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Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 10/03 ab Seite 405, weitere Mitteilungen der Verbände ab Seite 394.


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Claudia Busch, Verband der Diplom-Oecotrophologen e. V., Bonn
Seit der Einrichtung des ersten universitären Studiengangs der Oecotrophologie im Jahr 1962 an der Justus-Liebig-Universität Gießen ist viel Zeit vergangen. Mittlerweile absolvieren Studierende an acht Universitäten und acht Fachhochschulen ein Studium im Bereich der Haushalts- und Ernährungswissenschaften. Die Vielfalt ist groß: Während einige Hochschulen wie die Universitäten Gießen, Bonn und Kiel sowie die Fachhochschulen ein interdisziplinäres Studium der Oecotrophologie anbieten, setzen die Universitäten Hohenheim, Jena, Potsdam und neuerdings auch Halle und Weihenstephan auf ein naturwissenschaftliches Studium der Ernährungswissenschaften. Dementsprechend vielfältig sind die Bezeichnungen der Abschlüsse, und ihre Zahl wird durch die Einführung der Bachelor- und Master-Abschlüsse weiter zunehmen.
Die Vielfalt der Studienabschlüsse und die unterschiedliche Ausrichtung des Studiums an den Hochschulstandorten haben – neben der Tatsache, dass das Studium der Oecotrophologie eine Frauendomäne ist – die Etablierung der “Marke” Oecotrophologie am Arbeitsmarkt erschwert. Mittlerweile gibt es jedoch deutliche Hinweise darauf, dass Diplom-Oecotrophologen am Arbeitsmarkt gut eingeführt sind:
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