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Folgende Risikofaktoren sind für die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz hervorzuheben:
Die Prognose ist abhängig von der Grunderkrankung, kardiovaskulären Komorbiditäten und einer adäquaten Dialysetherapie.
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/12 ab Seite 166.


Folgende Risikofaktoren sind für die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz hervorzuheben:
Die Prognose ist abhängig von der Grunderkrankung, kardiovaskulären Komorbiditäten und einer adäquaten Dialysetherapie.
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/12 ab Seite 166.
Ein fortschreitender Untergang von Nierengewebe führt zur chronischen Niereninsuffizienz. Die Folge ist ein Anstieg der harnpflichtigen Substanzen im Serum. In den letzten Jahrzehnten nimmt die Anzahl der Patient/-innen mit Niereninsuffizienz, deren Erkrankung vaskuläre Ursachen hat oder mit Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung steht, massiv zu. Auch bzw. insbesondere bei älteren, multimorbiden Patient/-innen ist ein Anstieg zu beobachten.
Folgende Risikofaktoren sind für die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz hervorzuheben:
Die Prognose ist abhängig von der Grunderkrankung, kardiovaskulären Komorbiditäten und einer adäquaten Dialysetherapie.
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/12 ab Seite 166.