Janina Goletzke, Anette Buyken, Bonn

In den letzten Jahren wird verstärkt kontrovers diskutiert, ob kohlenhydratreiche Kostformen für die stetig wachsende Zahl von Menschen mit Insulinresistenz kontraproduktiv sind, indem sie das Fortschreiten der Stoffwechselstörung hin zum Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen.

Der glykämische Index (GI) könnte dabei von besonderer Relevanz sein, da dieser – v. a. im Vergleich zu Ballaststoffen – genauer die Blutzuckerwirksamkeit eines Lebensmittels beschreibt und damit einen Marker der Kohlenhydratqualität darstellt. In Beobachtungsstudien konnte bereits gezeigt werden, dass der GI und die glykämische Last (GL) mit dem Diabetesrisiko assoziiert sind. Bislang ist jedoch noch unklar, ob das wiederholte Auftreten postprandialer Blutzuckerspitzen auch während der Pubertät – einer Phase mit normaler physiologischer Insulinresistenz – für das spätere Diabetesrisiko von besonderer Bedeutung ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 04/13 auf Seite M189.





Janina Goletzke, Anette Buyken, Bonn

In den letzten Jahren wird verstärkt kontrovers diskutiert, ob kohlenhydratreiche Kostformen für die stetig wachsende Zahl von Menschen mit Insulinresistenz kontraproduktiv sind, indem sie das Fortschreiten der Stoffwechselstörung hin zum Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen.

Der glykämische Index (GI) könnte dabei von besonderer Relevanz sein, da dieser – v. a. im Vergleich zu Ballaststoffen – genauer die Blutzuckerwirksamkeit eines Lebensmittels beschreibt und damit einen Marker der Kohlenhydratqualität darstellt. In Beobachtungsstudien konnte bereits gezeigt werden, dass der GI und die glykämische Last (GL) mit dem Diabetesrisiko assoziiert sind. Bislang ist jedoch noch unklar, ob das wiederholte Auftreten postprandialer Blutzuckerspitzen auch während der Pubertät – einer Phase mit normaler physiologischer Insulinresistenz – für das spätere Diabetesrisiko von besonderer Bedeutung ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 04/13 auf Seite M189.



DONALD News: Kohlenhydratqualität in der Pubertät und Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 im jungen Erwachsenenalter

Janina Goletzke, Anette Buyken, Bonn

In den letzten Jahren wird verstärkt kontrovers diskutiert, ob kohlenhydratreiche Kostformen für die stetig wachsende Zahl von Menschen mit Insulinresistenz kontraproduktiv sind, indem sie das Fortschreiten der Stoffwechselstörung hin zum Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen.

Der glykämische Index (GI) könnte dabei von besonderer Relevanz sein, da dieser – v. a. im Vergleich zu Ballaststoffen – genauer die Blutzuckerwirksamkeit eines Lebensmittels beschreibt und damit einen Marker der Kohlenhydratqualität darstellt. In Beobachtungsstudien konnte bereits gezeigt werden, dass der GI und die glykämische Last (GL) mit dem Diabetesrisiko assoziiert sind. Bislang ist jedoch noch unklar, ob das wiederholte Auftreten postprandialer Blutzuckerspitzen auch während der Pubertät – einer Phase mit normaler physiologischer Insulinresistenz – für das spätere Diabetesrisiko von besonderer Bedeutung ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 04/13 auf Seite M189.

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Veröffentlicht: 15.04.2013

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