Im ersten Halbjahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtbetrieben mit 4,07 Mio. t mehr Fleisch erzeugt als jemals zuvor; + 2 % bzw. + 80 000 t im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


Die Schweinefleischproduktion hatte einen entscheidenden Anteil: Mit 2,76 Mio. t und 29,3 Mio. Tieren wurde ein neuer Rekordwert erwirtschaftet (+ 67 000 t; + 673 400 Tiere), ein Plus von ca. 2 %. Die Zunahme ist allein auf die höheren Schlachtzahlen inländischer Schweine zurückzuführen. Die Zahl der im Ausland gemästeten, jedoch in Deutschland geschlachteten Schweine sank um ca. 5 %. Die Rindfleischproduktion stieg um 1,7 % auf 544 900 t. Aufgrund des durchschnittlich höheren Schlachtgewichtes nahm die Fleischmenge deutlicher zu als die Zahl der geschlachteten Tiere: 1,70 Mio. Rinder (+ 18 800 Tiere). Die produzierte Menge an Geflügelfleisch lag mit 750 800 t knapp über der Vorjahresperiode (+ 0,5 %). Schaf-, Ziegen- und Pferdefleisch war mit 10 900 t vergleichsweise gering; davon entfielen 8 200 t auf Lammfleisch.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemeldung vom 06.08.2015




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/15 auf Seite M500.




Im ersten Halbjahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtbetrieben mit 4,07 Mio. t mehr Fleisch erzeugt als jemals zuvor; + 2 % bzw. + 80 000 t im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


Die Schweinefleischproduktion hatte einen entscheidenden Anteil: Mit 2,76 Mio. t und 29,3 Mio. Tieren wurde ein neuer Rekordwert erwirtschaftet (+ 67 000 t; + 673 400 Tiere), ein Plus von ca. 2 %. Die Zunahme ist allein auf die höheren Schlachtzahlen inländischer Schweine zurückzuführen. Die Zahl der im Ausland gemästeten, jedoch in Deutschland geschlachteten Schweine sank um ca. 5 %. Die Rindfleischproduktion stieg um 1,7 % auf 544 900 t. Aufgrund des durchschnittlich höheren Schlachtgewichtes nahm die Fleischmenge deutlicher zu als die Zahl der geschlachteten Tiere: 1,70 Mio. Rinder (+ 18 800 Tiere). Die produzierte Menge an Geflügelfleisch lag mit 750 800 t knapp über der Vorjahresperiode (+ 0,5 %). Schaf-, Ziegen- und Pferdefleisch war mit 10 900 t vergleichsweise gering; davon entfielen 8 200 t auf Lammfleisch.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemeldung vom 06.08.2015




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/15 auf Seite M500.


Die Ernährungswelt in Zahlen: Rekordwert bei Fleischproduktion

Im ersten Halbjahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtbetrieben mit 4,07 Mio. t mehr Fleisch erzeugt als jemals zuvor; + 2 % bzw. + 80 000 t im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die Schweinefleischproduktion hatte einen entscheidenden Anteil: Mit 2,76 Mio. t und 29,3 Mio. Tieren wurde ein neuer Rekordwert erwirtschaftet (+ 67 000 t; + 673 400 Tiere), ein Plus von ca. 2 %. Die Zunahme ist allein auf die höheren Schlachtzahlen inländischer Schweine zurückzuführen. Die Zahl der im Ausland gemästeten, jedoch in Deutschland geschlachteten Schweine sank um ca. 5 %. Die Rindfleischproduktion stieg um 1,7 % auf 544 900 t. Aufgrund des durchschnittlich höheren Schlachtgewichtes nahm die Fleischmenge deutlicher zu als die Zahl der geschlachteten Tiere: 1,70 Mio. Rinder (+ 18 800 Tiere). Die produzierte Menge an Geflügelfleisch lag mit 750 800 t knapp über der Vorjahresperiode (+ 0,5 %). Schaf-, Ziegen- und Pferdefleisch war mit 10 900 t vergleichsweise gering; davon entfielen 8 200 t auf Lammfleisch.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemeldung vom 06.08.2015


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Veröffentlicht: 07.09.2015

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