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Die biomedizinische Ernährungsforschung ist reduktionistisch-analytisch. Der reduktionistischen Forschung liegt die Vorstellung zugrunde, dass die Welt eine materielle Welt ist und so die Analyse von Molekülen, ihrer zellulären Kontexte und deren Bedingungsfaktoren logisch-deduktiv, mittels Modellbildung und teleologisch (d. h. unter Bezugnahme auf ein Ziel unter Berücksichtigung von Plausibilität und Machbarkeit) die Zusammenhänge und deren Störungen erklären, welches dann letztendlich technologische Lösungen der bestehenden Gesundheits- und Ernährungsprobleme ermöglicht. Die Idee ist: Zum Ganzen tragen alle Teile etwas bei. …
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