Interview mit Claudia THIENEL

Wie man bei den verschiedensten Formen vegetarischer Ernährung auch bei Risikogruppen eine ausreichende Nährstoffversorgung, insb. mit Protein, sicherstellen kann, erläutert Ernährungswissenschaftlerin Claudia THIENEL im Interview. Zudem gibt sie Tipps zu pflanzlichen Proteinquellen und -kombinationen samt konkreten Ideen für Frühstück, Zwischenmahlzeiten, Mittag- und Abendessen und erläutert den Stellenwert von Ersatzprodukten.


Sehr geehrte Frau Thienel, wie oft werden Sie in Ihrer Beratungspraxis von sich vegetarisch oder vegan ernährenden Erwachsenen oder Familien aufgesucht?

THIENEL:
Pro Woche kommen in etwa 2–3 Erwachsene oder Familien in meine Beratungspraxis und wollen sich zum Thema vegetarisch/vegan beraten lassen. Bei diesen Familien herrscht oft Unsicherheit, ob die Kinder/Jugendlichen bei den verschiedensten Formen der vegetarischen Ernährung ausreichend ernährt sind. Ebenfalls stark vertreten sind Stillende und Schwangere.

Kommen diese Klienten auf eigene Initiative zu Ihnen?


Nein, i. d. R. werden sie vom Arzt überwiesen, oftmals von einem Kinderarzt, weil ich zum Thema Kinderernährung auch schwerpunktmäßig andere Bereiche berate. Ein Teil der Patienten wird jedoch auch über meine Homepage auf mich aufmerksam.




Das vollständige Interview finden Sie auch in Ernährungs Umschau 7/17 von Seite M390 bis M393.




Interview mit Claudia THIENEL

Wie man bei den verschiedensten Formen vegetarischer Ernährung auch bei Risikogruppen eine ausreichende Nährstoffversorgung, insb. mit Protein, sicherstellen kann, erläutert Ernährungswissenschaftlerin Claudia THIENEL im Interview. Zudem gibt sie Tipps zu pflanzlichen Proteinquellen und -kombinationen samt konkreten Ideen für Frühstück, Zwischenmahlzeiten, Mittag- und Abendessen und erläutert den Stellenwert von Ersatzprodukten.


Sehr geehrte Frau Thienel, wie oft werden Sie in Ihrer Beratungspraxis von sich vegetarisch oder vegan ernährenden Erwachsenen oder Familien aufgesucht?

THIENEL:
Pro Woche kommen in etwa 2–3 Erwachsene oder Familien in meine Beratungspraxis und wollen sich zum Thema vegetarisch/vegan beraten lassen. Bei diesen Familien herrscht oft Unsicherheit, ob die Kinder/Jugendlichen bei den verschiedensten Formen der vegetarischen Ernährung ausreichend ernährt sind. Ebenfalls stark vertreten sind Stillende und Schwangere.

Kommen diese Klienten auf eigene Initiative zu Ihnen?


Nein, i. d. R. werden sie vom Arzt überwiesen, oftmals von einem Kinderarzt, weil ich zum Thema Kinderernährung auch schwerpunktmäßig andere Bereiche berate. Ein Teil der Patienten wird jedoch auch über meine Homepage auf mich aufmerksam.




Das vollständige Interview finden Sie auch in Ernährungs Umschau 7/17 von Seite M390 bis M393.


Ernährungsberatung: Proteinkombinationen in der vegetarischen/veganen Ernährung

Interview mit Claudia THIENEL

Wie man bei den verschiedensten Formen vegetarischer Ernährung auch bei Risikogruppen eine ausreichende Nährstoffversorgung, insb. mit Protein, sicherstellen kann, erläutert Ernährungswissenschaftlerin Claudia THIENEL im Interview. Zudem gibt sie Tipps zu pflanzlichen Proteinquellen und -kombinationen samt konkreten Ideen für Frühstück, Zwischenmahlzeiten, Mittag- und Abendessen und erläutert den Stellenwert von Ersatzprodukten.

Sehr geehrte Frau Thienel, wie oft werden Sie in Ihrer Beratungspraxis von sich vegetarisch oder vegan ernährenden Erwachsenen oder Familien aufgesucht?

THIENEL: Pro Woche kommen in etwa 2–3 Erwachsene oder Familien in meine Beratungspraxis und wollen sich zum Thema vegetarisch/vegan beraten lassen. Bei diesen Familien herrscht oft Unsicherheit, ob die Kinder/Jugendlichen bei den verschiedensten Formen der vegetarischen Ernährung ausreichend ernährt sind. Ebenfalls stark vertreten sind Stillende und Schwangere.

Kommen diese Klienten auf eigene Initiative zu Ihnen?

Nein, i. d. R. werden sie vom Arzt überwiesen, oftmals von einem Kinderarzt, weil ich zum Thema Kinderernährung auch schwerpunktmäßig andere Bereiche berate. Ein Teil der Patienten wird jedoch auch über meine Homepage auf mich aufmerksam.


Das vollständige Interview finden Sie auch in Ernährungs Umschau 7/17 von Seite M390 bis M393.

Artikelfakten

Rubrik: Special
Veröffentlicht: 12.07.2017

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