Dass Ernährungsstil und Umwelteinflüsse unmittelbar auf unsere Gesundheit einwirken, ist mittlerweile Allgemeinwissen. Über welche Mechanismen diese Faktoren jedoch mittel- und langfristig das Erkrankungsrisiko beeinflussen – hierzu bietet das Forschungsgebiet der Epigenetik Erklärungsansätze.

Im Rahmen eines vom Institut Danone Ernährung für Gesundheit e. V. ausgerichteten Workshops stellten zehn Referenten die aktuelle Studienlage vor. Der Wissenschafts-Journalist Dr. Peter SPORK, Hamburg, fasste in seinem Eingangsvortrag die Grundlagen – vom genetischen Code bis hin zu den einzelnen epigenetischen Mechanismen der Abschaltung bzw. Aktivierung von genetischer Information für die rund 40 Teilnehmer zusammen und gab einen kurzen historischen Abriss dieses jungen Forschungsgebietes. Die wichtigsten epigenetischen „Schalter“ sind DNA-Methylierung, Modifizierung der Histone durch Methylierung, Acetylierung, Phosphatgruppen oder Peptidbindungen sowie die Synthese von Mikro-RNA, die die reguläre Genexpression hemmen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/12 auf Seite 310.





Dass Ernährungsstil und Umwelteinflüsse unmittelbar auf unsere Gesundheit einwirken, ist mittlerweile Allgemeinwissen. Über welche Mechanismen diese Faktoren jedoch mittel- und langfristig das Erkrankungsrisiko beeinflussen – hierzu bietet das Forschungsgebiet der Epigenetik Erklärungsansätze.

Im Rahmen eines vom Institut Danone Ernährung für Gesundheit e. V. ausgerichteten Workshops stellten zehn Referenten die aktuelle Studienlage vor. Der Wissenschafts-Journalist Dr. Peter SPORK, Hamburg, fasste in seinem Eingangsvortrag die Grundlagen – vom genetischen Code bis hin zu den einzelnen epigenetischen Mechanismen der Abschaltung bzw. Aktivierung von genetischer Information für die rund 40 Teilnehmer zusammen und gab einen kurzen historischen Abriss dieses jungen Forschungsgebietes. Die wichtigsten epigenetischen „Schalter“ sind DNA-Methylierung, Modifizierung der Histone durch Methylierung, Acetylierung, Phosphatgruppen oder Peptidbindungen sowie die Synthese von Mikro-RNA, die die reguläre Genexpression hemmen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/12 auf Seite 310.



Epigenetik-Workshop: Wie Essen und Umwelt die Gene steuern

Dass Ernährungsstil und Umwelteinflüsse unmittelbar auf unsere Gesundheit einwirken, ist mittlerweile Allgemeinwissen. Über welche Mechanismen diese Faktoren jedoch mittel- und langfristig das Erkrankungsrisiko beeinflussen – hierzu bietet das Forschungsgebiet der Epigenetik Erklärungsansätze.

Im Rahmen eines vom Institut Danone Ernährung für Gesundheit e. V. ausgerichteten Workshops stellten zehn Referenten die aktuelle Studienlage vor. Der Wissenschafts-Journalist Dr. Peter SPORK, Hamburg, fasste in seinem Eingangsvortrag die Grundlagen – vom genetischen Code bis hin zu den einzelnen epigenetischen Mechanismen der Abschaltung bzw. Aktivierung von genetischer Information für die rund 40 Teilnehmer zusammen und gab einen kurzen historischen Abriss dieses jungen Forschungsgebietes. Die wichtigsten epigenetischen „Schalter“ sind DNA-Methylierung, Modifizierung der Histone durch Methylierung, Acetylierung, Phosphatgruppen oder Peptidbindungen sowie die Synthese von Mikro-RNA, die die reguläre Genexpression hemmen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/12 auf Seite 310.

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Veröffentlicht: 13.06.2012

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