Liebe Leserinnen und Leser,

passend zu unserer zweiten ERNÄHRUNGS USCHAU-Tagung, die am 19. Oktober in Frankfurt zum Thema „sichtbar! hörbar! vernetzt! Ernährungskompetenz (mit)teilen“ stattfindet, greifen wir im Oktoberheft ein bisher von uns noch nicht thematisiertes Berufsfeld auf. Eines, in dem sich unbedingt auch Ernährungsfachkräfte sichtbar und hörbar machen sollten: TV-Food-Journalismus.

Der Autor des Special-Beitrags, Dr. Andreas Krause, ist Ernährungswissenschaftler und seit einigen Jahren als Redakteur beim ZDF für das Format „Volle Kanne – Service täglich“ tätig. Ab Seite M556 zeigt er, in wie vielen Formaten und auf wie vielen Ebenen Bewegtbildproduktionen sich zum Thema Ernährung an Konsumenten wenden. Servicesendungen, Talkshows und Kochshows, Dokumentationen, aber auch Spielfilme, Daily Soaps, Werbung und Quizshows und natürlich vermehrt auch Onlinevideos erzählen Food-Inhalte im Bewegtbild, vermitteln und prägen Einstellungen über Ernährung und Lebensmittel, Kochen und Essen. „Den/die KlientIn dort abholen, wo er/sie steht“ – also auch vor dem Bildschirm – heißt die Devise für unsere Berufsgruppe! Und die Zahlen belegen: Ernährungsfachkräfte finden als Food-JournalistInnen im klassischen Bewegtbildfernsehen ein großes Betätigungsfeld. Sie können sich in Redaktionen hinter, aber auch vor der Kamera einbringen und fundierte, maßgeschneiderte Ernährungsinhalte konzipieren. So gestalten sie die gesendeten „Food-Botschaften“ maßgeblich mit.

Hierfür ist für zukünftige AbsolventInnen notwendig, dass in Ausbildungen und Studiengängen vermehrt auch Kompetenzen in audiovisueller Kommunikation vermittelt werden. Noch baut Informationsvermittlung vor allem auf Texten auf, weniger auf Bewegtbild.

Nachdem es dieses wichtige Thema in die ERNÄHRUNGS UMSCHAU geschafft hat, hoffen wir, dass TV-Food-Journalismus und seine Grundlagen auch den Weg in die (berufs)schulische und universitäre Ausbildung finden. Und natürlich, dass von den vielen gut ausgebildeten Ernährungsfachkräften immer mehr auch in diesem Berufsfeld ihre Ernährungskompetenz (mit)teilen, gemäß dem Tagungstitel sichtbar, hörbar und vernetzt!

Zwar textlastig und weniger audiovisuell, aber: Wir werden weiter berichten, was sich im Feld „TV-Food-Journalismus“ für Ernährungsfachkräfte tut.

Herzlichst, Ihre Stella Glogowski



Liebe Leserinnen und Leser,

passend zu unserer zweiten ERNÄHRUNGS USCHAU-Tagung, die am 19. Oktober in Frankfurt zum Thema „sichtbar! hörbar! vernetzt! Ernährungskompetenz (mit)teilen“ stattfindet, greifen wir im Oktoberheft ein bisher von uns noch nicht thematisiertes Berufsfeld auf. Eines, in dem sich unbedingt auch Ernährungsfachkräfte sichtbar und hörbar machen sollten: TV-Food-Journalismus.

Der Autor des Special-Beitrags, Dr. Andreas Krause, ist Ernährungswissenschaftler und seit einigen Jahren als Redakteur beim ZDF für das Format „Volle Kanne – Service täglich“ tätig. Ab Seite M556 zeigt er, in wie vielen Formaten und auf wie vielen Ebenen Bewegtbildproduktionen sich zum Thema Ernährung an Konsumenten wenden. Servicesendungen, Talkshows und Kochshows, Dokumentationen, aber auch Spielfilme, Daily Soaps, Werbung und Quizshows und natürlich vermehrt auch Onlinevideos erzählen Food-Inhalte im Bewegtbild, vermitteln und prägen Einstellungen über Ernährung und Lebensmittel, Kochen und Essen. „Den/die KlientIn dort abholen, wo er/sie steht“ – also auch vor dem Bildschirm – heißt die Devise für unsere Berufsgruppe! Und die Zahlen belegen: Ernährungsfachkräfte finden als Food-JournalistInnen im klassischen Bewegtbildfernsehen ein großes Betätigungsfeld. Sie können sich in Redaktionen hinter, aber auch vor der Kamera einbringen und fundierte, maßgeschneiderte Ernährungsinhalte konzipieren. So gestalten sie die gesendeten „Food-Botschaften“ maßgeblich mit.

Hierfür ist für zukünftige AbsolventInnen notwendig, dass in Ausbildungen und Studiengängen vermehrt auch Kompetenzen in audiovisueller Kommunikation vermittelt werden. Noch baut Informationsvermittlung vor allem auf Texten auf, weniger auf Bewegtbild.

Nachdem es dieses wichtige Thema in die ERNÄHRUNGS UMSCHAU geschafft hat, hoffen wir, dass TV-Food-Journalismus und seine Grundlagen auch den Weg in die (berufs)schulische und universitäre Ausbildung finden. Und natürlich, dass von den vielen gut ausgebildeten Ernährungsfachkräften immer mehr auch in diesem Berufsfeld ihre Ernährungskompetenz (mit)teilen, gemäß dem Tagungstitel sichtbar, hörbar und vernetzt!

Zwar textlastig und weniger audiovisuell, aber: Wir werden weiter berichten, was sich im Feld „TV-Food-Journalismus“ für Ernährungsfachkräfte tut.

Herzlichst, Ihre Stella Glogowski

Editorial 10/2018: Ernährungsfachkräfte im TV-Food-Journalismus

Liebe Leserinnen und Leser,

passend zu unserer zweiten ERNÄHRUNGS USCHAU-Tagung, die am 19. Oktober in Frankfurt zum Thema „sichtbar! hörbar! vernetzt! Ernährungskompetenz (mit)teilen“ stattfindet, greifen wir im Oktoberheft ein bisher von uns noch nicht thematisiertes Berufsfeld auf. Eines, in dem sich unbedingt auch Ernährungsfachkräfte sichtbar und hörbar machen sollten: TV-Food-Journalismus.

Der Autor des Special-Beitrags, Dr. Andreas Krause, ist Ernährungswissenschaftler und seit einigen Jahren als Redakteur beim ZDF für das Format „Volle Kanne – Service täglich“ tätig. Ab Seite M556 zeigt er, in wie vielen Formaten und auf wie vielen Ebenen Bewegtbildproduktionen sich zum Thema Ernährung an Konsumenten wenden. Servicesendungen, Talkshows und Kochshows, Dokumentationen, aber auch Spielfilme, Daily Soaps, Werbung und Quizshows und natürlich vermehrt auch Onlinevideos erzählen Food-Inhalte im Bewegtbild, vermitteln und prägen Einstellungen über Ernährung und Lebensmittel, Kochen und Essen. „Den/die KlientIn dort abholen, wo er/sie steht“ – also auch vor dem Bildschirm – heißt die Devise für unsere Berufsgruppe! Und die Zahlen belegen: Ernährungsfachkräfte finden als Food-JournalistInnen im klassischen Bewegtbildfernsehen ein großes Betätigungsfeld. Sie können sich in Redaktionen hinter, aber auch vor der Kamera einbringen und fundierte, maßgeschneiderte Ernährungsinhalte konzipieren. So gestalten sie die gesendeten „Food-Botschaften“ maßgeblich mit.

Hierfür ist für zukünftige AbsolventInnen notwendig, dass in Ausbildungen und Studiengängen vermehrt auch Kompetenzen in audiovisueller Kommunikation vermittelt werden. Noch baut Informationsvermittlung vor allem auf Texten auf, weniger auf Bewegtbild.

Nachdem es dieses wichtige Thema in die ERNÄHRUNGS UMSCHAU geschafft hat, hoffen wir, dass TV-Food-Journalismus und seine Grundlagen auch den Weg in die (berufs)schulische und universitäre Ausbildung finden. Und natürlich, dass von den vielen gut ausgebildeten Ernährungsfachkräften immer mehr auch in diesem Berufsfeld ihre Ernährungskompetenz (mit)teilen, gemäß dem Tagungstitel sichtbar, hörbar und vernetzt!

Zwar textlastig und weniger audiovisuell, aber: Wir werden weiter berichten, was sich im Feld „TV-Food-Journalismus“ für Ernährungsfachkräfte tut.

Herzlichst, Ihre Stella Glogowski

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Rubrik: Editorial
Veröffentlicht: 12.10.2018

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