Etwa ab dem 10. Lebensmonat geht die spezielle Ernährung des Säuglings nach und nach in die Familienernährung über. Dabei bleibt die Milch ein wichtiges Lebensmittel, z. B. als Lieferant für Kalzium, Jod, die Vitamine B2 und D sowie Protein.

In dem Präventionskonzept der Optimierten Mischkost wird für Kleinkinder der Verzehr von ca. 1/3 Liter Milch (fettarm, 1,5% Fett) pro Tag empfohlen, einschließlich Milchprodukten wie Jogurt. Trendanalysen der DONALD Studie haben gezeigt, dass Kuhmilch (Konsummilch, Trinkmilch) bei Kleinkindern zunehmend durch die Folgenahrung der Säuglingszeit („Folgemilch „2“, „3“ = Formula) oder eine spezielle „Kindermilch“ ersetzt wird. Kindermilchprodukte werden unter anderem beworben mit dem im Vergleich zu Kuhmilch geringeren Proteingehalt (ca. 1,5 g/100 ml gegenüber 3,3 g/100 ml) ähnlich dem Proteingehalt der Folgenahrung.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/10 auf Seite 405, weitere Kurzberichte ab Seite 404.





Etwa ab dem 10. Lebensmonat geht die spezielle Ernährung des Säuglings nach und nach in die Familienernährung über. Dabei bleibt die Milch ein wichtiges Lebensmittel, z. B. als Lieferant für Kalzium, Jod, die Vitamine B2 und D sowie Protein.

In dem Präventionskonzept der Optimierten Mischkost wird für Kleinkinder der Verzehr von ca. 1/3 Liter Milch (fettarm, 1,5% Fett) pro Tag empfohlen, einschließlich Milchprodukten wie Jogurt. Trendanalysen der DONALD Studie haben gezeigt, dass Kuhmilch (Konsummilch, Trinkmilch) bei Kleinkindern zunehmend durch die Folgenahrung der Säuglingszeit („Folgemilch „2“, „3“ = Formula) oder eine spezielle „Kindermilch“ ersetzt wird. Kindermilchprodukte werden unter anderem beworben mit dem im Vergleich zu Kuhmilch geringeren Proteingehalt (ca. 1,5 g/100 ml gegenüber 3,3 g/100 ml) ähnlich dem Proteingehalt der Folgenahrung.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/10 auf Seite 405, weitere Kurzberichte ab Seite 404.



DONALD News: „Kindermilch“ oder Kuhmilch in der Kleinkindernährung

Etwa ab dem 10. Lebensmonat geht die spezielle Ernährung des Säuglings nach und nach in die Familienernährung über. Dabei bleibt die Milch ein wichtiges Lebensmittel, z. B. als Lieferant für Kalzium, Jod, die Vitamine B2 und D sowie Protein.

In dem Präventionskonzept der Optimierten Mischkost wird für Kleinkinder der Verzehr von ca. 1/3 Liter Milch (fettarm, 1,5% Fett) pro Tag empfohlen, einschließlich Milchprodukten wie Jogurt. Trendanalysen der DONALD Studie haben gezeigt, dass Kuhmilch (Konsummilch, Trinkmilch) bei Kleinkindern zunehmend durch die Folgenahrung der Säuglingszeit („Folgemilch „2“, „3“ = Formula) oder eine spezielle „Kindermilch“ ersetzt wird. Kindermilchprodukte werden unter anderem beworben mit dem im Vergleich zu Kuhmilch geringeren Proteingehalt (ca. 1,5 g/100 ml gegenüber 3,3 g/100 ml) ähnlich dem Proteingehalt der Folgenahrung.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/10 auf Seite 405, weitere Kurzberichte ab Seite 404.

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Veröffentlicht: 10.08.2010

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