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Die Schweinefleischproduktion hatte einen entscheidenden Anteil: Mit 2,76 Mio. t und 29,3 Mio. Tieren wurde ein neuer Rekordwert erwirtschaftet (+ 67 000 t; + 673 400 Tiere), ein Plus von ca. 2 %. Die Zunahme ist allein auf die höheren Schlachtzahlen inländischer Schweine zurückzuführen. Die Zahl der im Ausland gemästeten, jedoch in Deutschland geschlachteten Schweine sank um ca. 5 %. Die Rindfleischproduktion stieg um 1,7 % auf 544 900 t. Aufgrund des durchschnittlich höheren Schlachtgewichtes nahm die Fleischmenge deutlicher zu als die Zahl der geschlachteten Tiere: 1,70 Mio. Rinder (+ 18 800 Tiere). Die produzierte Menge an Geflügelfleisch lag mit 750 800 t knapp über der Vorjahresperiode (+ 0,5 %). Schaf-, Ziegen- und Pferdefleisch war mit 10 900 t vergleichsweise gering; davon entfielen 8 200 t auf Lammfleisch.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemeldung vom 06.08.2015