Gesundheitskompetenz bei Kindern in der Schule

Manfred James Müller, Jasmin Seiberl, Sandra Plachta-Danielzik, Kiel, Marco Franze, Wolfgang Hoffmann, Christian H. Splieth, Greifswald 

Das Schulfrühstück von Kindern und Jugendlichen bietet Ansatzpunkte für Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Setting Schule. Im Rahmen des Projekts GeKoKidS wurde daher das Schulfrühstück von SchülerInnen aus Mecklenburg-Vorpommern erhoben und mit den ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen verglichen.

Ziele: Bewertung des Schulfrühstücks (SF) von Kindern gemäß Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. sowie des Forschungsinstituts für Kinderernährung und Identifizierung von dessen Einflussfaktoren.
Methoden: Querschnittuntersuchung an 601 Kindern der 5. Klasse (10,8 ±0,48 Jahre) aus der Studienregion Greifswald/Ostvorpommern. Analyse der Lebensmittelauswahl und Determinanten (Geschlecht, Ernährungszustand von Kind und Mutter, sozio-ökonomischer Status).

Ergebnisse: 93,5% der Kinder nahmen ein SF mit, 89,7% hatten Getränke dabei. Das SF war bei 34,6% der Kinder „günstig“, bei 44,2% „befriedigend“ und bei 21,2% „ungünstig“. Die Getränke waren bei 75,6% der Kinder „günstig“, bei 6,3 % „befriedigend“ und bei 18,2 % „ungünstig“. Mädchen nahmen häufiger ein „günstiges“ SF mit als Jungen.

Schlussfolgerung: Das SF vieler Kinder entsprach nicht den Empfehlungen. Interventionsstrategien zur Verbesserung des Schulfrühstücks sollten geschlechtsspezifisch erfolgen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 09/09 ab Seite 498.

Eingereicht: 4. 5. 2009 Akzeptiert: 8. 6. 2009





Gesundheitskompetenz bei Kindern in der Schule

Manfred James Müller, Jasmin Seiberl, Sandra Plachta-Danielzik, Kiel, Marco Franze, Wolfgang Hoffmann, Christian H. Splieth, Greifswald 

Das Schulfrühstück von Kindern und Jugendlichen bietet Ansatzpunkte für Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Setting Schule. Im Rahmen des Projekts GeKoKidS wurde daher das Schulfrühstück von SchülerInnen aus Mecklenburg-Vorpommern erhoben und mit den ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen verglichen.

Ziele: Bewertung des Schulfrühstücks (SF) von Kindern gemäß Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. sowie des Forschungsinstituts für Kinderernährung und Identifizierung von dessen Einflussfaktoren.
Methoden: Querschnittuntersuchung an 601 Kindern der 5. Klasse (10,8 ±0,48 Jahre) aus der Studienregion Greifswald/Ostvorpommern. Analyse der Lebensmittelauswahl und Determinanten (Geschlecht, Ernährungszustand von Kind und Mutter, sozio-ökonomischer Status).

Ergebnisse: 93,5% der Kinder nahmen ein SF mit, 89,7% hatten Getränke dabei. Das SF war bei 34,6% der Kinder „günstig“, bei 44,2% „befriedigend“ und bei 21,2% „ungünstig“. Die Getränke waren bei 75,6% der Kinder „günstig“, bei 6,3 % „befriedigend“ und bei 18,2 % „ungünstig“. Mädchen nahmen häufiger ein „günstiges“ SF mit als Jungen.

Schlussfolgerung: Das SF vieler Kinder entsprach nicht den Empfehlungen. Interventionsstrategien zur Verbesserung des Schulfrühstücks sollten geschlechtsspezifisch erfolgen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 09/09 ab Seite 498.

Eingereicht: 4. 5. 2009 Akzeptiert: 8. 6. 2009



Das Schulfrühstück von 9- bis 13-jährigen Kindern – Erfahrungen von GeKoKidS (Peer-Review-Beitrag)

Gesundheitskompetenz bei Kindern in der Schule

Manfred James Müller, Jasmin Seiberl, Sandra Plachta-Danielzik, Kiel, Marco Franze, Wolfgang Hoffmann, Christian H. Splieth, Greifswald 

Das Schulfrühstück von Kindern und Jugendlichen bietet Ansatzpunkte für Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Setting Schule. Im Rahmen des Projekts GeKoKidS wurde daher das Schulfrühstück von SchülerInnen aus Mecklenburg-Vorpommern erhoben und mit den ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen verglichen.

Ziele: Bewertung des Schulfrühstücks (SF) von Kindern gemäß Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. sowie des Forschungsinstituts für Kinderernährung und Identifizierung von dessen Einflussfaktoren.
Methoden: Querschnittuntersuchung an 601 Kindern der 5. Klasse (10,8 ±0,48 Jahre) aus der Studienregion Greifswald/Ostvorpommern. Analyse der Lebensmittelauswahl und Determinanten (Geschlecht, Ernährungszustand von Kind und Mutter, sozio-ökonomischer Status).

Ergebnisse: 93,5% der Kinder nahmen ein SF mit, 89,7% hatten Getränke dabei. Das SF war bei 34,6% der Kinder „günstig“, bei 44,2% „befriedigend“ und bei 21,2% „ungünstig“. Die Getränke waren bei 75,6% der Kinder „günstig“, bei 6,3 % „befriedigend“ und bei 18,2 % „ungünstig“. Mädchen nahmen häufiger ein „günstiges“ SF mit als Jungen.

Schlussfolgerung: Das SF vieler Kinder entsprach nicht den Empfehlungen. Interventionsstrategien zur Verbesserung des Schulfrühstücks sollten geschlechtsspezifisch erfolgen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 09/09 ab Seite 498.

Eingereicht: 4. 5. 2009 Akzeptiert: 8. 6. 2009

Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.09.2009

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