© Olegsnow/iStock/Getty Images Plus
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Der Antidepressant Food Score: Ein Instrument zur Einordnung der Dichte an Nährstoffen mit postuliert antidepressiver Wirkung in Lebensmitteln

Erläuterung und kritische Betrachtung
Hintergrund: Ernährung und Depression
Viele Menschen durchleben im Zusammenhang mit belastenden Ereignissen, Erkrankungen oder sozialen Stresssituationen zeitweise depressive Symptome wie Traurigkeit oder Antriebslosigkeit [1]. Wenn diese Symptome persistieren und eine bestimmte Zeitdauer und Intensität überschreiten, kann es sich um eine behandlungsbedürftige Depression handeln [1]. Die vielfältige Symptomatik der Depression ist in • Tabelle 1 dargestellt.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen [1]. Sie entwickeln sich häufig multifaktoriell, Risikofaktoren sind steigendes Alter, weibliches Geschlecht und familiäre Disposition [1, 2]. An Depressionen erkrankte Menschen bekommen ihre alltäglichen Aufgaben nicht oder nur unter großer Mühe bewältigt [2], wobei oftmals auch eine ausgewogene Ernährung in Mitleidenschaft gezogen wird. Mit der Erkrankung kann sich der Appetit verändern: Manche Betroffene leiden unter einem verminderten Appetit und müssen sich regelrecht zum Essen zwingen [2]. Dies kann zu einem erheblichen Verlust an Körpergewicht führen [2]. …


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 8/2024 auf den Seiten M482 bis M486.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 14.08.2024

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