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Stefan Matern, Viola Stauf, Essen

Peer-Review-Verfahren | Eingegangen: 11.10.2014 | Akzeptiert: 12.02.2015

Grundlagen der Schulprogrammarbeit


Die Grundschulen in Nordrhein- Westfalen (NRW) sind durch das Schulgesetz dazu verpflichtet, die besonderen Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer pädagogischen Arbeit in einem Schulprogramm festzuhalten, dieses in regelmäßigen Abständen fortzuschreiben sowie dessen Umsetzung zu evaluieren [1]. Schulprogramme sind zentrale Instrumente der Schulentwicklung. Sie stehen im Kontext einer systemtheoretischen Sicht, in der Schulen als lernende Organisationen und nicht als unterste Stufe einer Verwaltungsbürokratie verstanden werden. Damit gewinnt die Einzelschule als pädagogische Gestaltungsebene für Schulentwicklungsprozesse an Bedeutung [2]. Entwicklungsziele werden nicht von außen vorgegeben, sondern sollen von den Mitgliedern der Schule hervorgebracht werden. Die zentrale Annahme besteht darin, dass die Beteiligten ihre eigenen Gegebenheiten am besten beurteilen können und Zielsetzungen eine höhere Akzeptanz finden, wenn sie von den Akteuren selbst definiert werden. Schulprogramme sind zugleich Produkte und Produzenten dieser „Selbst“-Bestimmung. Durch die regelmäßige Evaluation des im Schulprogramm formulierten Schulentwicklungsprozesses soll zudem die Schulqualität dauerhaft gesteigert werden [3].

Gesundheitsförderung und Ernährungsbildung können in unterschiedlicher Ausprägung Gegenstand dieser gemeinsamen Selbstbestimmung sein.

Zusammenfassung


Gesundheitsförderung und Ernährungsbildung zählen zu den „Querschnittsaufgaben“ der Grundschule. Sie sollen alle Fächer durchdringen, den Lebensraum Schule prägen und beinhalten einen Anspruch an Schulentwicklung und Unterrichtsqualität. Ihre Effekte werden durch die jeweilige Schulkultur beeinflusst. Einblicke in die Schulkultur liefern die von den einzelnen Schulen formulierten „Schulprogramme“. Der Beitrag geht der Frage nach, ob und wie Ernährungsthemen in Schulprogrammen von Grundschulen kommuniziert werden. Hierzu werden zunächst theoretische Hintergründe zu Schulentwicklungsprozessen referiert, bevor empirische Ergebnisse zur Ernährungsbildung vorgestellt werden. Die Datenbasis besteht aus 92 Schulprogrammen (einschließlich „Schulprofile“, „Leitbilder“, „pädagogische Konzepte“) von Grundschulen in Nordrhein-Westfalen (NRW), die inhaltsanalytisch ausgewertet wurden. Die Ergebnisse dokumentieren, wie Ernährungsbildung an Grundschulen derzeit umgesetzt wird, wobei ernährungsbezogene Inhalte häufig erwähnt, jedoch zumeist informelle Strategien bevorzugt werden. Die Daten belegen zudem ein Defizit an geeigneten Lehrerfortbildungsmaßnahmen.

Schlüsselwörter: Ernährungsbildung, Gesundheitsförderung, Schulentwicklung




Health promotion and nutritional literacy in school programs of primary schools


Essentials of school program work


According to the German Education Act, primary schools in North Rhine- Westphalia (NRW) are obliged to record the specific objectives, emphases and organizational forms of their pedagogical approach in a school program, to update this periodically, and to evaluate its implementation [1]. School programs are key tools in school development. They should be viewed from the perspective of systems theory, whereby schools are understood as learning organizations and not as the lowest level of administrative bureaucracy. As a result, the individual school becomes more important as a pedagogical design level for school development processes [2]. Development objectives are not determined externally; instead they are expected to be produced by the members of the school. The basic assumption being that the parties involved can best judge their own circumstances and that objectives are more likely to be accepted when they are defined by the parties themselves. School programs are both the products and producers of this “self”-determination. As a result of regular evaluation of the school development processes as defined in the school program, the quality of the school should also permanently improve [3].

Health promotion and nutritional literacy may be the subject of this collective self-determination to varying degrees.

Summary


Health promotion and nutritional literacy belong to the “interdisciplinary responsibilities” of primary schools. They are expected to permeate all subjects, to shape the school environment and they involve commitment to school development and lesson quality. Their impact is influenced by the respective school culture. Insights into school culture are provided by the “school programs” prepared by individual schools. This article questions whether and how nutritional topics are communicated in the school programs of primary schools. In this regard, the article firstly refers to the theoretical background to school development processes, before providing empirical results on nutritional literacy. The database comprises 92 school programs (including “school profiles”, “mission statements”, “pedagogical approaches”) of primary schools in North Rhine-Westphalia (NRW), which were analyzed according to content. The results document how nutritional literacy is currently implemented in primary schools, showing how nutrition-related content is frequently mentioned, yet how informal strategies are preferred in most cases. The data also demonstrates that there is a deficit of appropriate teacher training measures.

Keywords: nutritional literacy, health promotion, school development




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 05/15 von Seite 66 bis 74.




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Stefan Matern, Viola Stauf, Essen

Peer-Review-Verfahren | Eingegangen: 11.10.2014 | Akzeptiert: 12.02.2015

Grundlagen der Schulprogrammarbeit


Die Grundschulen in Nordrhein- Westfalen (NRW) sind durch das Schulgesetz dazu verpflichtet, die besonderen Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer pädagogischen Arbeit in einem Schulprogramm festzuhalten, dieses in regelmäßigen Abständen fortzuschreiben sowie dessen Umsetzung zu evaluieren [1]. Schulprogramme sind zentrale Instrumente der Schulentwicklung. Sie stehen im Kontext einer systemtheoretischen Sicht, in der Schulen als lernende Organisationen und nicht als unterste Stufe einer Verwaltungsbürokratie verstanden werden. Damit gewinnt die Einzelschule als pädagogische Gestaltungsebene für Schulentwicklungsprozesse an Bedeutung [2]. Entwicklungsziele werden nicht von außen vorgegeben, sondern sollen von den Mitgliedern der Schule hervorgebracht werden. Die zentrale Annahme besteht darin, dass die Beteiligten ihre eigenen Gegebenheiten am besten beurteilen können und Zielsetzungen eine höhere Akzeptanz finden, wenn sie von den Akteuren selbst definiert werden. Schulprogramme sind zugleich Produkte und Produzenten dieser „Selbst“-Bestimmung. Durch die regelmäßige Evaluation des im Schulprogramm formulierten Schulentwicklungsprozesses soll zudem die Schulqualität dauerhaft gesteigert werden [3].

Gesundheitsförderung und Ernährungsbildung können in unterschiedlicher Ausprägung Gegenstand dieser gemeinsamen Selbstbestimmung sein.

Zusammenfassung


Gesundheitsförderung und Ernährungsbildung zählen zu den „Querschnittsaufgaben“ der Grundschule. Sie sollen alle Fächer durchdringen, den Lebensraum Schule prägen und beinhalten einen Anspruch an Schulentwicklung und Unterrichtsqualität. Ihre Effekte werden durch die jeweilige Schulkultur beeinflusst. Einblicke in die Schulkultur liefern die von den einzelnen Schulen formulierten „Schulprogramme“. Der Beitrag geht der Frage nach, ob und wie Ernährungsthemen in Schulprogrammen von Grundschulen kommuniziert werden. Hierzu werden zunächst theoretische Hintergründe zu Schulentwicklungsprozessen referiert, bevor empirische Ergebnisse zur Ernährungsbildung vorgestellt werden. Die Datenbasis besteht aus 92 Schulprogrammen (einschließlich „Schulprofile“, „Leitbilder“, „pädagogische Konzepte“) von Grundschulen in Nordrhein-Westfalen (NRW), die inhaltsanalytisch ausgewertet wurden. Die Ergebnisse dokumentieren, wie Ernährungsbildung an Grundschulen derzeit umgesetzt wird, wobei ernährungsbezogene Inhalte häufig erwähnt, jedoch zumeist informelle Strategien bevorzugt werden. Die Daten belegen zudem ein Defizit an geeigneten Lehrerfortbildungsmaßnahmen.

Schlüsselwörter: Ernährungsbildung, Gesundheitsförderung, Schulentwicklung




Health promotion and nutritional literacy in school programs of primary schools


Essentials of school program work


According to the German Education Act, primary schools in North Rhine- Westphalia (NRW) are obliged to record the specific objectives, emphases and organizational forms of their pedagogical approach in a school program, to update this periodically, and to evaluate its implementation [1]. School programs are key tools in school development. They should be viewed from the perspective of systems theory, whereby schools are understood as learning organizations and not as the lowest level of administrative bureaucracy. As a result, the individual school becomes more important as a pedagogical design level for school development processes [2]. Development objectives are not determined externally; instead they are expected to be produced by the members of the school. The basic assumption being that the parties involved can best judge their own circumstances and that objectives are more likely to be accepted when they are defined by the parties themselves. School programs are both the products and producers of this “self”-determination. As a result of regular evaluation of the school development processes as defined in the school program, the quality of the school should also permanently improve [3].

Health promotion and nutritional literacy may be the subject of this collective self-determination to varying degrees.

Summary


Health promotion and nutritional literacy belong to the “interdisciplinary responsibilities” of primary schools. They are expected to permeate all subjects, to shape the school environment and they involve commitment to school development and lesson quality. Their impact is influenced by the respective school culture. Insights into school culture are provided by the “school programs” prepared by individual schools. This article questions whether and how nutritional topics are communicated in the school programs of primary schools. In this regard, the article firstly refers to the theoretical background to school development processes, before providing empirical results on nutritional literacy. The database comprises 92 school programs (including “school profiles”, “mission statements”, “pedagogical approaches”) of primary schools in North Rhine-Westphalia (NRW), which were analyzed according to content. The results document how nutritional literacy is currently implemented in primary schools, showing how nutrition-related content is frequently mentioned, yet how informal strategies are preferred in most cases. The data also demonstrates that there is a deficit of appropriate teacher training measures.

Keywords: nutritional literacy, health promotion, school development




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 05/15 von Seite 66 bis 74.


Ernährungsbildung und Gesundheitsförderung in Schulprogrammen von Grundschulen

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Stefan Matern, Viola Stauf, Essen

Peer-Review-Verfahren | Eingegangen: 11.10.2014 | Akzeptiert: 12.02.2015

Grundlagen der Schulprogrammarbeit

Die Grundschulen in Nordrhein- Westfalen (NRW) sind durch das Schulgesetz dazu verpflichtet, die besonderen Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer pädagogischen Arbeit in einem Schulprogramm festzuhalten, dieses in regelmäßigen Abständen fortzuschreiben sowie dessen Umsetzung zu evaluieren [1]. Schulprogramme sind zentrale Instrumente der Schulentwicklung. Sie stehen im Kontext einer systemtheoretischen Sicht, in der Schulen als lernende Organisationen und nicht als unterste Stufe einer Verwaltungsbürokratie verstanden werden. Damit gewinnt die Einzelschule als pädagogische Gestaltungsebene für Schulentwicklungsprozesse an Bedeutung [2]. Entwicklungsziele werden nicht von außen vorgegeben, sondern sollen von den Mitgliedern der Schule hervorgebracht werden. Die zentrale Annahme besteht darin, dass die Beteiligten ihre eigenen Gegebenheiten am besten beurteilen können und Zielsetzungen eine höhere Akzeptanz finden, wenn sie von den Akteuren selbst definiert werden. Schulprogramme sind zugleich Produkte und Produzenten dieser „Selbst“-Bestimmung. Durch die regelmäßige Evaluation des im Schulprogramm formulierten Schulentwicklungsprozesses soll zudem die Schulqualität dauerhaft gesteigert werden [3].

Gesundheitsförderung und Ernährungsbildung können in unterschiedlicher Ausprägung Gegenstand dieser gemeinsamen Selbstbestimmung sein.

Zusammenfassung

Gesundheitsförderung und Ernährungsbildung zählen zu den „Querschnittsaufgaben“ der Grundschule. Sie sollen alle Fächer durchdringen, den Lebensraum Schule prägen und beinhalten einen Anspruch an Schulentwicklung und Unterrichtsqualität. Ihre Effekte werden durch die jeweilige Schulkultur beeinflusst. Einblicke in die Schulkultur liefern die von den einzelnen Schulen formulierten „Schulprogramme“. Der Beitrag geht der Frage nach, ob und wie Ernährungsthemen in Schulprogrammen von Grundschulen kommuniziert werden. Hierzu werden zunächst theoretische Hintergründe zu Schulentwicklungsprozessen referiert, bevor empirische Ergebnisse zur Ernährungsbildung vorgestellt werden. Die Datenbasis besteht aus 92 Schulprogrammen (einschließlich „Schulprofile“, „Leitbilder“, „pädagogische Konzepte“) von Grundschulen in Nordrhein-Westfalen (NRW), die inhaltsanalytisch ausgewertet wurden. Die Ergebnisse dokumentieren, wie Ernährungsbildung an Grundschulen derzeit umgesetzt wird, wobei ernährungsbezogene Inhalte häufig erwähnt, jedoch zumeist informelle Strategien bevorzugt werden. Die Daten belegen zudem ein Defizit an geeigneten Lehrerfortbildungsmaßnahmen.

Schlüsselwörter: Ernährungsbildung, Gesundheitsförderung, Schulentwicklung


Health promotion and nutritional literacy in school programs of primary schools
Essentials of school program work

According to the German Education Act, primary schools in North Rhine- Westphalia (NRW) are obliged to record the specific objectives, emphases and organizational forms of their pedagogical approach in a school program, to update this periodically, and to evaluate its implementation [1]. School programs are key tools in school development. They should be viewed from the perspective of systems theory, whereby schools are understood as learning organizations and not as the lowest level of administrative bureaucracy. As a result, the individual school becomes more important as a pedagogical design level for school development processes [2]. Development objectives are not determined externally; instead they are expected to be produced by the members of the school. The basic assumption being that the parties involved can best judge their own circumstances and that objectives are more likely to be accepted when they are defined by the parties themselves. School programs are both the products and producers of this “self”-determination. As a result of regular evaluation of the school development processes as defined in the school program, the quality of the school should also permanently improve [3].

Health promotion and nutritional literacy may be the subject of this collective self-determination to varying degrees.

Summary

Health promotion and nutritional literacy belong to the “interdisciplinary responsibilities” of primary schools. They are expected to permeate all subjects, to shape the school environment and they involve commitment to school development and lesson quality. Their impact is influenced by the respective school culture. Insights into school culture are provided by the “school programs” prepared by individual schools. This article questions whether and how nutritional topics are communicated in the school programs of primary schools. In this regard, the article firstly refers to the theoretical background to school development processes, before providing empirical results on nutritional literacy. The database comprises 92 school programs (including “school profiles”, “mission statements”, “pedagogical approaches”) of primary schools in North Rhine-Westphalia (NRW), which were analyzed according to content. The results document how nutritional literacy is currently implemented in primary schools, showing how nutrition-related content is frequently mentioned, yet how informal strategies are preferred in most cases. The data also demonstrates that there is a deficit of appropriate teacher training measures.

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Artikelfakten

DOI: 10.4455/eu.2015.012
Veröffentlicht: 13.05.2015

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