigenen Essverhaltens besteht in unserer Gesellschaft wenig Problembewusstsein und gesellschaftliche Maßnahmen zur Prävention werden widerstrebend aufgenommen. „Wir, das Land Niedersachsen, engagieren uns deshalb in Kitas und Schulen“, so RIPKE.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/07 ab Seite 300.





Niedersächsisches Ernährungsforum in Oldenburg

Hanna Boklage, Ernährungsberaterin DGE;
DGE-Sektion Niedersachsen, Geschäftsstelle Oldenburg

Die Ernährung ins Gleichgewicht bringen: Dr. Thomas Ellrott,
Hanna Boklage, Prof. Heiner Boeing, Dr. Gerd Pommer,
Prof. Volker Pudel und Dr. Ulrike de Vries .Am 24. März 2007 fand in Oldenburg das Ernährungsforum „Übergewicht/Adipositas – Aktuelle Aspekte in der diätetischen Therapie“ statt, Veranstalter waren die Ärztekammer Niedersachsen, Bezirksstelle Oldenburg, und die DGESektion Niedersachsen.

Dass der Informationsbedarf zu Übergewicht und Adipositas ungebrochen ist, bewies das ausgebuchte Ernährungsforum mit 170 Ärzten, Apothekern und Ernährungsexperten. Zentrale Fragen bildeten das Gefahrenpotenzial von Übergewicht und Adipositas in der Bevölkerung und die Effizienz der heute üblichen fett- oder kohlenhydratarmen Diäten.

„Probleme im Ernährungsbereich sind in einer zu reichhaltigen Nahrungsaufnahme und in fehlender Bewegung begründet und nicht etwa im Mangel oder der Qualität der Nahrungsmittel“, so brachte es Friedrich-Otto RIPKE (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) auf den Punkt. Hinsichtlich des eigenen Essverhaltens besteht in unserer Gesellschaft wenig Problembewusstsein und gesellschaftliche Maßnahmen zur Prävention werden widerstrebend aufgenommen. „Wir, das Land Niedersachsen, engagieren uns deshalb in Kitas und Schulen“, so RIPKE.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/07 ab Seite 300.



Aktuelle Aspekte in der diätetischen Therapie von Übergewicht und Adipositas

Niedersächsisches Ernährungsforum in Oldenburg

Hanna Boklage, Ernährungsberaterin DGE;
DGE-Sektion Niedersachsen, Geschäftsstelle Oldenburg

Die Ernährung ins Gleichgewicht bringen: Dr. Thomas Ellrott,
Hanna Boklage, Prof. Heiner Boeing, Dr. Gerd Pommer,
Prof. Volker Pudel und Dr. Ulrike de Vries .Am 24. März 2007 fand in Oldenburg das Ernährungsforum „Übergewicht/Adipositas – Aktuelle Aspekte in der diätetischen Therapie“ statt, Veranstalter waren die Ärztekammer Niedersachsen, Bezirksstelle Oldenburg, und die DGESektion Niedersachsen.

Dass der Informationsbedarf zu Übergewicht und Adipositas ungebrochen ist, bewies das ausgebuchte Ernährungsforum mit 170 Ärzten, Apothekern und Ernährungsexperten. Zentrale Fragen bildeten das Gefahrenpotenzial von Übergewicht und Adipositas in der Bevölkerung und die Effizienz der heute üblichen fett- oder kohlenhydratarmen Diäten.

„Probleme im Ernährungsbereich sind in einer zu reichhaltigen Nahrungsaufnahme und in fehlender Bewegung begründet und nicht etwa im Mangel oder der Qualität der Nahrungsmittel“, so brachte es Friedrich-Otto RIPKE (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) auf den Punkt. Hinsichtlich des eigenen Essverhaltens besteht in unserer Gesellschaft wenig Problembewusstsein und gesellschaftliche Maßnahmen zur Prävention werden widerstrebend aufgenommen. „Wir, das Land Niedersachsen, engagieren uns deshalb in Kitas und Schulen“, so RIPKE.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/07 ab Seite 300.

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Veröffentlicht: 13.06.2007

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