Rolf Steinmüller, Auchincruive, Scotland UK

Die aktuelle Euro-Krise hat die EHEC-Krise vom Frühjahr 2011 fast vergessen lassen. Wie wird die EHEC-Problematik derzeit eingeschätzt, welche Konsequenzen hat man aus der Epidemie gezogen?

Chronologie – Etappen des Rätselratens:

Im Frühsommer dieses Jahres gab das aggressive Bakterium EHEC Kliniken, Forschern und Behörden Rätsel auf. Die Experten fahndeten wochenlang fieberhaft nach der Quelle der EHEC-Seuche. Zwischenzeitlich ist die Epidemie abgeebbt, als mutmaßlicher Auslöser gilt ägyptischer Bockshornkleesamen. Als Krankheitsursache für das EHEC-Ausbruchsgeschehen ist unterdessen der Serotyp O104:H4 eindeutig identifiziert worden.

Anfang Mai wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin die ersten schweren Darminfektionen gemeldet. Der früheste Erkrankungsbeginn lässt sich retrospektiv auf den 1. Mai datieren. Zunächst schien dies nicht ungewöhnlich, denn EHEC-Keime treten regelmäßig in Deutschland auf. Das RKI hat seit Einführung der Meldepflicht 2001 bundesweit jährlich 800 bis 1200 Erkrankungen registriert, die aber oft einen leichteren Verlauf nahmen. Aber die Zahl der Fälle häufte sich in diesem Jahr besorgniserregend schnell – vor allem in Norddeutschland. Nachfolgend wird über die Chronologie der Ereignisse berichtet. In Einzelfällen können sich widersprüchliche Zahlen ergeben, die aus Differenzen der Berichtssysteme und der herangezogenen Quellen (Meldungen der Tagespresse u. Behörden) resultieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/11 von Seite B 41 bis B44.





Rolf Steinmüller, Auchincruive, Scotland UK

Die aktuelle Euro-Krise hat die EHEC-Krise vom Frühjahr 2011 fast vergessen lassen. Wie wird die EHEC-Problematik derzeit eingeschätzt, welche Konsequenzen hat man aus der Epidemie gezogen?

Chronologie – Etappen des Rätselratens:

Im Frühsommer dieses Jahres gab das aggressive Bakterium EHEC Kliniken, Forschern und Behörden Rätsel auf. Die Experten fahndeten wochenlang fieberhaft nach der Quelle der EHEC-Seuche. Zwischenzeitlich ist die Epidemie abgeebbt, als mutmaßlicher Auslöser gilt ägyptischer Bockshornkleesamen. Als Krankheitsursache für das EHEC-Ausbruchsgeschehen ist unterdessen der Serotyp O104:H4 eindeutig identifiziert worden.

Anfang Mai wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin die ersten schweren Darminfektionen gemeldet. Der früheste Erkrankungsbeginn lässt sich retrospektiv auf den 1. Mai datieren. Zunächst schien dies nicht ungewöhnlich, denn EHEC-Keime treten regelmäßig in Deutschland auf. Das RKI hat seit Einführung der Meldepflicht 2001 bundesweit jährlich 800 bis 1200 Erkrankungen registriert, die aber oft einen leichteren Verlauf nahmen. Aber die Zahl der Fälle häufte sich in diesem Jahr besorgniserregend schnell – vor allem in Norddeutschland. Nachfolgend wird über die Chronologie der Ereignisse berichtet. In Einzelfällen können sich widersprüchliche Zahlen ergeben, die aus Differenzen der Berichtssysteme und der herangezogenen Quellen (Meldungen der Tagespresse u. Behörden) resultieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/11 von Seite B 41 bis B44.



EHEC – Eine Chronologie der Ereignisse – Teil 1

Rolf Steinmüller, Auchincruive, Scotland UK

Die aktuelle Euro-Krise hat die EHEC-Krise vom Frühjahr 2011 fast vergessen lassen. Wie wird die EHEC-Problematik derzeit eingeschätzt, welche Konsequenzen hat man aus der Epidemie gezogen?

Chronologie – Etappen des Rätselratens:

Im Frühsommer dieses Jahres gab das aggressive Bakterium EHEC Kliniken, Forschern und Behörden Rätsel auf. Die Experten fahndeten wochenlang fieberhaft nach der Quelle der EHEC-Seuche. Zwischenzeitlich ist die Epidemie abgeebbt, als mutmaßlicher Auslöser gilt ägyptischer Bockshornkleesamen. Als Krankheitsursache für das EHEC-Ausbruchsgeschehen ist unterdessen der Serotyp O104:H4 eindeutig identifiziert worden.

Anfang Mai wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin die ersten schweren Darminfektionen gemeldet. Der früheste Erkrankungsbeginn lässt sich retrospektiv auf den 1. Mai datieren. Zunächst schien dies nicht ungewöhnlich, denn EHEC-Keime treten regelmäßig in Deutschland auf. Das RKI hat seit Einführung der Meldepflicht 2001 bundesweit jährlich 800 bis 1200 Erkrankungen registriert, die aber oft einen leichteren Verlauf nahmen. Aber die Zahl der Fälle häufte sich in diesem Jahr besorgniserregend schnell – vor allem in Norddeutschland. Nachfolgend wird über die Chronologie der Ereignisse berichtet. In Einzelfällen können sich widersprüchliche Zahlen ergeben, die aus Differenzen der Berichtssysteme und der herangezogenen Quellen (Meldungen der Tagespresse u. Behörden) resultieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/11 von Seite B 41 bis B44.

Artikelfakten

DOI: 2011.950
Veröffentlicht: 14.11.2011

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