Foto: FotoliaFür Diskussionen sorgt der von der Stiftung Warentest in ihrer Septemberausgabe veröffentlichte Test von Babymenüs aus dem Glas. Zuerst die gute Nachricht: Schadstoffe oder Rückstände wurden mit einer Ausnahme überhaupt nicht gefunden.

Die ernährungsphysiologische Bewertung der getesteten Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Menüs fiel dagegen nicht so gut aus: Die Babygläschen enthalten nach Ansicht von Stiftung Warentest zu wenig Fett, Eisen, Vitamin C und Ballaststoffe. Die Beurteilung richtet sich dabei nach den Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund (FKE).

Der Diätverband reagiert entrüstet und kritisiert eben diese Bewertungsgrundlage, da sie nicht den EG-Richtlinien für Fertigmenüs entspricht.

Fettgehalt


Laut Gesetzgeber darf ein Fertigmenü für Säuglinge höchstens 40 % der Energie als Fett enthalten. Das FKE empfiehlt einen höheren Fettgehalt speziell beim Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, um fettärmere Breie auszugleichen (bspw. Obst-Getreide-Brei) und damit insgesamt auf die empfohlenen 35 – 45 % Fett in der Gesamternährung des Babys zu kommen.

Diesen Artikel und weitere Kurzberichte finden Sie in Ernährungs Umschau 10/08 ab Seite 576. Beim Kauf über T-Pay erhalten Sie im PDF alle Kurzberichte dieser Ausgabe.





Foto: FotoliaFür Diskussionen sorgt der von der Stiftung Warentest in ihrer Septemberausgabe veröffentlichte Test von Babymenüs aus dem Glas. Zuerst die gute Nachricht: Schadstoffe oder Rückstände wurden mit einer Ausnahme überhaupt nicht gefunden.

Die ernährungsphysiologische Bewertung der getesteten Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Menüs fiel dagegen nicht so gut aus: Die Babygläschen enthalten nach Ansicht von Stiftung Warentest zu wenig Fett, Eisen, Vitamin C und Ballaststoffe. Die Beurteilung richtet sich dabei nach den Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund (FKE).

Der Diätverband reagiert entrüstet und kritisiert eben diese Bewertungsgrundlage, da sie nicht den EG-Richtlinien für Fertigmenüs entspricht.

Fettgehalt


Laut Gesetzgeber darf ein Fertigmenü für Säuglinge höchstens 40 % der Energie als Fett enthalten. Das FKE empfiehlt einen höheren Fettgehalt speziell beim Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, um fettärmere Breie auszugleichen (bspw. Obst-Getreide-Brei) und damit insgesamt auf die empfohlenen 35 – 45 % Fett in der Gesamternährung des Babys zu kommen.

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Babymenüs im Test: Zu wenig Fett?

Foto: FotoliaFür Diskussionen sorgt der von der Stiftung Warentest in ihrer Septemberausgabe veröffentlichte Test von Babymenüs aus dem Glas. Zuerst die gute Nachricht: Schadstoffe oder Rückstände wurden mit einer Ausnahme überhaupt nicht gefunden.

Die ernährungsphysiologische Bewertung der getesteten Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Menüs fiel dagegen nicht so gut aus: Die Babygläschen enthalten nach Ansicht von Stiftung Warentest zu wenig Fett, Eisen, Vitamin C und Ballaststoffe. Die Beurteilung richtet sich dabei nach den Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund (FKE).

Der Diätverband reagiert entrüstet und kritisiert eben diese Bewertungsgrundlage, da sie nicht den EG-Richtlinien für Fertigmenüs entspricht.

Fettgehalt

Laut Gesetzgeber darf ein Fertigmenü für Säuglinge höchstens 40 % der Energie als Fett enthalten. Das FKE empfiehlt einen höheren Fettgehalt speziell beim Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, um fettärmere Breie auszugleichen (bspw. Obst-Getreide-Brei) und damit insgesamt auf die empfohlenen 35 – 45 % Fett in der Gesamternährung des Babys zu kommen.

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Veröffentlicht: 14.10.2008

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