Mit den Beiträgen zum Themenspektrum Gesundheitswunsch – Lebenssituation – Lebensstil – Erkrankungsrisiko schließen wir die Berichterstattung zum diesjährigen Bundeskongress der Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e. V.- GEK ab.


Unter dem Titel MCS: Multiple Chemikaliensensitivität und Ernährung – Zusatzstoffe, Rückstände, Verunreinigungen stellte Prof. Dr. med. Gerhard A. WIESMÜLLER, Umweltprobenbank des Bundes, Universitätsklinikum Münster, ein in der Literatur als umweltbedingt diskutiertes Krankheitsbild dar.

Frau Anja CONSTIEN, Ernährungsberaterin/ DGE, Lehrkraft der Staatlichen Berufsfachschule für Diätassistenten am Universitätsklinikum Würzburg, verdeutlichte in ihrem Beitrag Allergiekost: vom Eliminieren übers Suchen und Provozieren bis zur individuell optimalen Diät! die Bedeutung einer anerkannten allergologischen Diagnostik zur Feststellung einer Lebensmittelallergie gegenüber einer -Unverträglichkeit.

Der Ernährungsberater Hermann MESTROM, Dietist [NL], Klinik Bergisch Land, Helios Klinik, Wuppertal, berichtete sehr engagiert unter dem Titel Appetit und Esslust in der Onkologie – ein Widerspruch? Erfolgreiche Diättherapie nach Gastrektomie. Die Patienten lernen während der Rehabilitationsmaßnahme die Zusammenhänge zwischen ihrer veränderten post-operativen Anatomie und der mit der Nahrungsaufnahme einhergehenden (Beschwerde-)Symptomatik zu erkennen.

Die speziellen Anforderungen an ein zielgruppengerechtes Speisenangebot sowie Lösungsstrategien hierfür stellte Gerlinde LINKE, Diätassistentin, Heimköchin/IHK, Küchenleiterin, Diakonie Stiftung Lazarus, Berlin, in ihrem Beitrag Esskultur speziell auch für Menschen mit Demenz – Fingerfood & mehr… vor.

Lebensmittelempfehlungen versus Nährstoffempfehlungen – Gesund erhaltende oder krank machende Lebensmittel? Dieser Fragestellung ging Prof. Dr. Heiner BOEING, Abteilung Epidemiologie, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Nuthetal, auf den Grund.

Von „analogen“ bis „digitalen“ Lebensmitteln: Imitate – mehr Schein als Sein? In diesem Vortrag ging Herr Bernd BRUNKHARDT, Küchenmeister, Diätassistent, Kraben, auf die Problematik von sog. „analogen“ Lebensmitteln ein.

Unter dem Titel Alles im Griff: von bester Hygiene bis zur optimierten Deklaration gab Frau Maria REVERMANN, Lebensmittelwissenschaftlerin, Hanau-Steinheim, einen Überblick zum Hygienerecht und Empfehlungen für die Umsetzung einer guten Hygienepraxis, zum HACCP-Verfahren und zur Dokumentation.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 08/10 ab Seite 448. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 440.





Mit den Beiträgen zum Themenspektrum Gesundheitswunsch – Lebenssituation – Lebensstil – Erkrankungsrisiko schließen wir die Berichterstattung zum diesjährigen Bundeskongress der Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e. V.- GEK ab.


Unter dem Titel MCS: Multiple Chemikaliensensitivität und Ernährung – Zusatzstoffe, Rückstände, Verunreinigungen stellte Prof. Dr. med. Gerhard A. WIESMÜLLER, Umweltprobenbank des Bundes, Universitätsklinikum Münster, ein in der Literatur als umweltbedingt diskutiertes Krankheitsbild dar.

Frau Anja CONSTIEN, Ernährungsberaterin/ DGE, Lehrkraft der Staatlichen Berufsfachschule für Diätassistenten am Universitätsklinikum Würzburg, verdeutlichte in ihrem Beitrag Allergiekost: vom Eliminieren übers Suchen und Provozieren bis zur individuell optimalen Diät! die Bedeutung einer anerkannten allergologischen Diagnostik zur Feststellung einer Lebensmittelallergie gegenüber einer -Unverträglichkeit.

Der Ernährungsberater Hermann MESTROM, Dietist [NL], Klinik Bergisch Land, Helios Klinik, Wuppertal, berichtete sehr engagiert unter dem Titel Appetit und Esslust in der Onkologie – ein Widerspruch? Erfolgreiche Diättherapie nach Gastrektomie. Die Patienten lernen während der Rehabilitationsmaßnahme die Zusammenhänge zwischen ihrer veränderten post-operativen Anatomie und der mit der Nahrungsaufnahme einhergehenden (Beschwerde-)Symptomatik zu erkennen.

Die speziellen Anforderungen an ein zielgruppengerechtes Speisenangebot sowie Lösungsstrategien hierfür stellte Gerlinde LINKE, Diätassistentin, Heimköchin/IHK, Küchenleiterin, Diakonie Stiftung Lazarus, Berlin, in ihrem Beitrag Esskultur speziell auch für Menschen mit Demenz – Fingerfood & mehr… vor.

Lebensmittelempfehlungen versus Nährstoffempfehlungen – Gesund erhaltende oder krank machende Lebensmittel? Dieser Fragestellung ging Prof. Dr. Heiner BOEING, Abteilung Epidemiologie, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Nuthetal, auf den Grund.

Von „analogen“ bis „digitalen“ Lebensmitteln: Imitate – mehr Schein als Sein? In diesem Vortrag ging Herr Bernd BRUNKHARDT, Küchenmeister, Diätassistent, Kraben, auf die Problematik von sog. „analogen“ Lebensmitteln ein.

Unter dem Titel Alles im Griff: von bester Hygiene bis zur optimierten Deklaration gab Frau Maria REVERMANN, Lebensmittelwissenschaftlerin, Hanau-Steinheim, einen Überblick zum Hygienerecht und Empfehlungen für die Umsetzung einer guten Hygienepraxis, zum HACCP-Verfahren und zur Dokumentation.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 08/10 ab Seite 448. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 440.



Die Erfolgsformel: Kompetenz² = √ RALGZ110 (GEK + EFK)

Mit den Beiträgen zum Themenspektrum Gesundheitswunsch – Lebenssituation – Lebensstil – Erkrankungsrisiko schließen wir die Berichterstattung zum diesjährigen Bundeskongress der Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e. V.- GEK ab.

Unter dem Titel MCS: Multiple Chemikaliensensitivität und Ernährung – Zusatzstoffe, Rückstände, Verunreinigungen stellte Prof. Dr. med. Gerhard A. WIESMÜLLER, Umweltprobenbank des Bundes, Universitätsklinikum Münster, ein in der Literatur als umweltbedingt diskutiertes Krankheitsbild dar.

Frau Anja CONSTIEN, Ernährungsberaterin/ DGE, Lehrkraft der Staatlichen Berufsfachschule für Diätassistenten am Universitätsklinikum Würzburg, verdeutlichte in ihrem Beitrag Allergiekost: vom Eliminieren übers Suchen und Provozieren bis zur individuell optimalen Diät! die Bedeutung einer anerkannten allergologischen Diagnostik zur Feststellung einer Lebensmittelallergie gegenüber einer -Unverträglichkeit.

Der Ernährungsberater Hermann MESTROM, Dietist [NL], Klinik Bergisch Land, Helios Klinik, Wuppertal, berichtete sehr engagiert unter dem Titel Appetit und Esslust in der Onkologie – ein Widerspruch? Erfolgreiche Diättherapie nach Gastrektomie. Die Patienten lernen während der Rehabilitationsmaßnahme die Zusammenhänge zwischen ihrer veränderten post-operativen Anatomie und der mit der Nahrungsaufnahme einhergehenden (Beschwerde-)Symptomatik zu erkennen.

Die speziellen Anforderungen an ein zielgruppengerechtes Speisenangebot sowie Lösungsstrategien hierfür stellte Gerlinde LINKE, Diätassistentin, Heimköchin/IHK, Küchenleiterin, Diakonie Stiftung Lazarus, Berlin, in ihrem Beitrag Esskultur speziell auch für Menschen mit Demenz – Fingerfood & mehr… vor.

Lebensmittelempfehlungen versus Nährstoffempfehlungen – Gesund erhaltende oder krank machende Lebensmittel? Dieser Fragestellung ging Prof. Dr. Heiner BOEING, Abteilung Epidemiologie, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Nuthetal, auf den Grund.

Von „analogen“ bis „digitalen“ Lebensmitteln: Imitate – mehr Schein als Sein? In diesem Vortrag ging Herr Bernd BRUNKHARDT, Küchenmeister, Diätassistent, Kraben, auf die Problematik von sog. „analogen“ Lebensmitteln ein.

Unter dem Titel Alles im Griff: von bester Hygiene bis zur optimierten Deklaration gab Frau Maria REVERMANN, Lebensmittelwissenschaftlerin, Hanau-Steinheim, einen Überblick zum Hygienerecht und Empfehlungen für die Umsetzung einer guten Hygienepraxis, zum HACCP-Verfahren und zur Dokumentation.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 08/10 ab Seite 448. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 440.

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Veröffentlicht: 13.08.2010

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