In vielen Kindertageseinrichtungen gehören mittlerweile kleine Forscherecken und Forscherinseln zum Alltag. Doch der Bereich Mathematik und Naturwissenschaften ist vielerorts noch nicht zufriedenstellend. Daher bietet die baden-württembergische Landesinitiative BeKi nach dem Erfolg ihrer Lehrerfortbildung jetzt auch für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen einfache und leicht verständliche naturwissenschaftliche Experimente mit Lebensmitteln an. Diese verbinden das Alltagsgeschehen mit dem natürlichen Wissensdrang der Kinder.

Warum wird der angeschnittene Apfel braun? Wieso wird die Milch dick? Eine Geschichte aus dem Alltag führt ins Thema ein, anschließend bekommen die Kinder einen Forscherauftrag, die nötigen Materialien werden zur Verfügung gestellt. Kinder dürfen in ihrem eigenen Tempo vorangehen, Fragen stellen, ausprobieren und sich in Erklärungen versuchen. Neugier wecken und Mut machen ist wichtig. Die richtigen Erklärungen für die Phänomene kommen später in der Schule.

Für die Fortbildung brauchen die pädagogischen Fachkräfte keine Vorkenntnisse. Es wird genau besprochen und gezeigt, wie ein Versuch aufgebaut sein soll und worauf für erfolgreiches Experimentieren zu achten ist. Es gibt Sicherheitshinweise und die Einbindung in den Alltag wird berücksichtigt. Die Versuche werden sowohl kindgerecht als auch passend für Erwachsene erklärt.

Quelle: Infodienst Landwirtschaft – Ernährung – Ländlicher Raum, Pressemeldung 09/2013

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 11/13 auf Seite M606.





In vielen Kindertageseinrichtungen gehören mittlerweile kleine Forscherecken und Forscherinseln zum Alltag. Doch der Bereich Mathematik und Naturwissenschaften ist vielerorts noch nicht zufriedenstellend. Daher bietet die baden-württembergische Landesinitiative BeKi nach dem Erfolg ihrer Lehrerfortbildung jetzt auch für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen einfache und leicht verständliche naturwissenschaftliche Experimente mit Lebensmitteln an. Diese verbinden das Alltagsgeschehen mit dem natürlichen Wissensdrang der Kinder.

Warum wird der angeschnittene Apfel braun? Wieso wird die Milch dick? Eine Geschichte aus dem Alltag führt ins Thema ein, anschließend bekommen die Kinder einen Forscherauftrag, die nötigen Materialien werden zur Verfügung gestellt. Kinder dürfen in ihrem eigenen Tempo vorangehen, Fragen stellen, ausprobieren und sich in Erklärungen versuchen. Neugier wecken und Mut machen ist wichtig. Die richtigen Erklärungen für die Phänomene kommen später in der Schule.

Für die Fortbildung brauchen die pädagogischen Fachkräfte keine Vorkenntnisse. Es wird genau besprochen und gezeigt, wie ein Versuch aufgebaut sein soll und worauf für erfolgreiches Experimentieren zu achten ist. Es gibt Sicherheitshinweise und die Einbindung in den Alltag wird berücksichtigt. Die Versuche werden sowohl kindgerecht als auch passend für Erwachsene erklärt.

Quelle: Infodienst Landwirtschaft – Ernährung – Ländlicher Raum, Pressemeldung 09/2013

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 11/13 auf Seite M606.



Ernährungsbildung: Esspedition Frühstück – Fortbildung für ErzieherInnen

In vielen Kindertageseinrichtungen gehören mittlerweile kleine Forscherecken und Forscherinseln zum Alltag. Doch der Bereich Mathematik und Naturwissenschaften ist vielerorts noch nicht zufriedenstellend. Daher bietet die baden-württembergische Landesinitiative BeKi nach dem Erfolg ihrer Lehrerfortbildung jetzt auch für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen einfache und leicht verständliche naturwissenschaftliche Experimente mit Lebensmitteln an. Diese verbinden das Alltagsgeschehen mit dem natürlichen Wissensdrang der Kinder.

Warum wird der angeschnittene Apfel braun? Wieso wird die Milch dick? Eine Geschichte aus dem Alltag führt ins Thema ein, anschließend bekommen die Kinder einen Forscherauftrag, die nötigen Materialien werden zur Verfügung gestellt. Kinder dürfen in ihrem eigenen Tempo vorangehen, Fragen stellen, ausprobieren und sich in Erklärungen versuchen. Neugier wecken und Mut machen ist wichtig. Die richtigen Erklärungen für die Phänomene kommen später in der Schule.

Für die Fortbildung brauchen die pädagogischen Fachkräfte keine Vorkenntnisse. Es wird genau besprochen und gezeigt, wie ein Versuch aufgebaut sein soll und worauf für erfolgreiches Experimentieren zu achten ist. Es gibt Sicherheitshinweise und die Einbindung in den Alltag wird berücksichtigt. Die Versuche werden sowohl kindgerecht als auch passend für Erwachsene erklärt.

Quelle: Infodienst Landwirtschaft – Ernährung – Ländlicher Raum, Pressemeldung 09/2013

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 11/13 auf Seite M606.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 12.11.2013

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