Ein fortschreitender Untergang von Nierengewebe führt zur chronischen Niereninsuffizienz. Die Folge ist ein Anstieg der harnpflichtigen Substanzen im Serum. In den letzten Jahrzehnten nimmt die Anzahl der Patient/-innen mit Niereninsuffizienz, deren Erkrankung vaskuläre Ursachen hat oder mit Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung steht, massiv zu. Auch bzw. insbesondere bei älteren, multimorbiden Patient/-innen ist ein Anstieg zu beobachten.

Folgende Risikofaktoren sind für die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz hervorzuheben:

  • Kardiovaskuläre Faktoren: (Systemische) Arteriosklerose, arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz/linksventrikuläre Dysfunktion, oxidativer Stress, chronischer Nikotinabusus
  • Störungen im Stoffwechsel: Adipositas, metabolisches Syndrom, gestörter Eiweiß-/(Phosphat-)Stoffwechsel, Katabolie (konsumierende Erkrankungen), Hyperurikämie
  • Ernährungsfaktoren: salz-, eiweiß- und phosphatreiche Ernährung, nicht ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz
  • weitere Faktoren: chronische Einnahme tubulusschädigender Substanzen (nichtsteroidale Antirheumatika, Sulfonamide etc.), Zeitpunkt einer medizinischen Intervention

Die Prognose ist abhängig von der Grunderkrankung, kardiovaskulären Komorbiditäten und einer adäquaten Dialysetherapie.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/12 ab Seite 166.





Ein fortschreitender Untergang von Nierengewebe führt zur chronischen Niereninsuffizienz. Die Folge ist ein Anstieg der harnpflichtigen Substanzen im Serum. In den letzten Jahrzehnten nimmt die Anzahl der Patient/-innen mit Niereninsuffizienz, deren Erkrankung vaskuläre Ursachen hat oder mit Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung steht, massiv zu. Auch bzw. insbesondere bei älteren, multimorbiden Patient/-innen ist ein Anstieg zu beobachten.

Folgende Risikofaktoren sind für die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz hervorzuheben:

  • Kardiovaskuläre Faktoren: (Systemische) Arteriosklerose, arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz/linksventrikuläre Dysfunktion, oxidativer Stress, chronischer Nikotinabusus
  • Störungen im Stoffwechsel: Adipositas, metabolisches Syndrom, gestörter Eiweiß-/(Phosphat-)Stoffwechsel, Katabolie (konsumierende Erkrankungen), Hyperurikämie
  • Ernährungsfaktoren: salz-, eiweiß- und phosphatreiche Ernährung, nicht ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz
  • weitere Faktoren: chronische Einnahme tubulusschädigender Substanzen (nichtsteroidale Antirheumatika, Sulfonamide etc.), Zeitpunkt einer medizinischen Intervention

Die Prognose ist abhängig von der Grunderkrankung, kardiovaskulären Komorbiditäten und einer adäquaten Dialysetherapie.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/12 ab Seite 166.



Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz

Ein fortschreitender Untergang von Nierengewebe führt zur chronischen Niereninsuffizienz. Die Folge ist ein Anstieg der harnpflichtigen Substanzen im Serum. In den letzten Jahrzehnten nimmt die Anzahl der Patient/-innen mit Niereninsuffizienz, deren Erkrankung vaskuläre Ursachen hat oder mit Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung steht, massiv zu. Auch bzw. insbesondere bei älteren, multimorbiden Patient/-innen ist ein Anstieg zu beobachten.

Folgende Risikofaktoren sind für die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz hervorzuheben:

  • Kardiovaskuläre Faktoren: (Systemische) Arteriosklerose, arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz/linksventrikuläre Dysfunktion, oxidativer Stress, chronischer Nikotinabusus
  • Störungen im Stoffwechsel: Adipositas, metabolisches Syndrom, gestörter Eiweiß-/(Phosphat-)Stoffwechsel, Katabolie (konsumierende Erkrankungen), Hyperurikämie
  • Ernährungsfaktoren: salz-, eiweiß- und phosphatreiche Ernährung, nicht ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz
  • weitere Faktoren: chronische Einnahme tubulusschädigender Substanzen (nichtsteroidale Antirheumatika, Sulfonamide etc.), Zeitpunkt einer medizinischen Intervention

Die Prognose ist abhängig von der Grunderkrankung, kardiovaskulären Komorbiditäten und einer adäquaten Dialysetherapie.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/12 ab Seite 166.

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Veröffentlicht: 13.03.2012

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