Beratungsaspekte zu Kohlenhydraten


Bei Menschen mit Diabetes mellitus hat die korrekte Kohlenhydratberechnung in der Beratungspraxis einen sehr hohen Stellenwert. In Teil 1 dieses Beitrags beschäftigen sich Diabetesberaterin DDG Joana GREINER und Ökotrophologin Patricia KIRSCHKE vom Diabetes Zentrum Mergentheim mit Beratungsinhalten zur Kohlenhydrateinheit und liefern hilfreiche Anregungen, bspw. dass auch bestimmte Gemüsesorten wie Rote Bete blutglukosewirksam sind oder dass eine regelmäßige Überprüfung des Augenmaßes durch Wiegen sinnvoll ist.


Kohlenhydrateinheit und ihre Berechnung


BE, KE, KHE – Beschäftigt man sich mit der Berechnung von Kohlenhydraten, stößt man auf unterschiedliche Angaben. Während deutschlandweit mit der Berechnungs- bzw. Broteinheit (BE, ursprünglich Broteinheit, entspricht 12 g Kohlenhydrate) oder der Kohlenhydrateinheit (KE, KHE, entspricht 10 g Kohlenhydrate) gearbeitet wird, erfolgt dies in den USA über Gramm Kohlenhydrate. Relevant ist die Berechnung der Kohlenhydrate für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 sowie Typ 2, die prandiales Insulin injizieren. Die korrekte Kohlenhydratberechnung hat in der Beratungspraxis einen sehr hohen Stellenwert. Nur wenn diese ausreichend beherrscht wird, kann eine adäquate Insulindosierung und -anpassung durch den Patienten und das Diabetesteam erfolgen.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 4/2018 von Seite S20 bis S22.




Beratungsaspekte zu Kohlenhydraten


Bei Menschen mit Diabetes mellitus hat die korrekte Kohlenhydratberechnung in der Beratungspraxis einen sehr hohen Stellenwert. In Teil 1 dieses Beitrags beschäftigen sich Diabetesberaterin DDG Joana GREINER und Ökotrophologin Patricia KIRSCHKE vom Diabetes Zentrum Mergentheim mit Beratungsinhalten zur Kohlenhydrateinheit und liefern hilfreiche Anregungen, bspw. dass auch bestimmte Gemüsesorten wie Rote Bete blutglukosewirksam sind oder dass eine regelmäßige Überprüfung des Augenmaßes durch Wiegen sinnvoll ist.


Kohlenhydrateinheit und ihre Berechnung


BE, KE, KHE – Beschäftigt man sich mit der Berechnung von Kohlenhydraten, stößt man auf unterschiedliche Angaben. Während deutschlandweit mit der Berechnungs- bzw. Broteinheit (BE, ursprünglich Broteinheit, entspricht 12 g Kohlenhydrate) oder der Kohlenhydrateinheit (KE, KHE, entspricht 10 g Kohlenhydrate) gearbeitet wird, erfolgt dies in den USA über Gramm Kohlenhydrate. Relevant ist die Berechnung der Kohlenhydrate für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 sowie Typ 2, die prandiales Insulin injizieren. Die korrekte Kohlenhydratberechnung hat in der Beratungspraxis einen sehr hohen Stellenwert. Nur wenn diese ausreichend beherrscht wird, kann eine adäquate Insulindosierung und -anpassung durch den Patienten und das Diabetesteam erfolgen.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 4/2018 von Seite S20 bis S22.


Ernährung bei Diabetes, Teil 1

Beratungsaspekte zu Kohlenhydraten
Bei Menschen mit Diabetes mellitus hat die korrekte Kohlenhydratberechnung in der Beratungspraxis einen sehr hohen Stellenwert. In Teil 1 dieses Beitrags beschäftigen sich Diabetesberaterin DDG Joana GREINER und Ökotrophologin Patricia KIRSCHKE vom Diabetes Zentrum Mergentheim mit Beratungsinhalten zur Kohlenhydrateinheit und liefern hilfreiche Anregungen, bspw. dass auch bestimmte Gemüsesorten wie Rote Bete blutglukosewirksam sind oder dass eine regelmäßige Überprüfung des Augenmaßes durch Wiegen sinnvoll ist.
Kohlenhydrateinheit und ihre Berechnung

BE, KE, KHE – Beschäftigt man sich mit der Berechnung von Kohlenhydraten, stößt man auf unterschiedliche Angaben. Während deutschlandweit mit der Berechnungs- bzw. Broteinheit (BE, ursprünglich Broteinheit, entspricht 12 g Kohlenhydrate) oder der Kohlenhydrateinheit (KE, KHE, entspricht 10 g Kohlenhydrate) gearbeitet wird, erfolgt dies in den USA über Gramm Kohlenhydrate. Relevant ist die Berechnung der Kohlenhydrate für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 sowie Typ 2, die prandiales Insulin injizieren. Die korrekte Kohlenhydratberechnung hat in der Beratungspraxis einen sehr hohen Stellenwert. Nur wenn diese ausreichend beherrscht wird, kann eine adäquate Insulindosierung und -anpassung durch den Patienten und das Diabetesteam erfolgen.


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 4/2018 von Seite S20 bis S22.

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Veröffentlicht: 11.04.2018

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