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Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung ganzheitlich gedacht – ein Pilotprojekt


Diese Beitragsreihe nimmt Sie mit auf die Reise des Pilotprojekts „Die Pädagogische Hochschule Tirol is(s)t Planetary Health“ und zeigt, wie eine Implementierung der Planetary Health Diet in der extern betriebenen Mensa der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) versucht wird. Der Startschuss des Pilotprojekts fiel im Mai 2022. Schritt für Schritt wird es hier quasi in Echt-Zeit begleitet. Die wichtigsten Einfluss- und Erfolgs-, aber auch Hemmnis-Faktoren und möglicherweise aufkommenden Hürden werden dargestellt.


Theoretische Fundierung


Planetary Health: Nachhaltigkeit ganzheitlich verstehen


Im Jahr 2019 hat die EAT-Lancet-Kommission die sog. Planetary Health Diet [1, 2] vorgestellt. Sie hat sich seither als Zielorientierung für eine gesunde, ganzheitlich-nachhaltige Ernährungsweise etabliert. Damit einher geht die Forderung nach einer Neuausrichtung der Gemeinschaftsverpflegung. Sie ist auf europäischer Ebene im Green Deal der Europäischen Union bzw. weltweit in der sustainable diet der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) sowie in die DGE-Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung eingebettet [4–7].

Das wissenschaftliche Konzept der Planetary Health Diet geht weit über die bloße Speisenzusammenstellung hinaus. Es umfasst die Zusammenhänge zwischen der menschlichen Gesundheit einerseits und den politischen, ökonomischen, sozialen und natürlichen Systemen unseres Planeten andererseits. Es werden also die Wirkebenen der Gesundheit, der Ökologie, der Ernährung und der Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt. So kann bei der Planetary Health von einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie gesprochen werden [1, 2, 6, 7]. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 7/2022 von Seite S53 bis S56.






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Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung ganzheitlich gedacht – ein Pilotprojekt


Diese Beitragsreihe nimmt Sie mit auf die Reise des Pilotprojekts „Die Pädagogische Hochschule Tirol is(s)t Planetary Health“ und zeigt, wie eine Implementierung der Planetary Health Diet in der extern betriebenen Mensa der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) versucht wird. Der Startschuss des Pilotprojekts fiel im Mai 2022. Schritt für Schritt wird es hier quasi in Echt-Zeit begleitet. Die wichtigsten Einfluss- und Erfolgs-, aber auch Hemmnis-Faktoren und möglicherweise aufkommenden Hürden werden dargestellt.


Theoretische Fundierung


Planetary Health: Nachhaltigkeit ganzheitlich verstehen


Im Jahr 2019 hat die EAT-Lancet-Kommission die sog. Planetary Health Diet [1, 2] vorgestellt. Sie hat sich seither als Zielorientierung für eine gesunde, ganzheitlich-nachhaltige Ernährungsweise etabliert. Damit einher geht die Forderung nach einer Neuausrichtung der Gemeinschaftsverpflegung. Sie ist auf europäischer Ebene im Green Deal der Europäischen Union bzw. weltweit in der sustainable diet der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) sowie in die DGE-Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung eingebettet [4–7].

Das wissenschaftliche Konzept der Planetary Health Diet geht weit über die bloße Speisenzusammenstellung hinaus. Es umfasst die Zusammenhänge zwischen der menschlichen Gesundheit einerseits und den politischen, ökonomischen, sozialen und natürlichen Systemen unseres Planeten andererseits. Es werden also die Wirkebenen der Gesundheit, der Ökologie, der Ernährung und der Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt. So kann bei der Planetary Health von einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie gesprochen werden [1, 2, 6, 7]. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 7/2022 von Seite S53 bis S56.


„Die Pädagogische Hochschule Tirol is(s)t Planetary Health“

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Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung ganzheitlich gedacht – ein Pilotprojekt
Diese Beitragsreihe nimmt Sie mit auf die Reise des Pilotprojekts „Die Pädagogische Hochschule Tirol is(s)t Planetary Health“ und zeigt, wie eine Implementierung der Planetary Health Diet in der extern betriebenen Mensa der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) versucht wird. Der Startschuss des Pilotprojekts fiel im Mai 2022. Schritt für Schritt wird es hier quasi in Echt-Zeit begleitet. Die wichtigsten Einfluss- und Erfolgs-, aber auch Hemmnis-Faktoren und möglicherweise aufkommenden Hürden werden dargestellt.
Theoretische Fundierung
Planetary Health: Nachhaltigkeit ganzheitlich verstehen

Im Jahr 2019 hat die EAT-Lancet-Kommission die sog. Planetary Health Diet [1, 2] vorgestellt. Sie hat sich seither als Zielorientierung für eine gesunde, ganzheitlich-nachhaltige Ernährungsweise etabliert. Damit einher geht die Forderung nach einer Neuausrichtung der Gemeinschaftsverpflegung. Sie ist auf europäischer Ebene im Green Deal der Europäischen Union bzw. weltweit in der sustainable diet der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) sowie in die DGE-Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung eingebettet [4–7].

Das wissenschaftliche Konzept der Planetary Health Diet geht weit über die bloße Speisenzusammenstellung hinaus. Es umfasst die Zusammenhänge zwischen der menschlichen Gesundheit einerseits und den politischen, ökonomischen, sozialen und natürlichen Systemen unseres Planeten andererseits. Es werden also die Wirkebenen der Gesundheit, der Ökologie, der Ernährung und der Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt. So kann bei der Planetary Health von einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie gesprochen werden [1, 2, 6, 7]. …


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Veröffentlicht: 13.07.2022

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