Dorothee Volkert, Eva Kiesswetter, Marjolein Visser im Namen aller Koautoren der Originalveröffentlichung des Modells [1]

Im fortgeschrittenen Lebensalter besteht ein erhöhtes Risiko für Mangelernährung. Zahlreiche Faktoren aus verschiedenen Lebensbereichen sind an dessen Entstehung beteiligt. Da bisher eine einheitliche Vorstellung über die Relevanz einzelner Faktoren und ihr Zusammenspiel fehlte, wurde ein theoretisches Modell entwickelt, das die Vielzahl beteiligter Faktoren bei der Entstehung von Mangelernährung bei älteren Menschen reflektiert und dabei auch ursächliche Mechanismen einbezieht.


Hintergrund


Mangelernährung zählt zu den großen geriatrischen Syndromen, die durch eine weite Verbreitung, multifaktorielle Entstehung und erhebliche klinische Folgen gekennzeichnet sind [2-4]. Ältere Menschen in allen Gesundheits- und Lebenssituationen sind betroffen, wobei die Prävalenz mit schlechter werdendem Gesundheits- und Allgemeinzustand deutlich ansteigt. Rüstige, selbstständig lebende Senior­Innen sind kaum gefährdet, in Pflegeheimen und vor allem in Krankenhäusern ist das Risiko dagegen groß [5].

Zahlreiche Altersveränderungen und alterstypische Erscheinungen können bei älteren Menschen zu einer unzureichenden Ernährung und zur Entstehung von Mangelernährung beitragen – sogenannte Risikofaktoren oder Determinanten von Mangelernährung. Während kein Zweifel über die multifaktorielle Genese besteht, fehlt derzeit jedoch ein genaueres und einheitliches Verständnis der Rolle und Relevanz einzelner Faktoren und ihres Zusammenspiels.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2020 von Seite M530 bis M535.




Dorothee Volkert, Eva Kiesswetter, Marjolein Visser im Namen aller Koautoren der Originalveröffentlichung des Modells [1]

Im fortgeschrittenen Lebensalter besteht ein erhöhtes Risiko für Mangelernährung. Zahlreiche Faktoren aus verschiedenen Lebensbereichen sind an dessen Entstehung beteiligt. Da bisher eine einheitliche Vorstellung über die Relevanz einzelner Faktoren und ihr Zusammenspiel fehlte, wurde ein theoretisches Modell entwickelt, das die Vielzahl beteiligter Faktoren bei der Entstehung von Mangelernährung bei älteren Menschen reflektiert und dabei auch ursächliche Mechanismen einbezieht.


Hintergrund


Mangelernährung zählt zu den großen geriatrischen Syndromen, die durch eine weite Verbreitung, multifaktorielle Entstehung und erhebliche klinische Folgen gekennzeichnet sind [2-4]. Ältere Menschen in allen Gesundheits- und Lebenssituationen sind betroffen, wobei die Prävalenz mit schlechter werdendem Gesundheits- und Allgemeinzustand deutlich ansteigt. Rüstige, selbstständig lebende Senior­Innen sind kaum gefährdet, in Pflegeheimen und vor allem in Krankenhäusern ist das Risiko dagegen groß [5].

Zahlreiche Altersveränderungen und alterstypische Erscheinungen können bei älteren Menschen zu einer unzureichenden Ernährung und zur Entstehung von Mangelernährung beitragen – sogenannte Risikofaktoren oder Determinanten von Mangelernährung. Während kein Zweifel über die multifaktorielle Genese besteht, fehlt derzeit jedoch ein genaueres und einheitliches Verständnis der Rolle und Relevanz einzelner Faktoren und ihres Zusammenspiels.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2020 von Seite M530 bis M535.


DoMAP – ein Determinanten-Modell zur Entstehung von Mangelernährung im Alter

Dorothee Volkert, Eva Kiesswetter, Marjolein Visser im Namen aller Koautoren der Originalveröffentlichung des Modells [1]

Im fortgeschrittenen Lebensalter besteht ein erhöhtes Risiko für Mangelernährung. Zahlreiche Faktoren aus verschiedenen Lebensbereichen sind an dessen Entstehung beteiligt. Da bisher eine einheitliche Vorstellung über die Relevanz einzelner Faktoren und ihr Zusammenspiel fehlte, wurde ein theoretisches Modell entwickelt, das die Vielzahl beteiligter Faktoren bei der Entstehung von Mangelernährung bei älteren Menschen reflektiert und dabei auch ursächliche Mechanismen einbezieht.
Hintergrund

Mangelernährung zählt zu den großen geriatrischen Syndromen, die durch eine weite Verbreitung, multifaktorielle Entstehung und erhebliche klinische Folgen gekennzeichnet sind [2-4]. Ältere Menschen in allen Gesundheits- und Lebenssituationen sind betroffen, wobei die Prävalenz mit schlechter werdendem Gesundheits- und Allgemeinzustand deutlich ansteigt. Rüstige, selbstständig lebende Senior­Innen sind kaum gefährdet, in Pflegeheimen und vor allem in Krankenhäusern ist das Risiko dagegen groß [5].

Zahlreiche Altersveränderungen und alterstypische Erscheinungen können bei älteren Menschen zu einer unzureichenden Ernährung und zur Entstehung von Mangelernährung beitragen – sogenannte Risikofaktoren oder Determinanten von Mangelernährung. Während kein Zweifel über die multifaktorielle Genese besteht, fehlt derzeit jedoch ein genaueres und einheitliches Verständnis der Rolle und Relevanz einzelner Faktoren und ihres Zusammenspiels.


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2020 von Seite M530 bis M535.
Verschlagwortet mit: Pflegeheim, Krankenhaus

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Rubrik: Special
Veröffentlicht: 10.09.2020

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