Atypische Wahrnehmungsverarbeitung und mögliche Folgen für das Ernährungsverhalten


Als Autismus wird ein vielfältiges neurobiologisches Erscheinungsbild bezeichnet, das von früher Kindheit an besteht und dessen Ursachen noch nicht geklärt sind. Personen im Autismus-Spektrum (AS) zeigen neben Besonderheiten in der Kommunikation und sozialen Interaktion häufig auch eingeschränkte repetitive Verhaltensmuster, Interessen und/oder Aktivitäten, die sich u. a. in selektivem Essverhalten ausdrücken können. Ein wesentlicher Grund des signifikant häufig auftretenden selektiven Essverhaltens ist die atypische Wahrnehmungsverarbeitung von ernährungsrelevanten Sinnesreizen. Nicht alle Personen im AS erhalten bereits frühzeitig eine Autismus-Diagnose, sodass es durchaus vorkommen kann, dass jugendliche und erwachsene Ratsuchende in die Beratung/Therapie kommen, denen die zugrundeliegende atypische Wahrnehmungsverarbeitung noch gar nicht bekannt und bewusst ist. Das sensorisch bedingte selektive Ernährungsverhalten sowie die atypische Kommunikation und Interaktion von Personen im AS stellen besondere Anforderungen an die Ernährungsberatung und -therapie. Dieser Beitrag gibt eine Einführung in das Autismus-Spektrum sowie einen Überblick über ernährungsrelevante Wahrnehmungsbesonderheiten von Personen im AS.


Einleitung


Viele Jahre war die Auffassung weit verbreitet, dass Autismus ein seltenes Phänomen sei. Nach neueren Studien aus Europa und Nordamerika nimmt die Prävalenz in den letzten Jahren deutlich zu und liegt geschätzt bei über 1 %. Dieser Wert wird auch für Deutschland zugrunde gelegt [1].

Bezüglich der Ursachen von Autismus wird nach gegenwärtigem Erkenntnisstand von einem Zusammenwirken genetischer und externer Faktoren (Umweltbedingungen einschließlich Spurenelemente) ausgegangen, wobei biologische (einschließlich epigenetische) Aspekte die zentrale Rolle spielen [2]. Zur Beschreibung und Klassifikation von Autismus wird in Deutschland noch auf das Internationale Klassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation ICD-10 zurückgegriffen [2]. Dieses differenziert zwischen einem frühkindlichen Autismus, Asperger-Syndrom und atypischen Autismus. Mittlerweile hat sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass es zwischen den genannten Autismus-Bildern mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt [1].




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 11/2020 von Seite M658 bis M665.





Stellungnahme der Autoren zu Kommentaren zum Artikel:


Hallo Zusammen,

vielen Dank für die konstruktive Kritik und die alternativen Formulierungsvorschläge für „Personen im Autismus-Spektrum“. Unser Anliegen war es, mit dieser Formulierung eine möglichst neutrale Formulierung für Autisten, für Autistinnen und diverse Autist*innen zu finden.

Der Verlag hat mich um eine Stellungnahme zu den bisher eingegangenen Twitter und Facebook-Meldungen gebeten: Ich möchte mich erst einmal bei dem Verlag für die zeitnahe Beantwortung der Meldungen bedanken sowie – grundsätzlich – bei der Redaktion ERNÄHRUNGS UMSCHAU, dass sie diesen „Special“-Fachbeitrag in dieser Fachzeitschrift für Ernährungsfachkräfte veröffentlicht hat. Ebenfalls möchte ich mich bei Herrn em. Prof. Dr. Theunissen, einem erfahrenen Autismusexperten aus dem Bereich der sonderpädagogischen Heilpädagogik, bedanken, dass er sich bereit erklärt hatte, die Einführung in das Thema „Autismus“ zu übernehmen.

Mit diesem Übersichtsartikel möchte ich eine fachliche Diskussion und wissenschaftliche Forschung in Deutschland zu dem Thema „Zusammenhänge zwischen atypischer Wahrnehmungsverarbeitung, atypischem Essverhalten und dessen Folgen sowie Autismus“ anregen, die es bisher in der deutschen „Autismus-Fach- und Forschungswelt“ wenig gibt. Herr em. Prof. Dr. Theunissen und ich haben uns um eine möglichst neutrale, wissenschaftliche Ausdruckweise bemüht. Uns ist bewusst, dass einzelne Worte und Details in diesem Artikel – je nach innerer Haltung der Lesenden und Betonung im Leseprozess unterschiedlich wahrgenommen und bewertet werden können. Wir begreifen den Terminus „Person“ nicht negativ sondern „neutral beschreibend“.

Die Ziele der Veröffentlichung dieses Artikels in einer einschlägigen Fachzeitschrift für Ernährung sind es – zum einen eine Einführung in das Autismus-Spektrum für Personen im Bereich der Ernährungsberatung und -Therapie zu geben – sowie der ggf. damit einhergehenden atypischen Wahrnehmungsverarbeitung im Zusammenhang mit atypischem Essverhalten darzulegen. Die möglichen Folgen können die Lebensqualität und Gesundheit von Personen im Autismus-Spektrum stark einschränken.

Zum anderen soll dieser Fachartikel (Ernährungs-) Fachkräfte dafür sensibilisieren, dass es Beratungs- und Unterstützungssuchende geben kann, deren Essverhalten ggf. unter anderem auf einer atypischen Wahrnehmungsverarbeitung basiert und daher unter Umständen andere, adäquatere Empfehlungen sowie Maßnahmen in Betracht gezogen werden sollten. Diese Menschen können Personen im Autismus-Spektrum sein – ohne oder mit eine/r bekannte/n bzw. vorliegende/n Autismus-Diagnose.

Ferner könnte die besondere bzw. atypische Wahrnehmungsverarbeitung mit den beobachtbaren Folgen im atypischen Ernährungsverhalten, die sich bereits im Kleinkindalter zeigen kann, EIN zusätzliches Screening-Kriterium bei den „U-Untersuchungen“ im Kindes- und Jugendalter sein.

Wir sind offen für konstruktive Kritik und freuen uns auf eine lebhafte, fachliche Diskussion von Personen im und außerhalb des Autismus-Spektrums!

Sonja Ziebarth und Georg Theunissen 





Atypische Wahrnehmungsverarbeitung und mögliche Folgen für das Ernährungsverhalten


Als Autismus wird ein vielfältiges neurobiologisches Erscheinungsbild bezeichnet, das von früher Kindheit an besteht und dessen Ursachen noch nicht geklärt sind. Personen im Autismus-Spektrum (AS) zeigen neben Besonderheiten in der Kommunikation und sozialen Interaktion häufig auch eingeschränkte repetitive Verhaltensmuster, Interessen und/oder Aktivitäten, die sich u. a. in selektivem Essverhalten ausdrücken können. Ein wesentlicher Grund des signifikant häufig auftretenden selektiven Essverhaltens ist die atypische Wahrnehmungsverarbeitung von ernährungsrelevanten Sinnesreizen. Nicht alle Personen im AS erhalten bereits frühzeitig eine Autismus-Diagnose, sodass es durchaus vorkommen kann, dass jugendliche und erwachsene Ratsuchende in die Beratung/Therapie kommen, denen die zugrundeliegende atypische Wahrnehmungsverarbeitung noch gar nicht bekannt und bewusst ist. Das sensorisch bedingte selektive Ernährungsverhalten sowie die atypische Kommunikation und Interaktion von Personen im AS stellen besondere Anforderungen an die Ernährungsberatung und -therapie. Dieser Beitrag gibt eine Einführung in das Autismus-Spektrum sowie einen Überblick über ernährungsrelevante Wahrnehmungsbesonderheiten von Personen im AS.


Einleitung


Viele Jahre war die Auffassung weit verbreitet, dass Autismus ein seltenes Phänomen sei. Nach neueren Studien aus Europa und Nordamerika nimmt die Prävalenz in den letzten Jahren deutlich zu und liegt geschätzt bei über 1 %. Dieser Wert wird auch für Deutschland zugrunde gelegt [1].

Bezüglich der Ursachen von Autismus wird nach gegenwärtigem Erkenntnisstand von einem Zusammenwirken genetischer und externer Faktoren (Umweltbedingungen einschließlich Spurenelemente) ausgegangen, wobei biologische (einschließlich epigenetische) Aspekte die zentrale Rolle spielen [2]. Zur Beschreibung und Klassifikation von Autismus wird in Deutschland noch auf das Internationale Klassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation ICD-10 zurückgegriffen [2]. Dieses differenziert zwischen einem frühkindlichen Autismus, Asperger-Syndrom und atypischen Autismus. Mittlerweile hat sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass es zwischen den genannten Autismus-Bildern mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt [1].




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 11/2020 von Seite M658 bis M665.





Stellungnahme der Autoren zu Kommentaren zum Artikel:


Hallo Zusammen,

vielen Dank für die konstruktive Kritik und die alternativen Formulierungsvorschläge für „Personen im Autismus-Spektrum“. Unser Anliegen war es, mit dieser Formulierung eine möglichst neutrale Formulierung für Autisten, für Autistinnen und diverse Autist*innen zu finden.

Der Verlag hat mich um eine Stellungnahme zu den bisher eingegangenen Twitter und Facebook-Meldungen gebeten: Ich möchte mich erst einmal bei dem Verlag für die zeitnahe Beantwortung der Meldungen bedanken sowie – grundsätzlich – bei der Redaktion ERNÄHRUNGS UMSCHAU, dass sie diesen „Special“-Fachbeitrag in dieser Fachzeitschrift für Ernährungsfachkräfte veröffentlicht hat. Ebenfalls möchte ich mich bei Herrn em. Prof. Dr. Theunissen, einem erfahrenen Autismusexperten aus dem Bereich der sonderpädagogischen Heilpädagogik, bedanken, dass er sich bereit erklärt hatte, die Einführung in das Thema „Autismus“ zu übernehmen.

Mit diesem Übersichtsartikel möchte ich eine fachliche Diskussion und wissenschaftliche Forschung in Deutschland zu dem Thema „Zusammenhänge zwischen atypischer Wahrnehmungsverarbeitung, atypischem Essverhalten und dessen Folgen sowie Autismus“ anregen, die es bisher in der deutschen „Autismus-Fach- und Forschungswelt“ wenig gibt. Herr em. Prof. Dr. Theunissen und ich haben uns um eine möglichst neutrale, wissenschaftliche Ausdruckweise bemüht. Uns ist bewusst, dass einzelne Worte und Details in diesem Artikel – je nach innerer Haltung der Lesenden und Betonung im Leseprozess unterschiedlich wahrgenommen und bewertet werden können. Wir begreifen den Terminus „Person“ nicht negativ sondern „neutral beschreibend“.

Die Ziele der Veröffentlichung dieses Artikels in einer einschlägigen Fachzeitschrift für Ernährung sind es – zum einen eine Einführung in das Autismus-Spektrum für Personen im Bereich der Ernährungsberatung und -Therapie zu geben – sowie der ggf. damit einhergehenden atypischen Wahrnehmungsverarbeitung im Zusammenhang mit atypischem Essverhalten darzulegen. Die möglichen Folgen können die Lebensqualität und Gesundheit von Personen im Autismus-Spektrum stark einschränken.

Zum anderen soll dieser Fachartikel (Ernährungs-) Fachkräfte dafür sensibilisieren, dass es Beratungs- und Unterstützungssuchende geben kann, deren Essverhalten ggf. unter anderem auf einer atypischen Wahrnehmungsverarbeitung basiert und daher unter Umständen andere, adäquatere Empfehlungen sowie Maßnahmen in Betracht gezogen werden sollten. Diese Menschen können Personen im Autismus-Spektrum sein – ohne oder mit eine/r bekannte/n bzw. vorliegende/n Autismus-Diagnose.

Ferner könnte die besondere bzw. atypische Wahrnehmungsverarbeitung mit den beobachtbaren Folgen im atypischen Ernährungsverhalten, die sich bereits im Kleinkindalter zeigen kann, EIN zusätzliches Screening-Kriterium bei den „U-Untersuchungen“ im Kindes- und Jugendalter sein.

Wir sind offen für konstruktive Kritik und freuen uns auf eine lebhafte, fachliche Diskussion von Personen im und außerhalb des Autismus-Spektrums!

Sonja Ziebarth und Georg Theunissen 



Autismus-Spektrum

Atypische Wahrnehmungsverarbeitung und mögliche Folgen für das Ernährungsverhalten
Als Autismus wird ein vielfältiges neurobiologisches Erscheinungsbild bezeichnet, das von früher Kindheit an besteht und dessen Ursachen noch nicht geklärt sind. Personen im Autismus-Spektrum (AS) zeigen neben Besonderheiten in der Kommunikation und sozialen Interaktion häufig auch eingeschränkte repetitive Verhaltensmuster, Interessen und/oder Aktivitäten, die sich u. a. in selektivem Essverhalten ausdrücken können. Ein wesentlicher Grund des signifikant häufig auftretenden selektiven Essverhaltens ist die atypische Wahrnehmungsverarbeitung von ernährungsrelevanten Sinnesreizen. Nicht alle Personen im AS erhalten bereits frühzeitig eine Autismus-Diagnose, sodass es durchaus vorkommen kann, dass jugendliche und erwachsene Ratsuchende in die Beratung/Therapie kommen, denen die zugrundeliegende atypische Wahrnehmungsverarbeitung noch gar nicht bekannt und bewusst ist. Das sensorisch bedingte selektive Ernährungsverhalten sowie die atypische Kommunikation und Interaktion von Personen im AS stellen besondere Anforderungen an die Ernährungsberatung und -therapie. Dieser Beitrag gibt eine Einführung in das Autismus-Spektrum sowie einen Überblick über ernährungsrelevante Wahrnehmungsbesonderheiten von Personen im AS.
Einleitung

Viele Jahre war die Auffassung weit verbreitet, dass Autismus ein seltenes Phänomen sei. Nach neueren Studien aus Europa und Nordamerika nimmt die Prävalenz in den letzten Jahren deutlich zu und liegt geschätzt bei über 1 %. Dieser Wert wird auch für Deutschland zugrunde gelegt [1].

Bezüglich der Ursachen von Autismus wird nach gegenwärtigem Erkenntnisstand von einem Zusammenwirken genetischer und externer Faktoren (Umweltbedingungen einschließlich Spurenelemente) ausgegangen, wobei biologische (einschließlich epigenetische) Aspekte die zentrale Rolle spielen [2]. Zur Beschreibung und Klassifikation von Autismus wird in Deutschland noch auf das Internationale Klassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation ICD-10 zurückgegriffen [2]. Dieses differenziert zwischen einem frühkindlichen Autismus, Asperger-Syndrom und atypischen Autismus. Mittlerweile hat sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass es zwischen den genannten Autismus-Bildern mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt [1].


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 11/2020 von Seite M658 bis M665.

Stellungnahme der Autoren zu Kommentaren zum Artikel:

Hallo Zusammen,

vielen Dank für die konstruktive Kritik und die alternativen Formulierungsvorschläge für „Personen im Autismus-Spektrum“. Unser Anliegen war es, mit dieser Formulierung eine möglichst neutrale Formulierung für Autisten, für Autistinnen und diverse Autist*innen zu finden.

Der Verlag hat mich um eine Stellungnahme zu den bisher eingegangenen Twitter und Facebook-Meldungen gebeten: Ich möchte mich erst einmal bei dem Verlag für die zeitnahe Beantwortung der Meldungen bedanken sowie – grundsätzlich – bei der Redaktion ERNÄHRUNGS UMSCHAU, dass sie diesen „Special“-Fachbeitrag in dieser Fachzeitschrift für Ernährungsfachkräfte veröffentlicht hat. Ebenfalls möchte ich mich bei Herrn em. Prof. Dr. Theunissen, einem erfahrenen Autismusexperten aus dem Bereich der sonderpädagogischen Heilpädagogik, bedanken, dass er sich bereit erklärt hatte, die Einführung in das Thema „Autismus“ zu übernehmen.

Mit diesem Übersichtsartikel möchte ich eine fachliche Diskussion und wissenschaftliche Forschung in Deutschland zu dem Thema „Zusammenhänge zwischen atypischer Wahrnehmungsverarbeitung, atypischem Essverhalten und dessen Folgen sowie Autismus“ anregen, die es bisher in der deutschen „Autismus-Fach- und Forschungswelt“ wenig gibt. Herr em. Prof. Dr. Theunissen und ich haben uns um eine möglichst neutrale, wissenschaftliche Ausdruckweise bemüht. Uns ist bewusst, dass einzelne Worte und Details in diesem Artikel – je nach innerer Haltung der Lesenden und Betonung im Leseprozess unterschiedlich wahrgenommen und bewertet werden können. Wir begreifen den Terminus „Person“ nicht negativ sondern „neutral beschreibend“.

Die Ziele der Veröffentlichung dieses Artikels in einer einschlägigen Fachzeitschrift für Ernährung sind es – zum einen eine Einführung in das Autismus-Spektrum für Personen im Bereich der Ernährungsberatung und -Therapie zu geben – sowie der ggf. damit einhergehenden atypischen Wahrnehmungsverarbeitung im Zusammenhang mit atypischem Essverhalten darzulegen. Die möglichen Folgen können die Lebensqualität und Gesundheit von Personen im Autismus-Spektrum stark einschränken.

Zum anderen soll dieser Fachartikel (Ernährungs-) Fachkräfte dafür sensibilisieren, dass es Beratungs- und Unterstützungssuchende geben kann, deren Essverhalten ggf. unter anderem auf einer atypischen Wahrnehmungsverarbeitung basiert und daher unter Umständen andere, adäquatere Empfehlungen sowie Maßnahmen in Betracht gezogen werden sollten. Diese Menschen können Personen im Autismus-Spektrum sein – ohne oder mit eine/r bekannte/n bzw. vorliegende/n Autismus-Diagnose.

Ferner könnte die besondere bzw. atypische Wahrnehmungsverarbeitung mit den beobachtbaren Folgen im atypischen Ernährungsverhalten, die sich bereits im Kleinkindalter zeigen kann, EIN zusätzliches Screening-Kriterium bei den „U-Untersuchungen“ im Kindes- und Jugendalter sein.

Wir sind offen für konstruktive Kritik und freuen uns auf eine lebhafte, fachliche Diskussion von Personen im und außerhalb des Autismus-Spektrums!

Sonja Ziebarth und Georg Theunissen 

Verschlagwortet mit: Autismus, Autismus-Spektrum

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Rubrik: Special
Veröffentlicht: 12.11.2020

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