free access to english version



Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 16.04.2018 / Überarbeitung angenommen: 07.08.2018

Strategien, Ziele und Umsetzung


Einleitung


Übergewicht und Adipositas gehören zu den multifaktoriellen Erkrankungen mit schwerwiegenden Folgeerkrankungen [1]. Die kurzfristigen und langfristigen Folgen erstrecken sich von psychischen Problemen und Stigmatisierung bis hin zu Bluthochdruck, Gelenkschäden und Diabetes mellitus Typ 2 [2]. Die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas wird mit einer Interaktion von genetischen Dispositionen und verschiedensten Umwelteinflüssen, z. B. dem Zusammenwirken von energiereichem Ernährungsverhalten und geringer körperlicher Aktivität, erklärt [3].


Laut dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland 15 % aller Kinder und Jugendlichen einen Body-Mass-Index (BMI) oberhalb der 90. Perzentile und gelten damit als übergewichtig. Insgesamt leiden 6,3 % an Adipositas; sie haben einen BMI über der 97. Perzentile [4]. In der Bevölkerungsgruppe der 3- bis 17-Jährigen beträgt die absolute Zahl der Übergewichtigen in Deutschland 1,9 Mio. Personen [4]. Als Nachfolgeerhebung der KiGGS-Studie wurde 2006 die Ernährungsstudie EsKiMo (Ernährungsstudie als KiGGS-Modul) zur Erfassung der Ernährungssituation bei 6- bis 17-Jährigen durchgeführt [5]. Darin wurde festgestellt, dass Kinder und Jugendliche zu wenig Obst, Gemüse und ballaststoffreiche Lebensmittel verzehren [5]. Die konsumierte Menge an energiedichten und proteinreichen Lebensmitteln, Fleischprodukten und Süßigkeiten überstieg die in der Studie herangezogenen Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung [5].

Abstract


Ziel der vorliegenden Arbeit war die Identifikation der aktuell international zur Anwendung kommenden ernährungsbezogenen Präventionsstrategien bei Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter und die Analyse, inwiefern diese Empfehlungen in deutschen Good Practice-Projekten umgesetzt werden.

Hierzu erfolgte sowohl eine Sichtung nach Reviews in der Cochrane- als auch eine systematische Literaturrecherche in der PubMed-Datenbank. Eine dritte Recherche nach Gesundheitsprojekten wurde in der nationalen Datenbank der Gesundheitlichen Chancengleichheit durchgeführt.

Es wurden zwei Reviews, sieben Primärstudien und fünf Gesundheitsprojekte in die Betrachtung eingeschlossen. Grundlegendes Prinzip der eingeschlossenen Good Practice-Projekte stellt hierbei die Wissensvermittlung durch verschiedene Unterrichtsformate und Materialien dar. Die Recherche und anschließende Auswertung zeigte, dass internationale Empfehlungen überwiegend in den Gesundheitsprojekten umgesetzt werden. Ernährungsbezogene Präventionsstrategien sollten frühzeitig, theoriebasiert und langfristig durchgeführt werden. Empfohlen wird ein stärkerer Einsatz von Verhältnisprävention und MultiplikatorInnen.

Schlüsselwörter: ernährungsbezogene Präventionsstrategien, Übergewicht, Adipositas, Kindesalter, Jugendalter




Peer-reviewed / Manuscript (Original) received: 16.04.2018 / Revision accepted: 07.08.2018

Nutrition-related prevention of overweight and obesity in childhood and adolescence


Strategies, goals, and implementation


Abstract


The aim of this study was to identify current international recommendations for nutrition-related prevention strategies for overweight and obesity in childhood and adolescence and to analyse the extent to which these recommendations are integrated into German good practice projects. Therefore, after identifying relevant Cochrane reviews, an additional systematic primary literature search was conducted in PubMed. A third search for specific health projects was carried out the national database of the German cooperation network Equity in Health (Gesundheitliche Chancengleichheit).

Two literature reviews, seven primary studies and five health project descriptions were included in this study. The analysed good practice projects rely mainly on the principle of knowledge dissemination using various teaching formats and materials. Our research and subsequent analysis showed that international recommendations are largely integrated into German good practice health projects. Nutrition-related prevention strategies should be based on early, theory-based and long-term interventions. Greater use of structural prevention and intervention multipliers is recommended. Keywords: nutrition-related prevention strategies, overweight, obesity, childhood, adolescence

Full text PDF (free access)




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 1/2019 von Seite M22 bis M28.




free access to english version



Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 16.04.2018 / Überarbeitung angenommen: 07.08.2018

Strategien, Ziele und Umsetzung


Einleitung


Übergewicht und Adipositas gehören zu den multifaktoriellen Erkrankungen mit schwerwiegenden Folgeerkrankungen [1]. Die kurzfristigen und langfristigen Folgen erstrecken sich von psychischen Problemen und Stigmatisierung bis hin zu Bluthochdruck, Gelenkschäden und Diabetes mellitus Typ 2 [2]. Die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas wird mit einer Interaktion von genetischen Dispositionen und verschiedensten Umwelteinflüssen, z. B. dem Zusammenwirken von energiereichem Ernährungsverhalten und geringer körperlicher Aktivität, erklärt [3].


Laut dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland 15 % aller Kinder und Jugendlichen einen Body-Mass-Index (BMI) oberhalb der 90. Perzentile und gelten damit als übergewichtig. Insgesamt leiden 6,3 % an Adipositas; sie haben einen BMI über der 97. Perzentile [4]. In der Bevölkerungsgruppe der 3- bis 17-Jährigen beträgt die absolute Zahl der Übergewichtigen in Deutschland 1,9 Mio. Personen [4]. Als Nachfolgeerhebung der KiGGS-Studie wurde 2006 die Ernährungsstudie EsKiMo (Ernährungsstudie als KiGGS-Modul) zur Erfassung der Ernährungssituation bei 6- bis 17-Jährigen durchgeführt [5]. Darin wurde festgestellt, dass Kinder und Jugendliche zu wenig Obst, Gemüse und ballaststoffreiche Lebensmittel verzehren [5]. Die konsumierte Menge an energiedichten und proteinreichen Lebensmitteln, Fleischprodukten und Süßigkeiten überstieg die in der Studie herangezogenen Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung [5].

Abstract


Ziel der vorliegenden Arbeit war die Identifikation der aktuell international zur Anwendung kommenden ernährungsbezogenen Präventionsstrategien bei Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter und die Analyse, inwiefern diese Empfehlungen in deutschen Good Practice-Projekten umgesetzt werden.

Hierzu erfolgte sowohl eine Sichtung nach Reviews in der Cochrane- als auch eine systematische Literaturrecherche in der PubMed-Datenbank. Eine dritte Recherche nach Gesundheitsprojekten wurde in der nationalen Datenbank der Gesundheitlichen Chancengleichheit durchgeführt.

Es wurden zwei Reviews, sieben Primärstudien und fünf Gesundheitsprojekte in die Betrachtung eingeschlossen. Grundlegendes Prinzip der eingeschlossenen Good Practice-Projekte stellt hierbei die Wissensvermittlung durch verschiedene Unterrichtsformate und Materialien dar. Die Recherche und anschließende Auswertung zeigte, dass internationale Empfehlungen überwiegend in den Gesundheitsprojekten umgesetzt werden. Ernährungsbezogene Präventionsstrategien sollten frühzeitig, theoriebasiert und langfristig durchgeführt werden. Empfohlen wird ein stärkerer Einsatz von Verhältnisprävention und MultiplikatorInnen.

Schlüsselwörter: ernährungsbezogene Präventionsstrategien, Übergewicht, Adipositas, Kindesalter, Jugendalter




Peer-reviewed / Manuscript (Original) received: 16.04.2018 / Revision accepted: 07.08.2018

Nutrition-related prevention of overweight and obesity in childhood and adolescence


Strategies, goals, and implementation


Abstract


The aim of this study was to identify current international recommendations for nutrition-related prevention strategies for overweight and obesity in childhood and adolescence and to analyse the extent to which these recommendations are integrated into German good practice projects. Therefore, after identifying relevant Cochrane reviews, an additional systematic primary literature search was conducted in PubMed. A third search for specific health projects was carried out the national database of the German cooperation network Equity in Health (Gesundheitliche Chancengleichheit).

Two literature reviews, seven primary studies and five health project descriptions were included in this study. The analysed good practice projects rely mainly on the principle of knowledge dissemination using various teaching formats and materials. Our research and subsequent analysis showed that international recommendations are largely integrated into German good practice health projects. Nutrition-related prevention strategies should be based on early, theory-based and long-term interventions. Greater use of structural prevention and intervention multipliers is recommended. Keywords: nutrition-related prevention strategies, overweight, obesity, childhood, adolescence

Full text PDF (free access)




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 1/2019 von Seite M22 bis M28.


Ernährungsbezogene Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter

free access to english version

Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 16.04.2018 / Überarbeitung angenommen: 07.08.2018

Strategien, Ziele und Umsetzung
Einleitung
Übergewicht und Adipositas gehören zu den multifaktoriellen Erkrankungen mit schwerwiegenden Folgeerkrankungen [1]. Die kurzfristigen und langfristigen Folgen erstrecken sich von psychischen Problemen und Stigmatisierung bis hin zu Bluthochdruck, Gelenkschäden und Diabetes mellitus Typ 2 [2]. Die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas wird mit einer Interaktion von genetischen Dispositionen und verschiedensten Umwelteinflüssen, z. B. dem Zusammenwirken von energiereichem Ernährungsverhalten und geringer körperlicher Aktivität, erklärt [3].

Laut dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland 15 % aller Kinder und Jugendlichen einen Body-Mass-Index (BMI) oberhalb der 90. Perzentile und gelten damit als übergewichtig. Insgesamt leiden 6,3 % an Adipositas; sie haben einen BMI über der 97. Perzentile [4]. In der Bevölkerungsgruppe der 3- bis 17-Jährigen beträgt die absolute Zahl der Übergewichtigen in Deutschland 1,9 Mio. Personen [4]. Als Nachfolgeerhebung der KiGGS-Studie wurde 2006 die Ernährungsstudie EsKiMo (Ernährungsstudie als KiGGS-Modul) zur Erfassung der Ernährungssituation bei 6- bis 17-Jährigen durchgeführt [5]. Darin wurde festgestellt, dass Kinder und Jugendliche zu wenig Obst, Gemüse und ballaststoffreiche Lebensmittel verzehren [5]. Die konsumierte Menge an energiedichten und proteinreichen Lebensmitteln, Fleischprodukten und Süßigkeiten überstieg die in der Studie herangezogenen Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung [5].

Abstract

Ziel der vorliegenden Arbeit war die Identifikation der aktuell international zur Anwendung kommenden ernährungsbezogenen Präventionsstrategien bei Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter und die Analyse, inwiefern diese Empfehlungen in deutschen Good Practice-Projekten umgesetzt werden.

Hierzu erfolgte sowohl eine Sichtung nach Reviews in der Cochrane- als auch eine systematische Literaturrecherche in der PubMed-Datenbank. Eine dritte Recherche nach Gesundheitsprojekten wurde in der nationalen Datenbank der Gesundheitlichen Chancengleichheit durchgeführt.

Es wurden zwei Reviews, sieben Primärstudien und fünf Gesundheitsprojekte in die Betrachtung eingeschlossen. Grundlegendes Prinzip der eingeschlossenen Good Practice-Projekte stellt hierbei die Wissensvermittlung durch verschiedene Unterrichtsformate und Materialien dar. Die Recherche und anschließende Auswertung zeigte, dass internationale Empfehlungen überwiegend in den Gesundheitsprojekten umgesetzt werden. Ernährungsbezogene Präventionsstrategien sollten frühzeitig, theoriebasiert und langfristig durchgeführt werden. Empfohlen wird ein stärkerer Einsatz von Verhältnisprävention und MultiplikatorInnen.

Schlüsselwörter: ernährungsbezogene Präventionsstrategien, Übergewicht, Adipositas, Kindesalter, Jugendalter


Peer-reviewed / Manuscript (Original) received: 16.04.2018 / Revision accepted: 07.08.2018

Nutrition-related prevention of overweight and obesity in childhood and adolescence
Strategies, goals, and implementation
Abstract

The aim of this study was to identify current international recommendations for nutrition-related prevention strategies for overweight and obesity in childhood and adolescence and to analyse the extent to which these recommendations are integrated into German good practice projects. Therefore, after identifying relevant Cochrane reviews, an additional systematic primary literature search was conducted in PubMed. A third search for specific health projects was carried out the national database of the German cooperation network Equity in Health (Gesundheitliche Chancengleichheit).

Two literature reviews, seven primary studies and five health project descriptions were included in this study. The analysed good practice projects rely mainly on the principle of knowledge dissemination using various teaching formats and materials. Our research and subsequent analysis showed that international recommendations are largely integrated into German good practice health projects. Nutrition-related prevention strategies should be based on early, theory-based and long-term interventions. Greater use of structural prevention and intervention multipliers is recommended. Keywords: nutrition-related prevention strategies, overweight, obesity, childhood, adolescence

Full text PDF (free access)


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 1/2019 von Seite M22 bis M28.

News zum Thema des Artikels

Teller mit Haferflocken, daneben Kinderhände mit einem Löffel.

Lesetipp Heft 6/2026: Mangan-, Molybdän- und Zinkzufuhr bei Kindern in Deutschland

Kinder in Deutschland sind über ihre Ernährung meist ausreichend mit Mangan, Molybdän und Zink versorgt. Das zeigen aktuelle Daten aus der BfR-MEAL- und KiESEL-Studie …
weiterlesen

Zwei Personen sitzen am Tisch und prüfen ein Schriftstück

Online News: Leopoldina veröffentlicht Positionspapier zur Prävention und Therapie von Adipositas

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat einen Policy Brief zur Eindämmung der Adipositas-Epidemie in Deutschland veröffentlicht. Darin empfiehlt sie Strategien zur Prävention und Therapie von Adipositas …
weiterlesen

5 Grafiken von Menschen in unetrschiedlichen Essumgebungen

Lesetipp Heft 2/2026: Wie Ernährungsumgebungen in grafischen Modellen dargestellt werden

Das Konzept der Ernährungsumgebungen versucht die verschieden Einflussebenen auf das individuelle Ernährungsverhalten zu verdeutlichen. Der Special Beitrag stellt verschiedene Modelle mit ihren Stärken und Limitationen für Public Health-Aufgaben vor …
weiterlesen

Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.01.2019

Themen des Artikels

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Regionale Hülsenfrüchte in der Ernährung

Teil 1 Einführung: Mehr Hülsenfrüchte auf den Teller Es gibt viele Gründe, warum weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte auf dem Teller nachhaltig und gesund sind. Hülsenfrüchte liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß (nicht nur) für eine vegetarische oder vegane Ernähr … weiterlesen

15.09.2025

Lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche und Planetare Gesundheit

Update der Optimierten Mischkost Der globale Klimawandel erfordert einen Paradigmenwechsel in der Ernährung. In der vorliegenden Studie wurde die Nachhaltigkeit des lebensmittelbasierten Ernährungskonzepts der Optimierten Mischkost (OMK) für Kinder und Jugendliche unter … weiterlesen

15.09.2025

Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch

Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung Im Interview mit der ERNÄHRUNGS UMSCHAU erläutern die Beiratsmitglieder Prof. Dr. Monika Pischetsrieder, Lehrstuhl für Lebensmittelchemie, Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. D … weiterlesen

Der Bildungsort Esstisch

Gemeinsames Essen als Bildungsanlass  Mahlzeiten bieten Kindern die Möglichkeit für zahlreiche Lernerfahrungen. Sie lernen verschiedene Lebensmittel kennen und üben durch Ausprobieren und Selber-Machen, ihren Körper und dessen Bedürfnisse zu spüren. Wichtig ist ein … weiterlesen

13.08.2025

Alternative Ernährungsformen

Teil 3: Ernährungsformen mit Gesundheitsversprechen im Vordergrund In Teil 3 der Artikelreihe zu alternativen Ernährungsformen (AE) (Teile 1 [1] und 2 [2]) liegt der Fokus auf Ernährungsformen, bei denen Gesundheitsversprechen bzw. -aspekte im Vordergrund stehen. Im Geg … weiterlesen

13.08.2025

Umsetzung des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in einer Hochschule

free access to english version Peer-Review-Verfahren /  Manuskript (Original) eingereicht: 25.10.2024; Überarbeitung angenommen: 25.03.2025 Faktoren der (Nicht-)Verstetigung1 Hintergrund und Fragestellung Die Gemeinschaftsverpflegung in den verschiedenen Lebenswelt … weiterlesen

14.07.2025

Pflanzliche Speisefette und -öle, Teil 10

Teil 10: Leindotteröl Leindotteröl ist in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten, obwohl es sich um ein wertvolles, heimisches Öl handelt. Die wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung sowie die Besonderheiten dieses Öls werden im vorliegend … weiterlesen

14.07.2025

Hitze in der stationären Gesundheitsversorgung

Ernährungsbasierte Hitzeschutzmaßnahmen in Gesundheitseinrichtungen Der fortschreitende Klimawandel stellt eine erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. In Deutschland ist Hitze mit aktuell rund 3000 Todesfällen im Jahr die tödlichste Folgeerscheinung. A … weiterlesen