Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 29.07.2019 / Überarbeitung angenommen: 07.11.2019

Ausgangslage und Fragestellung


Mit der vermehrten Einführung von Ganztagsschulen in Deutschland auf Initiative der Kultusministerkonferenz [1] ist es notwendig geworden, den SchülerInnen im Ganztag eine Mittagsmahlzeit zur Verfügung zu stellen. Dank zahlreicher Maßnahmen konnte die Qualität der Mahlzeiten verbessert werden, wobei sie sich an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientieren sollte [2–4]. Darüber hinaus wurde deutlich, dass die schulische Mittagsmahlzeit eine Chance bietet, in ernährungspädagogischer Hinsicht auf Heranwachsende einzuwirken. Ziel ist es, Kompetenzen zum einen mit Blick auf eine bedarfsgerechte Ernährung und zum zweiten mit Blick auf die Gestaltung von Esskultur im Kontext von Mahlzeiten zu fördern [2].


(Ernährungs-)pädagogische Maßnahmen nach diesem Verständnis werden im Rahmen der schulischen Mittagsmahlzeit vorwiegend als Möglichkeit der informellen Bildung angesehen [5]. Nichtsdestotrotz sind AkteurInnen notwendig, um sie zu realisieren. Als beteiligte AkteurInnen sind hier zunächst das schulfremde Personal zu nennen, das von Seiten des Schulträgers (Stadt, Kommune oder privater Träger) bezahlt wird und z. B. für die Zubereitung und Ausgabe der Speisen sowie die Aufsicht während des Essens zuständig sein kann – wobei der Schulträger die Möglichkeit hat, hierfür einen kommerziellen Anbieter, z. B. einen Caterer, zu beauftragen. Als Aufsichtsführende/r über die gesamte Schule und Verantwortliche/r für alle inneren Angelegenheiten der Schule spielt außerdem der/die Schulleitende eine maßgebliche Rolle. Darüber hinaus sind, neben schulischem (sozial-) pädagogischem Personal und insbesondere den SchülerInnen, die Lehrkräfte in unterschiedlichem Ausmaß an der Mittagsmahlzeit beteiligt. Das explorative Forschungsprojekt „PEERS“ (PädagogischE VERpflegungskonzepte an Schulen) richtet sich auf die genannten Akteurgruppen sowie auf deren (ernährungs-)pädagogische Deutungen bzgl. der schulischen Mittagsmahlzeit.

Das Projekt widmet sich der Frage: Welche (ernährungs-)pädagogischen Deutungen zur Inszenierung und Bewertung von Mahlzeiten an Bildungsinstitutionen lassen sich auf Seiten verschiedener Akteurgruppen bzw. Akteure rekonstruieren? Der vorliegende Beitrag konzentriert sich auf diejenige Auswahl an Deutungen, welche die Rolle der Lehrperson während der schulischen Mittagsmahlzeit in den Blick nehmen, d. h. gefragt wird: Welche (ernährungs-)pädagogischen Deutungen werden mit dem Handeln der Lehrkräfte im Setting schulischer Mittagsmahlzeiten in der Sekundarstufe 1 (Sek. 1) verbunden?

Abstract


Schulische Mittagsmahlzeiten bieten Möglichkeiten zur Ernährungs- und esskulturellen Bildung. Das Betreuungspersonal hat hierbei wichtige Funktionen inne. Erkenntnisse aus diversen Studien weisen auf Probleme bzgl. des (ernährungs-)pädagogischen Verhaltens und Handelns des Personals hin. Auf Basis einer explorativen Studie, in deren Rahmen qualitative Interviews mit Personen geführt wurden, die unterschiedlichen Akteurgruppen der Schulverpflegung angehören (Schulleitungen, Lehrkräfte, SchülerInnen, Personal des Schulträgers), werden (ernährungs-)pädagogische Deutungen bzgl. des Handelns von Lehrkräften während der Mittagsmahlzeit in der Sekundarstufe 1 aufgezeigt. Aus (ernährungs-)pädagogischer und professionstheoretischer Sicht wird dafür plädiert, die pädagogisch kompetente Begleitung von schulischen Mahlzeiten – ggf. mit Unterstützung durch Lehrkräfte – zu stärken, um (ernährungs-)pädagogische Chancen zu nutzen.

Schlüsselwörter: Schulverpflegung, Ernährungsbildung, Ganztagsschule, Lehrkräfte, qualitative Forschung

Lesen Sie den gesamten Artikel kostenfrei!






Peer-reviewed / Manuscript (original contribution) received: July 29, 2019 / Revision accepted: November 7, 2019

The role of teachers during school lunch at lower secondary level in Germany (ISCED-97-Level 2 / Sekundarstufe 1)


Abstract


School lunches are an opportunity for nutrition education and food culture education. Staff have an important role to play here. Findings from various studies indicate problems with the (nutritional) pedagogical behavior and actions of the staff. This article presents stakeholder interpretations of the actions of teachers in terms of nutrition education during school lunch at lower secondary level on the basis of an exploratory study in which qualitative interviews were conducted with persons belonging to different stakeholder groups in the school catering setting (school management, teachers, pupils, school authority staff). Taking a (nutritional) pedagogy and professional teaching theory perspective, this article argues for the strengthening of the provision of pedagogically competent guidance during school meals—with the support of teachers if necessary—in order to make use of (nutritional) pedagogical opportunities.

Keywords: school meals, nutrition education, whole-day school, teachers, qualitative research

Full text PDF (free version)




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 5/2020 von Seite M264 bis M271.




Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 29.07.2019 / Überarbeitung angenommen: 07.11.2019

Ausgangslage und Fragestellung


Mit der vermehrten Einführung von Ganztagsschulen in Deutschland auf Initiative der Kultusministerkonferenz [1] ist es notwendig geworden, den SchülerInnen im Ganztag eine Mittagsmahlzeit zur Verfügung zu stellen. Dank zahlreicher Maßnahmen konnte die Qualität der Mahlzeiten verbessert werden, wobei sie sich an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientieren sollte [2–4]. Darüber hinaus wurde deutlich, dass die schulische Mittagsmahlzeit eine Chance bietet, in ernährungspädagogischer Hinsicht auf Heranwachsende einzuwirken. Ziel ist es, Kompetenzen zum einen mit Blick auf eine bedarfsgerechte Ernährung und zum zweiten mit Blick auf die Gestaltung von Esskultur im Kontext von Mahlzeiten zu fördern [2].


(Ernährungs-)pädagogische Maßnahmen nach diesem Verständnis werden im Rahmen der schulischen Mittagsmahlzeit vorwiegend als Möglichkeit der informellen Bildung angesehen [5]. Nichtsdestotrotz sind AkteurInnen notwendig, um sie zu realisieren. Als beteiligte AkteurInnen sind hier zunächst das schulfremde Personal zu nennen, das von Seiten des Schulträgers (Stadt, Kommune oder privater Träger) bezahlt wird und z. B. für die Zubereitung und Ausgabe der Speisen sowie die Aufsicht während des Essens zuständig sein kann – wobei der Schulträger die Möglichkeit hat, hierfür einen kommerziellen Anbieter, z. B. einen Caterer, zu beauftragen. Als Aufsichtsführende/r über die gesamte Schule und Verantwortliche/r für alle inneren Angelegenheiten der Schule spielt außerdem der/die Schulleitende eine maßgebliche Rolle. Darüber hinaus sind, neben schulischem (sozial-) pädagogischem Personal und insbesondere den SchülerInnen, die Lehrkräfte in unterschiedlichem Ausmaß an der Mittagsmahlzeit beteiligt. Das explorative Forschungsprojekt „PEERS“ (PädagogischE VERpflegungskonzepte an Schulen) richtet sich auf die genannten Akteurgruppen sowie auf deren (ernährungs-)pädagogische Deutungen bzgl. der schulischen Mittagsmahlzeit.

Das Projekt widmet sich der Frage: Welche (ernährungs-)pädagogischen Deutungen zur Inszenierung und Bewertung von Mahlzeiten an Bildungsinstitutionen lassen sich auf Seiten verschiedener Akteurgruppen bzw. Akteure rekonstruieren? Der vorliegende Beitrag konzentriert sich auf diejenige Auswahl an Deutungen, welche die Rolle der Lehrperson während der schulischen Mittagsmahlzeit in den Blick nehmen, d. h. gefragt wird: Welche (ernährungs-)pädagogischen Deutungen werden mit dem Handeln der Lehrkräfte im Setting schulischer Mittagsmahlzeiten in der Sekundarstufe 1 (Sek. 1) verbunden?

Abstract


Schulische Mittagsmahlzeiten bieten Möglichkeiten zur Ernährungs- und esskulturellen Bildung. Das Betreuungspersonal hat hierbei wichtige Funktionen inne. Erkenntnisse aus diversen Studien weisen auf Probleme bzgl. des (ernährungs-)pädagogischen Verhaltens und Handelns des Personals hin. Auf Basis einer explorativen Studie, in deren Rahmen qualitative Interviews mit Personen geführt wurden, die unterschiedlichen Akteurgruppen der Schulverpflegung angehören (Schulleitungen, Lehrkräfte, SchülerInnen, Personal des Schulträgers), werden (ernährungs-)pädagogische Deutungen bzgl. des Handelns von Lehrkräften während der Mittagsmahlzeit in der Sekundarstufe 1 aufgezeigt. Aus (ernährungs-)pädagogischer und professionstheoretischer Sicht wird dafür plädiert, die pädagogisch kompetente Begleitung von schulischen Mahlzeiten – ggf. mit Unterstützung durch Lehrkräfte – zu stärken, um (ernährungs-)pädagogische Chancen zu nutzen.

Schlüsselwörter: Schulverpflegung, Ernährungsbildung, Ganztagsschule, Lehrkräfte, qualitative Forschung

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Peer-reviewed / Manuscript (original contribution) received: July 29, 2019 / Revision accepted: November 7, 2019

The role of teachers during school lunch at lower secondary level in Germany (ISCED-97-Level 2 / Sekundarstufe 1)


Abstract


School lunches are an opportunity for nutrition education and food culture education. Staff have an important role to play here. Findings from various studies indicate problems with the (nutritional) pedagogical behavior and actions of the staff. This article presents stakeholder interpretations of the actions of teachers in terms of nutrition education during school lunch at lower secondary level on the basis of an exploratory study in which qualitative interviews were conducted with persons belonging to different stakeholder groups in the school catering setting (school management, teachers, pupils, school authority staff). Taking a (nutritional) pedagogy and professional teaching theory perspective, this article argues for the strengthening of the provision of pedagogically competent guidance during school meals—with the support of teachers if necessary—in order to make use of (nutritional) pedagogical opportunities.

Keywords: school meals, nutrition education, whole-day school, teachers, qualitative research

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Die Rolle von Lehrkräften bei der Begleitung der schulischen Mittagsmahlzeit in der Sekundarstufe 1

Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 29.07.2019 / Überarbeitung angenommen: 07.11.2019

Ausgangslage und Fragestellung
Mit der vermehrten Einführung von Ganztagsschulen in Deutschland auf Initiative der Kultusministerkonferenz [1] ist es notwendig geworden, den SchülerInnen im Ganztag eine Mittagsmahlzeit zur Verfügung zu stellen. Dank zahlreicher Maßnahmen konnte die Qualität der Mahlzeiten verbessert werden, wobei sie sich an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientieren sollte [2–4]. Darüber hinaus wurde deutlich, dass die schulische Mittagsmahlzeit eine Chance bietet, in ernährungspädagogischer Hinsicht auf Heranwachsende einzuwirken. Ziel ist es, Kompetenzen zum einen mit Blick auf eine bedarfsgerechte Ernährung und zum zweiten mit Blick auf die Gestaltung von Esskultur im Kontext von Mahlzeiten zu fördern [2].

(Ernährungs-)pädagogische Maßnahmen nach diesem Verständnis werden im Rahmen der schulischen Mittagsmahlzeit vorwiegend als Möglichkeit der informellen Bildung angesehen [5]. Nichtsdestotrotz sind AkteurInnen notwendig, um sie zu realisieren. Als beteiligte AkteurInnen sind hier zunächst das schulfremde Personal zu nennen, das von Seiten des Schulträgers (Stadt, Kommune oder privater Träger) bezahlt wird und z. B. für die Zubereitung und Ausgabe der Speisen sowie die Aufsicht während des Essens zuständig sein kann – wobei der Schulträger die Möglichkeit hat, hierfür einen kommerziellen Anbieter, z. B. einen Caterer, zu beauftragen. Als Aufsichtsführende/r über die gesamte Schule und Verantwortliche/r für alle inneren Angelegenheiten der Schule spielt außerdem der/die Schulleitende eine maßgebliche Rolle. Darüber hinaus sind, neben schulischem (sozial-) pädagogischem Personal und insbesondere den SchülerInnen, die Lehrkräfte in unterschiedlichem Ausmaß an der Mittagsmahlzeit beteiligt. Das explorative Forschungsprojekt „PEERS“ (PädagogischE VERpflegungskonzepte an Schulen) richtet sich auf die genannten Akteurgruppen sowie auf deren (ernährungs-)pädagogische Deutungen bzgl. der schulischen Mittagsmahlzeit.

Das Projekt widmet sich der Frage: Welche (ernährungs-)pädagogischen Deutungen zur Inszenierung und Bewertung von Mahlzeiten an Bildungsinstitutionen lassen sich auf Seiten verschiedener Akteurgruppen bzw. Akteure rekonstruieren? Der vorliegende Beitrag konzentriert sich auf diejenige Auswahl an Deutungen, welche die Rolle der Lehrperson während der schulischen Mittagsmahlzeit in den Blick nehmen, d. h. gefragt wird: Welche (ernährungs-)pädagogischen Deutungen werden mit dem Handeln der Lehrkräfte im Setting schulischer Mittagsmahlzeiten in der Sekundarstufe 1 (Sek. 1) verbunden?

Abstract

Schulische Mittagsmahlzeiten bieten Möglichkeiten zur Ernährungs- und esskulturellen Bildung. Das Betreuungspersonal hat hierbei wichtige Funktionen inne. Erkenntnisse aus diversen Studien weisen auf Probleme bzgl. des (ernährungs-)pädagogischen Verhaltens und Handelns des Personals hin. Auf Basis einer explorativen Studie, in deren Rahmen qualitative Interviews mit Personen geführt wurden, die unterschiedlichen Akteurgruppen der Schulverpflegung angehören (Schulleitungen, Lehrkräfte, SchülerInnen, Personal des Schulträgers), werden (ernährungs-)pädagogische Deutungen bzgl. des Handelns von Lehrkräften während der Mittagsmahlzeit in der Sekundarstufe 1 aufgezeigt. Aus (ernährungs-)pädagogischer und professionstheoretischer Sicht wird dafür plädiert, die pädagogisch kompetente Begleitung von schulischen Mahlzeiten – ggf. mit Unterstützung durch Lehrkräfte – zu stärken, um (ernährungs-)pädagogische Chancen zu nutzen.

Schlüsselwörter: Schulverpflegung, Ernährungsbildung, Ganztagsschule, Lehrkräfte, qualitative Forschung

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Peer-reviewed / Manuscript (original contribution) received: July 29, 2019 / Revision accepted: November 7, 2019

The role of teachers during school lunch at lower secondary level in Germany (ISCED-97-Level 2 / Sekundarstufe 1)
Abstract

School lunches are an opportunity for nutrition education and food culture education. Staff have an important role to play here. Findings from various studies indicate problems with the (nutritional) pedagogical behavior and actions of the staff. This article presents stakeholder interpretations of the actions of teachers in terms of nutrition education during school lunch at lower secondary level on the basis of an exploratory study in which qualitative interviews were conducted with persons belonging to different stakeholder groups in the school catering setting (school management, teachers, pupils, school authority staff). Taking a (nutritional) pedagogy and professional teaching theory perspective, this article argues for the strengthening of the provision of pedagogically competent guidance during school meals—with the support of teachers if necessary—in order to make use of (nutritional) pedagogical opportunities.

Keywords: school meals, nutrition education, whole-day school, teachers, qualitative research

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Artikelfakten

Rubrik: Peer Review
Veröffentlicht: 13.05.2020

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