Arbeitstagung der DGE in Paderborn

Um qualifizierte Ernährungsberatung und Reformen im Schulfach „Ernährungs­bildung“ voranzutreiben, erklärte die DGE „Aktuelle Aspekte in der Ernährungsbildung und -beratung“ zum zentralen Thema ihrer Arbeitstagung am 29. und 30. September 2005 in Paderborn. Fachkräfte aus der Ernährungsberatung und der Ernährungsbildung, aber auch Wissenschaftler, Mediziner, Lehrer, Vertreter aus der Politik, von Schulen und Bildungseinrichtungen, sowie Fachjournalisten und Studenten, kamen zur zweitägigen Herbstveranstaltung.

„Ernährungsbildung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen fachlichen Perspektiven und Anforderungen einerseits und den Erfahrungen und Handlungsmustern aus der Lebenswelt der essenden Menschen andererseits“, so Barbara Methfessel in ihren Ausführungen zu „Bedingungen und Barrieren der Ernährungsbildung“. Wenn Er­nährungsbildung gelingen soll, müsse sie die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Essen und Ernährung sowie zwischen Schule und Lebenswelt berücksichtigen.

Im Projekt „Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen“ werde deshalb u. a. die Auseinandersetzung mit der eigenen Essbiographie als Voraussetzung für „selbstbewusste Lernprozesse“ gesehen. Als weitere Forderung von REVIS zur Überwindung von Barrieren der Ernährungsbildung nannte Methfessel die Umbenennung des Schulfachs „Haushaltslehre“ in „Ernährungs- und Verbraucherbildung“ (EVB) und eine damit verbundene inhaltliche Reform des Faches.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/05 ab Seite 450. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 452.





Arbeitstagung der DGE in Paderborn

Um qualifizierte Ernährungsberatung und Reformen im Schulfach „Ernährungs­bildung“ voranzutreiben, erklärte die DGE „Aktuelle Aspekte in der Ernährungsbildung und -beratung“ zum zentralen Thema ihrer Arbeitstagung am 29. und 30. September 2005 in Paderborn. Fachkräfte aus der Ernährungsberatung und der Ernährungsbildung, aber auch Wissenschaftler, Mediziner, Lehrer, Vertreter aus der Politik, von Schulen und Bildungseinrichtungen, sowie Fachjournalisten und Studenten, kamen zur zweitägigen Herbstveranstaltung.

„Ernährungsbildung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen fachlichen Perspektiven und Anforderungen einerseits und den Erfahrungen und Handlungsmustern aus der Lebenswelt der essenden Menschen andererseits“, so Barbara Methfessel in ihren Ausführungen zu „Bedingungen und Barrieren der Ernährungsbildung“. Wenn Er­nährungsbildung gelingen soll, müsse sie die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Essen und Ernährung sowie zwischen Schule und Lebenswelt berücksichtigen.

Im Projekt „Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen“ werde deshalb u. a. die Auseinandersetzung mit der eigenen Essbiographie als Voraussetzung für „selbstbewusste Lernprozesse“ gesehen. Als weitere Forderung von REVIS zur Überwindung von Barrieren der Ernährungsbildung nannte Methfessel die Umbenennung des Schulfachs „Haushaltslehre“ in „Ernährungs- und Verbraucherbildung“ (EVB) und eine damit verbundene inhaltliche Reform des Faches.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/05 ab Seite 450. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 452.



Aktuelle Aspekte in der Ernährungsbildung und Ernährungsberatung

Arbeitstagung der DGE in Paderborn

Um qualifizierte Ernährungsberatung und Reformen im Schulfach „Ernährungs­bildung“ voranzutreiben, erklärte die DGE „Aktuelle Aspekte in der Ernährungsbildung und -beratung“ zum zentralen Thema ihrer Arbeitstagung am 29. und 30. September 2005 in Paderborn. Fachkräfte aus der Ernährungsberatung und der Ernährungsbildung, aber auch Wissenschaftler, Mediziner, Lehrer, Vertreter aus der Politik, von Schulen und Bildungseinrichtungen, sowie Fachjournalisten und Studenten, kamen zur zweitägigen Herbstveranstaltung.

„Ernährungsbildung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen fachlichen Perspektiven und Anforderungen einerseits und den Erfahrungen und Handlungsmustern aus der Lebenswelt der essenden Menschen andererseits“, so Barbara Methfessel in ihren Ausführungen zu „Bedingungen und Barrieren der Ernährungsbildung“. Wenn Er­nährungsbildung gelingen soll, müsse sie die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Essen und Ernährung sowie zwischen Schule und Lebenswelt berücksichtigen.

Im Projekt „Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen“ werde deshalb u. a. die Auseinandersetzung mit der eigenen Essbiographie als Voraussetzung für „selbstbewusste Lernprozesse“ gesehen. Als weitere Forderung von REVIS zur Überwindung von Barrieren der Ernährungsbildung nannte Methfessel die Umbenennung des Schulfachs „Haushaltslehre“ in „Ernährungs- und Verbraucherbildung“ (EVB) und eine damit verbundene inhaltliche Reform des Faches.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/05 ab Seite 450. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 452.

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Veröffentlicht: 09.11.2005

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