© Elena Perova/iStock/Getty Images Plus

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Saisonale Lebensmittel


Tomaten sind lecker und gesund, kosten derzeit aber bis zu 12 € pro Kilo und werden über viele tausend Kilometer zu uns transportiert. Deutlich günstiger sind heimische Lebensmittel, die gerade Saison haben (und eingelagertes Gemüse). Einen guten Überblick bietet der Saisonkalender der Verbraucherzentrale NRW. Ein Einkauf auf dem Markt kann zudem günstiger sein als im Supermarkt, v. a. kurz vor Ende des Markttages.

Wochenplan

Es lohnt sich, einen Essensplan für die komplette Woche aufzustellen und damit geplant einzukaufen. Ein solcher Plan mit Einkaufszettel reduziert die oft teuren Spontankäufe. Vorab sollte man die eigenen Vorräte und Reste im Kühlschrank checken und von hinten nach vorne räumen. Auch ist es möglich (und manchmal nötig), vorab ein Maximalbudget für den Einkauf festzulegen. Wer seinen Einkauf im Supermarkt nicht plant, kauft in der Regel mehr als gedacht und benötigt.

Selber kochen: Brotzeit statt „To go“


Es ist meist günstiger, selbst zu kochen. Fertigmahlzeiten sind oft teurer. Die ErnährungsexpertInnen der Verbraucherzentrale bieten online eine Liste mit preisgünstigen Gerichten. Ebenso gehen kleine Snacks unterwegs ins Geld. Wer sich eine Brotzeit und den Kaffee im eigenen Thermobecher mitnimmt, kann Geld und Abfall sparen.

Spartipps von der Lagerung bis zum Selbstanbau


  • Lebensmittel, die nur noch kurz haltbar sind, werden meist reduziert angeboten
  • Übermäßige Lebensmittelabfälle vermeiden: Speisereste mit cleveren Rezepten weiterverwenden
  • Lebensmittel zu Hause richtig lagern, damit sie möglichst lange halten
  • Fleisch- und Wurstkonsum verringern
  • Wasser, v. a. Leitungswasser, ist deutlich günstiger als Softdrinks (Leitungswasser ist besonders umweltschonend und kann mit einem Spritzer Zitrone oder ähnlichem aufgepeppt werden)
  • Garten, Balkon oder Fensterbank: Kräuter, Gemüse und Obst selbst anbauen


Rezepte für gesunde Ernährung mit wenig Geld:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/12870 

Einkaufsplanung:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/10740 

Lagerung von Lebensmitteln:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/59515 

Saisonkalender für heimisches Obst & Gemüse:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/17229 

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 08.03.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf Seite M180.


Für Menschen, die bei den derzeit steigenden Lebensmittelpreisen (noch mehr) auf ihre Ausgaben achten müssen, haben die Ernährungsfachleute der Verbraucherzentrale NRW online Rezepte zusammengestellt und geben zudem vier Praxis-Tipps fürs Einkaufen:




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Saisonale Lebensmittel


Tomaten sind lecker und gesund, kosten derzeit aber bis zu 12 € pro Kilo und werden über viele tausend Kilometer zu uns transportiert. Deutlich günstiger sind heimische Lebensmittel, die gerade Saison haben (und eingelagertes Gemüse). Einen guten Überblick bietet der Saisonkalender der Verbraucherzentrale NRW. Ein Einkauf auf dem Markt kann zudem günstiger sein als im Supermarkt, v. a. kurz vor Ende des Markttages.

Wochenplan

Es lohnt sich, einen Essensplan für die komplette Woche aufzustellen und damit geplant einzukaufen. Ein solcher Plan mit Einkaufszettel reduziert die oft teuren Spontankäufe. Vorab sollte man die eigenen Vorräte und Reste im Kühlschrank checken und von hinten nach vorne räumen. Auch ist es möglich (und manchmal nötig), vorab ein Maximalbudget für den Einkauf festzulegen. Wer seinen Einkauf im Supermarkt nicht plant, kauft in der Regel mehr als gedacht und benötigt.

Selber kochen: Brotzeit statt „To go“


Es ist meist günstiger, selbst zu kochen. Fertigmahlzeiten sind oft teurer. Die ErnährungsexpertInnen der Verbraucherzentrale bieten online eine Liste mit preisgünstigen Gerichten. Ebenso gehen kleine Snacks unterwegs ins Geld. Wer sich eine Brotzeit und den Kaffee im eigenen Thermobecher mitnimmt, kann Geld und Abfall sparen.

Spartipps von der Lagerung bis zum Selbstanbau


  • Lebensmittel, die nur noch kurz haltbar sind, werden meist reduziert angeboten
  • Übermäßige Lebensmittelabfälle vermeiden: Speisereste mit cleveren Rezepten weiterverwenden
  • Lebensmittel zu Hause richtig lagern, damit sie möglichst lange halten
  • Fleisch- und Wurstkonsum verringern
  • Wasser, v. a. Leitungswasser, ist deutlich günstiger als Softdrinks (Leitungswasser ist besonders umweltschonend und kann mit einem Spritzer Zitrone oder ähnlichem aufgepeppt werden)
  • Garten, Balkon oder Fensterbank: Kräuter, Gemüse und Obst selbst anbauen


Rezepte für gesunde Ernährung mit wenig Geld:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/12870 

Einkaufsplanung:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/10740 

Lagerung von Lebensmitteln:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/59515 

Saisonkalender für heimisches Obst & Gemüse:


 www.verbraucherzentrale.nrw/node/17229 

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 08.03.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf Seite M180.


Einkaufsverhalten: Einkauf bei steigenden Lebensmittelpreisen

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Saisonale Lebensmittel

Tomaten sind lecker und gesund, kosten derzeit aber bis zu 12 € pro Kilo und werden über viele tausend Kilometer zu uns transportiert. Deutlich günstiger sind heimische Lebensmittel, die gerade Saison haben (und eingelagertes Gemüse). Einen guten Überblick bietet der Saisonkalender der Verbraucherzentrale NRW. Ein Einkauf auf dem Markt kann zudem günstiger sein als im Supermarkt, v. a. kurz vor Ende des Markttages.

Wochenplan

Es lohnt sich, einen Essensplan für die komplette Woche aufzustellen und damit geplant einzukaufen. Ein solcher Plan mit Einkaufszettel reduziert die oft teuren Spontankäufe. Vorab sollte man die eigenen Vorräte und Reste im Kühlschrank checken und von hinten nach vorne räumen. Auch ist es möglich (und manchmal nötig), vorab ein Maximalbudget für den Einkauf festzulegen. Wer seinen Einkauf im Supermarkt nicht plant, kauft in der Regel mehr als gedacht und benötigt.

Selber kochen: Brotzeit statt „To go“

Es ist meist günstiger, selbst zu kochen. Fertigmahlzeiten sind oft teurer. Die ErnährungsexpertInnen der Verbraucherzentrale bieten online eine Liste mit preisgünstigen Gerichten. Ebenso gehen kleine Snacks unterwegs ins Geld. Wer sich eine Brotzeit und den Kaffee im eigenen Thermobecher mitnimmt, kann Geld und Abfall sparen.

Spartipps von der Lagerung bis zum Selbstanbau
  • Lebensmittel, die nur noch kurz haltbar sind, werden meist reduziert angeboten
  • Übermäßige Lebensmittelabfälle vermeiden: Speisereste mit cleveren Rezepten weiterverwenden
  • Lebensmittel zu Hause richtig lagern, damit sie möglichst lange halten
  • Fleisch- und Wurstkonsum verringern
  • Wasser, v. a. Leitungswasser, ist deutlich günstiger als Softdrinks (Leitungswasser ist besonders umweltschonend und kann mit einem Spritzer Zitrone oder ähnlichem aufgepeppt werden)
  • Garten, Balkon oder Fensterbank: Kräuter, Gemüse und Obst selbst anbauen
Rezepte für gesunde Ernährung mit wenig Geld:

 www.verbraucherzentrale.nrw/node/12870 

Einkaufsplanung:

 www.verbraucherzentrale.nrw/node/10740 

Lagerung von Lebensmitteln:

 www.verbraucherzentrale.nrw/node/59515 

Saisonkalender für heimisches Obst & Gemüse:

 www.verbraucherzentrale.nrw/node/17229 

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 08.03.2022


Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf Seite M180.
Verschlagwortet mit: Kaufverhalten, Lebensmittelpreise

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Veröffentlicht: 12.04.2022

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