Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat im Jahr 2013 neun weitere Sonderforschungsbereiche (SFB) eingerichtet, die mit insgesamt 64,4 Mio. € für zunächst drei Jahre und neun Monate gefördert werden.

Einer der neuen Sonderforschungsbereiche, „Essverhalten: Homöostase und Belohnungssysteme“, befasst sich mit dem Überangebot an energiereicher Nahrung, wie es in industrialisierten Ländern fast überall vorkommt, das Essen über den eigentlichen Energiebedarf hinaus fördert und als eine der Hauptursachen für den Anstieg von Übergewicht/Adipositas weltweit gilt. Die Nahrungsaufnahme wird dabei nicht allein durch homöostatische Prozesse bestimmt, vielmehr spielen auch hedonische, also belohnungsassoziierte Prozesse sowie die Ausbildung von Gewohnheiten eine Rolle.

Wie der Einfluss dieser Faktoren von der individuellen genetischen Ausstattung abhängt und durch Veränderungen im Lebensstil beeinflusst wird, untersucht der neue Sonderforschungsbereich an der Universität Lübeck (Sprecherhochschule, Sprecher: Prof. Dr. Hendrik LEHNERT). Außerdem beteiligen sich die Universitäten Köln und Hamburg sowie das Max-Planck-Institut für neurologische Forschung, Köln. Ausführliche Informationen zum Förderprogramm und den geförderten Sonderforschungsbereichen: www.dfg.de/sfb  

Quelle: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Pressemeldung vom 22.11.2013

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 01/14 auf Seite M5.





Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat im Jahr 2013 neun weitere Sonderforschungsbereiche (SFB) eingerichtet, die mit insgesamt 64,4 Mio. € für zunächst drei Jahre und neun Monate gefördert werden.

Einer der neuen Sonderforschungsbereiche, „Essverhalten: Homöostase und Belohnungssysteme“, befasst sich mit dem Überangebot an energiereicher Nahrung, wie es in industrialisierten Ländern fast überall vorkommt, das Essen über den eigentlichen Energiebedarf hinaus fördert und als eine der Hauptursachen für den Anstieg von Übergewicht/Adipositas weltweit gilt. Die Nahrungsaufnahme wird dabei nicht allein durch homöostatische Prozesse bestimmt, vielmehr spielen auch hedonische, also belohnungsassoziierte Prozesse sowie die Ausbildung von Gewohnheiten eine Rolle.

Wie der Einfluss dieser Faktoren von der individuellen genetischen Ausstattung abhängt und durch Veränderungen im Lebensstil beeinflusst wird, untersucht der neue Sonderforschungsbereich an der Universität Lübeck (Sprecherhochschule, Sprecher: Prof. Dr. Hendrik LEHNERT). Außerdem beteiligen sich die Universitäten Köln und Hamburg sowie das Max-Planck-Institut für neurologische Forschung, Köln. Ausführliche Informationen zum Förderprogramm und den geförderten Sonderforschungsbereichen: www.dfg.de/sfb  

Quelle: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Pressemeldung vom 22.11.2013

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 01/14 auf Seite M5.



DFG: Neuer Sonderforschungsbereich „Essverhalten: Homöostase und Belohnungssysteme“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat im Jahr 2013 neun weitere Sonderforschungsbereiche (SFB) eingerichtet, die mit insgesamt 64,4 Mio. € für zunächst drei Jahre und neun Monate gefördert werden.

Einer der neuen Sonderforschungsbereiche, „Essverhalten: Homöostase und Belohnungssysteme“, befasst sich mit dem Überangebot an energiereicher Nahrung, wie es in industrialisierten Ländern fast überall vorkommt, das Essen über den eigentlichen Energiebedarf hinaus fördert und als eine der Hauptursachen für den Anstieg von Übergewicht/Adipositas weltweit gilt. Die Nahrungsaufnahme wird dabei nicht allein durch homöostatische Prozesse bestimmt, vielmehr spielen auch hedonische, also belohnungsassoziierte Prozesse sowie die Ausbildung von Gewohnheiten eine Rolle.

Wie der Einfluss dieser Faktoren von der individuellen genetischen Ausstattung abhängt und durch Veränderungen im Lebensstil beeinflusst wird, untersucht der neue Sonderforschungsbereich an der Universität Lübeck (Sprecherhochschule, Sprecher: Prof. Dr. Hendrik LEHNERT). Außerdem beteiligen sich die Universitäten Köln und Hamburg sowie das Max-Planck-Institut für neurologische Forschung, Köln. Ausführliche Informationen zum Förderprogramm und den geförderten Sonderforschungsbereichen: www.dfg.de/sfb  

Quelle: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Pressemeldung vom 22.11.2013

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 01/14 auf Seite M5.

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Veröffentlicht: 08.01.2014

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