Interview mit Eva Maria Dalshad, Isar-Amper-Klinikum

Dass Ernährung ein weites Themengebiet ist, wissen Sie. In bestimmten Berufen stellen sich zu dem ohnehin schon breiten Themenspektrum von Prävention und Ernährung zusätzlich spezielle Herausforderungen. Etwa wenn es um Ernährungsberatung bei Menschen mit psychischen Erkrankungen oder in persönlichen Lebenskrisen geht. In loser Folge werden wir in den kommenden Ausgaben der ERNÄHRUNGS UMSCHAU weitere Berufsbilder und Einsatzgebiete von Ernährungsfachkräften vorstellen.


Frau Dalshad, Sie arbeiten als Diätassistentin am kbo-Isar-Amper-Klinikum, einem Krankenhaus, in dem Menschen mit diversen Erkrankungen, die die Psyche betreffen, behandelt werden. Welche psychischen Krankheiten umfasst Ihre Arbeit?


In unserer Arbeit begegnen uns Menschen mit unterschiedlich schweren psychischen Erkrankungen: angefangen mit der „einfachen Depression“ über posttraumatische Belastungsstörung, paranoide Schizophrenie bis hin zu StraftäterInnen mit komplexen Persönlichkeitsstörungen.

Wie setzt sich Ihr Team zusammen?


In der Lehrküche arbeite ich mit einer Kollegin zusammen, die die Hauswirtschaftliche Leitung innehat. Regelmäßig finden Verlaufsbesprechungen und Supervisionen auf den Stationen statt, die von mir als Teil des Teams und Fachtherapeutin betreut werden. In der Zentralküche sind sechs DiätassistentInnen beschäftigt, die hauptsächlich für die Bandendkontrolle zuständig sind, aber auch Ernährungsberatungen auf den Stationen machen. Ich schätze den Austausch mit anderen Berufsgruppen und die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team sehr. ...




Das vollständige Interview finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2021 auf den Seiten S62 bis S64.




Interview mit Eva Maria Dalshad, Isar-Amper-Klinikum

Dass Ernährung ein weites Themengebiet ist, wissen Sie. In bestimmten Berufen stellen sich zu dem ohnehin schon breiten Themenspektrum von Prävention und Ernährung zusätzlich spezielle Herausforderungen. Etwa wenn es um Ernährungsberatung bei Menschen mit psychischen Erkrankungen oder in persönlichen Lebenskrisen geht. In loser Folge werden wir in den kommenden Ausgaben der ERNÄHRUNGS UMSCHAU weitere Berufsbilder und Einsatzgebiete von Ernährungsfachkräften vorstellen.


Frau Dalshad, Sie arbeiten als Diätassistentin am kbo-Isar-Amper-Klinikum, einem Krankenhaus, in dem Menschen mit diversen Erkrankungen, die die Psyche betreffen, behandelt werden. Welche psychischen Krankheiten umfasst Ihre Arbeit?


In unserer Arbeit begegnen uns Menschen mit unterschiedlich schweren psychischen Erkrankungen: angefangen mit der „einfachen Depression“ über posttraumatische Belastungsstörung, paranoide Schizophrenie bis hin zu StraftäterInnen mit komplexen Persönlichkeitsstörungen.

Wie setzt sich Ihr Team zusammen?


In der Lehrküche arbeite ich mit einer Kollegin zusammen, die die Hauswirtschaftliche Leitung innehat. Regelmäßig finden Verlaufsbesprechungen und Supervisionen auf den Stationen statt, die von mir als Teil des Teams und Fachtherapeutin betreut werden. In der Zentralküche sind sechs DiätassistentInnen beschäftigt, die hauptsächlich für die Bandendkontrolle zuständig sind, aber auch Ernährungsberatungen auf den Stationen machen. Ich schätze den Austausch mit anderen Berufsgruppen und die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team sehr. ...




Das vollständige Interview finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2021 auf den Seiten S62 bis S64.


Berufsporträt: Ernährungsberatung und Speisenversorgung von psychisch Erkrankten

Interview mit Eva Maria Dalshad, Isar-Amper-Klinikum

Dass Ernährung ein weites Themengebiet ist, wissen Sie. In bestimmten Berufen stellen sich zu dem ohnehin schon breiten Themenspektrum von Prävention und Ernährung zusätzlich spezielle Herausforderungen. Etwa wenn es um Ernährungsberatung bei Menschen mit psychischen Erkrankungen oder in persönlichen Lebenskrisen geht. In loser Folge werden wir in den kommenden Ausgaben der ERNÄHRUNGS UMSCHAU weitere Berufsbilder und Einsatzgebiete von Ernährungsfachkräften vorstellen.
Frau Dalshad, Sie arbeiten als Diätassistentin am kbo-Isar-Amper-Klinikum, einem Krankenhaus, in dem Menschen mit diversen Erkrankungen, die die Psyche betreffen, behandelt werden. Welche psychischen Krankheiten umfasst Ihre Arbeit?

In unserer Arbeit begegnen uns Menschen mit unterschiedlich schweren psychischen Erkrankungen: angefangen mit der „einfachen Depression“ über posttraumatische Belastungsstörung, paranoide Schizophrenie bis hin zu StraftäterInnen mit komplexen Persönlichkeitsstörungen.

Wie setzt sich Ihr Team zusammen?

In der Lehrküche arbeite ich mit einer Kollegin zusammen, die die Hauswirtschaftliche Leitung innehat. Regelmäßig finden Verlaufsbesprechungen und Supervisionen auf den Stationen statt, die von mir als Teil des Teams und Fachtherapeutin betreut werden. In der Zentralküche sind sechs DiätassistentInnen beschäftigt, die hauptsächlich für die Bandendkontrolle zuständig sind, aber auch Ernährungsberatungen auf den Stationen machen. Ich schätze den Austausch mit anderen Berufsgruppen und die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team sehr. …


Das vollständige Interview finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2021 auf den Seiten S62 bis S64.

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Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.09.2021

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