Einflüsse von IoT, KI und Big Data


Die Digitalisierung beeinflusst nahezu alle Lebensbereiche des Menschen, so auch die Ernährung. Die Geschwindigkeit, mit der neue digitale Produkte auf den Markt drängen, nimmt zu. In der heutigen Informationsgesellschaft verfügen KonsumentInnen durch die Nutzung diverser digitaler Kanäle über immer mehr Informationen und vermeintliches „Expertenwissen“ über eine gesundheitsförderliche Ernährung. Doch welchen Einfluss könnten Künstliche Intelligenz (KI), Internet of Things (IoT) und Big Data auf das individuelle Ernährungsverhalten zukünftig haben? Dieser Artikel erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Ernährung und stellt die Bandbreite der Faktoren dar, die durch die Digitalisierung beeinflusst werden könnten.


Einleitung


Während noch vor 200 000 Jahren das Geschick zur Herstellung guten Werkzeugs und eine gute Intuition zur Nahrungssuche das Überleben des Homo sapiens bestimmten, vertrauen Menschen im heutigen „Digitalisierungszeitalter“ immer mehr auf Smartphones und Sensoren in wearable tech (am Körper tragbare technische Geräte) wie smart watches & Co. für die Aufrechterhaltung ihres Wohlbefindens.

Für die personalisierte Ernährung ist der Einsatz dieser technologischen Innovationen längst schon praktiziert: Auch immer mehr ErnährungsberaterInnen arbeiten mit digitaler Unterstützung, um langfristige Erfolge bei der Ernährungsumstellung von PatientInnen zu erreichen [1–6]. Digitale Technologien sind in nahezu allen Bereichen, die die Ernährung beeinflussen, zu finden.




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 8/2020 von Seite M480 bis M486.




Einflüsse von IoT, KI und Big Data


Die Digitalisierung beeinflusst nahezu alle Lebensbereiche des Menschen, so auch die Ernährung. Die Geschwindigkeit, mit der neue digitale Produkte auf den Markt drängen, nimmt zu. In der heutigen Informationsgesellschaft verfügen KonsumentInnen durch die Nutzung diverser digitaler Kanäle über immer mehr Informationen und vermeintliches „Expertenwissen“ über eine gesundheitsförderliche Ernährung. Doch welchen Einfluss könnten Künstliche Intelligenz (KI), Internet of Things (IoT) und Big Data auf das individuelle Ernährungsverhalten zukünftig haben? Dieser Artikel erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Ernährung und stellt die Bandbreite der Faktoren dar, die durch die Digitalisierung beeinflusst werden könnten.


Einleitung


Während noch vor 200 000 Jahren das Geschick zur Herstellung guten Werkzeugs und eine gute Intuition zur Nahrungssuche das Überleben des Homo sapiens bestimmten, vertrauen Menschen im heutigen „Digitalisierungszeitalter“ immer mehr auf Smartphones und Sensoren in wearable tech (am Körper tragbare technische Geräte) wie smart watches & Co. für die Aufrechterhaltung ihres Wohlbefindens.

Für die personalisierte Ernährung ist der Einsatz dieser technologischen Innovationen längst schon praktiziert: Auch immer mehr ErnährungsberaterInnen arbeiten mit digitaler Unterstützung, um langfristige Erfolge bei der Ernährungsumstellung von PatientInnen zu erreichen [1–6]. Digitale Technologien sind in nahezu allen Bereichen, die die Ernährung beeinflussen, zu finden.




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 8/2020 von Seite M480 bis M486.


Digitalisierung in der Ernährung

Einflüsse von IoT, KI und Big Data
Die Digitalisierung beeinflusst nahezu alle Lebensbereiche des Menschen, so auch die Ernährung. Die Geschwindigkeit, mit der neue digitale Produkte auf den Markt drängen, nimmt zu. In der heutigen Informationsgesellschaft verfügen KonsumentInnen durch die Nutzung diverser digitaler Kanäle über immer mehr Informationen und vermeintliches „Expertenwissen“ über eine gesundheitsförderliche Ernährung. Doch welchen Einfluss könnten Künstliche Intelligenz (KI), Internet of Things (IoT) und Big Data auf das individuelle Ernährungsverhalten zukünftig haben? Dieser Artikel erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Ernährung und stellt die Bandbreite der Faktoren dar, die durch die Digitalisierung beeinflusst werden könnten.
Einleitung

Während noch vor 200 000 Jahren das Geschick zur Herstellung guten Werkzeugs und eine gute Intuition zur Nahrungssuche das Überleben des Homo sapiens bestimmten, vertrauen Menschen im heutigen „Digitalisierungszeitalter“ immer mehr auf Smartphones und Sensoren in wearable tech (am Körper tragbare technische Geräte) wie smart watches & Co. für die Aufrechterhaltung ihres Wohlbefindens.

Für die personalisierte Ernährung ist der Einsatz dieser technologischen Innovationen längst schon praktiziert: Auch immer mehr ErnährungsberaterInnen arbeiten mit digitaler Unterstützung, um langfristige Erfolge bei der Ernährungsumstellung von PatientInnen zu erreichen [1–6]. Digitale Technologien sind in nahezu allen Bereichen, die die Ernährung beeinflussen, zu finden.


Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 8/2020 von Seite M480 bis M486.
Verschlagwortet mit: Ernährung

News zum Thema des Artikels

Teller mit Haferflocken, daneben Kinderhände mit einem Löffel.

Lesetipp Heft 6/2026: Mangan-, Molybdän- und Zinkzufuhr bei Kindern in Deutschland

Kinder in Deutschland sind über ihre Ernährung meist ausreichend mit Mangan, Molybdän und Zink versorgt. Das zeigen aktuelle Daten aus der BfR-MEAL- und KiESEL-Studie …
weiterlesen

Avocado und Brokkoli als Superhelden, mit KI generiert

Lesetipp Heft 4/2026: Sprechendes Gemüse: KI-Trend in Social Media

Kennen Sie schon das „sprechende Gemüse“ von Instagram oder TikTok? Avocados, Paprika oder Karotten, die auf Social Media plötzlich sprechen und Ernährungstipps geben. Niedlich animiert und emotional erzählt. Unser Nachschlag in Heft 4/2026 thematisiert, wie sich diese …
weiterlesen

Smartphone mit Ernährungs-App im Zentrum, umgeben von Obst, Gemüse und zwei Personen – symbolisiert digitale Unterstützung für gesunde Ernährung

Lesetipp Heft 3/2026: Wie lassen sich digitale Tools in der Ernährungsberatung nutzen? Erfahrungsberichte aus einem Studienmodul

Die Entwicklung digitaler Tools eröffnet neue Möglichkeiten in der Ernährungsberatung und -therapie. Berater*innen sollten mit den digitalen Angeboten vertraut sein, dafür können Fachkräfte schon in der Ausbildung bzw. im Studium Kompetenzen erwerben …
weiterlesen

Artikelfakten

Rubrik: Im Fokus
Veröffentlicht: 13.08.2020

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

15.06.2026

Künstliche Intelligenz: Neues Modell sagt Krankheitsrisiko besser vorher als der Body-Mass-Index

Übergewicht und Adipositas zählen weltweit zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen und können zu einer Reihe von Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes und Herzerkrankungen führen. Ob und mit welcher Schwere, kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Wie a … weiterlesen

14.01.2026

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Was eHBA, SMC-B und TI für Ernährungsfachkräfte bedeuten

Zugangswege und Perspektiven für Diätassistent*innen, Oecotropholog*innen und Ernährungswissenschaftler*innen Die Digitalisierung hat das deutsche Gesundheitswesen längst erreicht. Die Telematikinfrastruktur (TI) schafft dabei neue Möglichkeiten für schnelle, sichere un … weiterlesen

Regionale Hülsenfrüchte in der Ernährung

Teil 1 Einführung: Mehr Hülsenfrüchte auf den Teller Es gibt viele Gründe, warum weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte auf dem Teller nachhaltig und gesund sind. Hülsenfrüchte liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß (nicht nur) für eine vegetarische oder vegane Ernähr … weiterlesen

15.09.2025

Lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche und Planetare Gesundheit

Update der Optimierten Mischkost Der globale Klimawandel erfordert einen Paradigmenwechsel in der Ernährung. In der vorliegenden Studie wurde die Nachhaltigkeit des lebensmittelbasierten Ernährungskonzepts der Optimierten Mischkost (OMK) für Kinder und Jugendliche unter … weiterlesen

15.09.2025

Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch

Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung Im Interview mit der ERNÄHRUNGS UMSCHAU erläutern die Beiratsmitglieder Prof. Dr. Monika Pischetsrieder, Lehrstuhl für Lebensmittelchemie, Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. D … weiterlesen

Der Bildungsort Esstisch

Gemeinsames Essen als Bildungsanlass  Mahlzeiten bieten Kindern die Möglichkeit für zahlreiche Lernerfahrungen. Sie lernen verschiedene Lebensmittel kennen und üben durch Ausprobieren und Selber-Machen, ihren Körper und dessen Bedürfnisse zu spüren. Wichtig ist ein … weiterlesen

13.08.2025

Alternative Ernährungsformen

Teil 3: Ernährungsformen mit Gesundheitsversprechen im Vordergrund In Teil 3 der Artikelreihe zu alternativen Ernährungsformen (AE) (Teile 1 [1] und 2 [2]) liegt der Fokus auf Ernährungsformen, bei denen Gesundheitsversprechen bzw. -aspekte im Vordergrund stehen. Im Geg … weiterlesen

13.08.2025

Umsetzung des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in einer Hochschule

free access to english version Peer-Review-Verfahren /  Manuskript (Original) eingereicht: 25.10.2024; Überarbeitung angenommen: 25.03.2025 Faktoren der (Nicht-)Verstetigung1 Hintergrund und Fragestellung Die Gemeinschaftsverpflegung in den verschiedenen Lebenswelt … weiterlesen