Viele Tiere meiden instinktiv bitter schmeckende Pflanzen und auch Menschen mögen sie zumindest im Kindesalter häufig noch nicht: Gerichte mit Gemüsesorten wie Spargel oder Rosenkohl sowie Salate mit Rucola, Radicchio oder Chicorée. Die instinktive Abwehr ist ein Schutzmechanismus, denn der Geschmack „bitter“ kann bei Pflanzen auf Unverträglichkeit bzw. Giftigkeit hinweisen. Darüber hinaus haben Kinder noch einen ausgeprägteren Geschmackssinn als Erwachsene. Wer jedoch häufiger Nahrungsmittel mit Bitterstoffen verzehrt, gewöhnt sich an den herben Geschmack. Daher zählen u. a. Kaffee und Bitterschokolade zu beliebten Genussmitteln. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2024 auf Seite M181.


Gemüse, Obst, Kräuter und Gewürze mit Bitterstoffen können für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 vorteilhaft in der Ernährung sein. Darauf macht die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe aufmerksam.


Viele Tiere meiden instinktiv bitter schmeckende Pflanzen und auch Menschen mögen sie zumindest im Kindesalter häufig noch nicht: Gerichte mit Gemüsesorten wie Spargel oder Rosenkohl sowie Salate mit Rucola, Radicchio oder Chicorée. Die instinktive Abwehr ist ein Schutzmechanismus, denn der Geschmack „bitter“ kann bei Pflanzen auf Unverträglichkeit bzw. Giftigkeit hinweisen. Darüber hinaus haben Kinder noch einen ausgeprägteren Geschmackssinn als Erwachsene. Wer jedoch häufiger Nahrungsmittel mit Bitterstoffen verzehrt, gewöhnt sich an den herben Geschmack. Daher zählen u. a. Kaffee und Bitterschokolade zu beliebten Genussmitteln. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2024 auf Seite M181.


Diabetes mellitus: Bitterstoffe in der Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2

Viele Tiere meiden instinktiv bitter schmeckende Pflanzen und auch Menschen mögen sie zumindest im Kindesalter häufig noch nicht: Gerichte mit Gemüsesorten wie Spargel oder Rosenkohl sowie Salate mit Rucola, Radicchio oder Chicorée. Die instinktive Abwehr ist ein Schutzmechanismus, denn der Geschmack „bitter“ kann bei Pflanzen auf Unverträglichkeit bzw. Giftigkeit hinweisen. Darüber hinaus haben Kinder noch einen ausgeprägteren Geschmackssinn als Erwachsene. Wer jedoch häufiger Nahrungsmittel mit Bitterstoffen verzehrt, gewöhnt sich an den herben Geschmack. Daher zählen u. a. Kaffee und Bitterschokolade zu beliebten Genussmitteln. …


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Veröffentlicht: 13.03.2024

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