Ein validiertes Instrument zur präzisen Bewertung des individuellen Diabetesrisikos

Matthias B. Schulze, Kurt Hoffmann, Heiner Boeing, Hans-Georg Joost, Potsdam-Rehbrücke

Zur  Vollansicht  bitte anklickenFür gezielte Maßnahmen zur Prävention des Typ-2-Diabetes ist es notwendig, Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko zu identifizieren. Bisher liegen mehrere Vorschläge aus ausländischen Studien zur Beurteilung des Diabetesrisikos vor. Besser wäre jedoch ein von einer in Deutschland lebenden Bevölkerung hergeleitetes und validiertes Instrument, das eine Vorhersage der Erkrankungswahrscheinlichkeit aufgrund nichtinvasiver Messungen erlaubt.

Um diesem Ziel näher zu kommen, wurde auf Basis der Daten der prospektiven Kohortenstudie EPIC-Potsdam ein Risiko-Score entwickelt, der anhand von anthropometrischen Merkmalen und Informationen zum Lebensstil und der Ernährung eine präzise Voraussage der Erkrankungswahrscheinlichkeit erlaubt. Der Score berücksichtigt andere Risikofaktoren und gewichtet diese unterschiedlich im Vergleich zu anderen bereits publizierten Risiko- Scores, außerdem basiert er im Gegensatz zu diesen auf deutschen Studienpopulationen und wurde an diesen validiert . Er ist als interaktives Webtool zugänglich (www.dife.de) und kann auch in elektronischer Form angefordert werden

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 03/07 ab Seite 122.





Ein validiertes Instrument zur präzisen Bewertung des individuellen Diabetesrisikos

Matthias B. Schulze, Kurt Hoffmann, Heiner Boeing, Hans-Georg Joost, Potsdam-Rehbrücke

Zur  Vollansicht  bitte anklickenFür gezielte Maßnahmen zur Prävention des Typ-2-Diabetes ist es notwendig, Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko zu identifizieren. Bisher liegen mehrere Vorschläge aus ausländischen Studien zur Beurteilung des Diabetesrisikos vor. Besser wäre jedoch ein von einer in Deutschland lebenden Bevölkerung hergeleitetes und validiertes Instrument, das eine Vorhersage der Erkrankungswahrscheinlichkeit aufgrund nichtinvasiver Messungen erlaubt.

Um diesem Ziel näher zu kommen, wurde auf Basis der Daten der prospektiven Kohortenstudie EPIC-Potsdam ein Risiko-Score entwickelt, der anhand von anthropometrischen Merkmalen und Informationen zum Lebensstil und der Ernährung eine präzise Voraussage der Erkrankungswahrscheinlichkeit erlaubt. Der Score berücksichtigt andere Risikofaktoren und gewichtet diese unterschiedlich im Vergleich zu anderen bereits publizierten Risiko- Scores, außerdem basiert er im Gegensatz zu diesen auf deutschen Studienpopulationen und wurde an diesen validiert . Er ist als interaktives Webtool zugänglich (www.dife.de) und kann auch in elektronischer Form angefordert werden

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 03/07 ab Seite 122.



Der Deutsche Diabetes-Risiko-Score (DRS)

Ein validiertes Instrument zur präzisen Bewertung des individuellen Diabetesrisikos

Matthias B. Schulze, Kurt Hoffmann, Heiner Boeing, Hans-Georg Joost, Potsdam-Rehbrücke

Zur  Vollansicht  bitte anklickenFür gezielte Maßnahmen zur Prävention des Typ-2-Diabetes ist es notwendig, Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko zu identifizieren. Bisher liegen mehrere Vorschläge aus ausländischen Studien zur Beurteilung des Diabetesrisikos vor. Besser wäre jedoch ein von einer in Deutschland lebenden Bevölkerung hergeleitetes und validiertes Instrument, das eine Vorhersage der Erkrankungswahrscheinlichkeit aufgrund nichtinvasiver Messungen erlaubt.

Um diesem Ziel näher zu kommen, wurde auf Basis der Daten der prospektiven Kohortenstudie EPIC-Potsdam ein Risiko-Score entwickelt, der anhand von anthropometrischen Merkmalen und Informationen zum Lebensstil und der Ernährung eine präzise Voraussage der Erkrankungswahrscheinlichkeit erlaubt. Der Score berücksichtigt andere Risikofaktoren und gewichtet diese unterschiedlich im Vergleich zu anderen bereits publizierten Risiko- Scores, außerdem basiert er im Gegensatz zu diesen auf deutschen Studienpopulationen und wurde an diesen validiert . Er ist als interaktives Webtool zugänglich (www.dife.de) und kann auch in elektronischer Form angefordert werden

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 03/07 ab Seite 122.

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Veröffentlicht: 09.03.2007

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