Berichten vom Aufbau einer ernährungsmedi-
zinischen Schwerpunktpraxis: Dr. med. Anita
Willburger und Dr. med. Patricia HaberlAufgrund der Aktualität ernährungsmedizinischer Themen – insbesondere der dramatischen Zunahme von Übergewicht und Adipositas – wird die ernährungsmedizinische Schwerpunktpraxis in der Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen.

In den bundesweit bisher 50 vom BDEM zertifizierten Schwerpunktpraxen für Ernährungsmedizin arbeitet nach einem einheitlichen Konzept jeweils ein Team aus Ernährungsmediziner, Diätassistentin, Psychologe/Psychotherapeut und Bewegungstherapeut zusammen. Nur durch diesen multimodalen Ansatz besteht eine Chance, dem komplexen Problem des krankhaften Übergewichts zu Leibe zu rücken.

Das Beispiel im Artikel verdeutlicht die Struktur und die Arbeitsweise einer solchen Schwerpunktpraxis. In unserem „Ernährungs- und Präventionszentrum“ in München haben wir als „lokale Variante“ zwei solcher vorbestehender Schwerpunktpraxen zu einer überörtlichen Teilgemeinschaftspraxis zusammengeschlossen, d. h., beide Kolleginnen arbeiten in ihren jeweiligen Stammpraxen als Allgemeinmediziner, ernährungsmedizinisch kooperieren wir in der Filialpraxis. Dr. med. Anita Willburger, Dr. med. Patricia Haberl

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/09 auf Seite 482. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 476.





Berichten vom Aufbau einer ernährungsmedi-
zinischen Schwerpunktpraxis: Dr. med. Anita
Willburger und Dr. med. Patricia HaberlAufgrund der Aktualität ernährungsmedizinischer Themen – insbesondere der dramatischen Zunahme von Übergewicht und Adipositas – wird die ernährungsmedizinische Schwerpunktpraxis in der Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen.

In den bundesweit bisher 50 vom BDEM zertifizierten Schwerpunktpraxen für Ernährungsmedizin arbeitet nach einem einheitlichen Konzept jeweils ein Team aus Ernährungsmediziner, Diätassistentin, Psychologe/Psychotherapeut und Bewegungstherapeut zusammen. Nur durch diesen multimodalen Ansatz besteht eine Chance, dem komplexen Problem des krankhaften Übergewichts zu Leibe zu rücken.

Das Beispiel im Artikel verdeutlicht die Struktur und die Arbeitsweise einer solchen Schwerpunktpraxis. In unserem „Ernährungs- und Präventionszentrum“ in München haben wir als „lokale Variante“ zwei solcher vorbestehender Schwerpunktpraxen zu einer überörtlichen Teilgemeinschaftspraxis zusammengeschlossen, d. h., beide Kolleginnen arbeiten in ihren jeweiligen Stammpraxen als Allgemeinmediziner, ernährungsmedizinisch kooperieren wir in der Filialpraxis. Dr. med. Anita Willburger, Dr. med. Patricia Haberl

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/09 auf Seite 482. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 476.



Eine ernährungsmedizinische Schwerpunktpraxis stellt sich vor

Berichten vom Aufbau einer ernährungsmedi-
zinischen Schwerpunktpraxis: Dr. med. Anita
Willburger und Dr. med. Patricia HaberlAufgrund der Aktualität ernährungsmedizinischer Themen – insbesondere der dramatischen Zunahme von Übergewicht und Adipositas – wird die ernährungsmedizinische Schwerpunktpraxis in der Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen.

In den bundesweit bisher 50 vom BDEM zertifizierten Schwerpunktpraxen für Ernährungsmedizin arbeitet nach einem einheitlichen Konzept jeweils ein Team aus Ernährungsmediziner, Diätassistentin, Psychologe/Psychotherapeut und Bewegungstherapeut zusammen. Nur durch diesen multimodalen Ansatz besteht eine Chance, dem komplexen Problem des krankhaften Übergewichts zu Leibe zu rücken.

Das Beispiel im Artikel verdeutlicht die Struktur und die Arbeitsweise einer solchen Schwerpunktpraxis. In unserem „Ernährungs- und Präventionszentrum“ in München haben wir als „lokale Variante“ zwei solcher vorbestehender Schwerpunktpraxen zu einer überörtlichen Teilgemeinschaftspraxis zusammengeschlossen, d. h., beide Kolleginnen arbeiten in ihren jeweiligen Stammpraxen als Allgemeinmediziner, ernährungsmedizinisch kooperieren wir in der Filialpraxis. Dr. med. Anita Willburger, Dr. med. Patricia Haberl

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/09 auf Seite 482. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 476.

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Veröffentlicht: 14.08.2009

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