Ernährungsberatung von Familien nach der Diagnose Erdnuss-/Nussallergie

Allergiediagnose und Ernährungstherapie

Die Erfahrungen in der eigenen Beratungspraxis zeigen, dass Familien Einschränkungen aufgrund der Diagnose „Lebensmittelallergie“ in der ersten Zeit selten als Belastung empfinden. Im Gegenteil, für ein Gefühl der Sicherheit werden die Einschränkungen sogar gerne in Kauf genommen. Eine Ernährungstherapie wird daher viel zu selten direkt nach der Diagnose begonnen, sondern oft erst Jahre später, wenn es innerhalb der Familie zu einem Interessenkonflikt bezüglich der selbst auferlegten strengen Meidungsstrategie kommt. Dies kann eine zusätzliche Herausforderung für die Ernährungstherapie und für die betroffenen Familien sein, wie im Laufe des Artikels deutlich werden wird. Ein weiterer Punkt für den späten Start einer Ernährungstherapie nach der Diagnose ist, dass viele Familien nicht wissen, dass eine therapeutische Beratung durch eine allergologisch versierte Ernährungsfachkraft auch in der Leitlinie zum Management IgE-vermittelter Nahrungsmittelallergien empfohlen und von vielen Krankenkassen bezuschusst wird [3]. …


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 7/2025 auf den Seiten M448 bis M454.
Verschlagwortet mit: Erdnussallergie, Nussallergie

Artikelfakten

Veröffentlicht: 14.07.2025

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