Die Nachwuchsgruppe „Proteinoxidation als Indikator des Alterungsphänotyps und Target einer individualisierten Ernährungsintervention“ (engl.: Protein oxidation in aging as target for an individualized dietary intervention, ProAID) wird im Rahmen der Förderung der Kompetenzcluster für Ernährungsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Nachwuchsgruppe ProAID wird am Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam etabliert und ist Bestandteil des Ernährungsclusters NutriAct – Ernährungsintervention für gesundes Altern.

Hintergrund und Ziele


Oxidative posttranslationale Modifikationen endogener Proteine werden v. a. durch reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies (engl:. Reactive Oxygen Species, ROS, reactive nitrogen species, RNS) hervorgerufen und können sowohl reversibel (z. B. Disulfidbindungen) als auch irreversibel (z. B. Proteincarbonyle) erfolgen [1–3]. Lange wurde angenommen, dass oxidative posttranslationale Proteinmodifikationen (oxPTPM) nur von untergeordneter Bedeutung für den Metabolismus sind. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen physiologischen Prozess, der über die Modulation der Proteinstruktur auch die Proteinfunktion (z. B. Enzymaktivität, Stabilität) und somit zahlreiche Stoffwechselwege wie den Energiestoffwechsel, die Immunfunktion, die vaskuläre Funktion sowie Apoptose und Genexpression beeinflussen kann. Die Bildung von oxPTPM ist dabei hochreguliert und hängt u. a. von der Proteinstruktur, der Verfügbarkeit von ROS und RNS sowie dem lokalen Mikromilieu der Zelle ab [2, 4].




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/2018 von Seite M566 bis M567.




Die Nachwuchsgruppe „Proteinoxidation als Indikator des Alterungsphänotyps und Target einer individualisierten Ernährungsintervention“ (engl.: Protein oxidation in aging as target for an individualized dietary intervention, ProAID) wird im Rahmen der Förderung der Kompetenzcluster für Ernährungsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Nachwuchsgruppe ProAID wird am Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam etabliert und ist Bestandteil des Ernährungsclusters NutriAct – Ernährungsintervention für gesundes Altern.

Hintergrund und Ziele


Oxidative posttranslationale Modifikationen endogener Proteine werden v. a. durch reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies (engl:. Reactive Oxygen Species, ROS, reactive nitrogen species, RNS) hervorgerufen und können sowohl reversibel (z. B. Disulfidbindungen) als auch irreversibel (z. B. Proteincarbonyle) erfolgen [1–3]. Lange wurde angenommen, dass oxidative posttranslationale Proteinmodifikationen (oxPTPM) nur von untergeordneter Bedeutung für den Metabolismus sind. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen physiologischen Prozess, der über die Modulation der Proteinstruktur auch die Proteinfunktion (z. B. Enzymaktivität, Stabilität) und somit zahlreiche Stoffwechselwege wie den Energiestoffwechsel, die Immunfunktion, die vaskuläre Funktion sowie Apoptose und Genexpression beeinflussen kann. Die Bildung von oxPTPM ist dabei hochreguliert und hängt u. a. von der Proteinstruktur, der Verfügbarkeit von ROS und RNS sowie dem lokalen Mikromilieu der Zelle ab [2, 4].




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/2018 von Seite M566 bis M567.


Ernährungscluster NutriAct – Nachwuchsgruppe: Proteinoxidation als Indikator des Alterungsphänotyps und Target einer individualisierten Ernährungsintervention (ProAID)

Die Nachwuchsgruppe „Proteinoxidation als Indikator des Alterungsphänotyps und Target einer individualisierten Ernährungsintervention“ (engl.: Protein oxidation in aging as target for an individualized dietary intervention, ProAID) wird im Rahmen der Förderung der Kompetenzcluster für Ernährungsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Nachwuchsgruppe ProAID wird am Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam etabliert und ist Bestandteil des Ernährungsclusters NutriAct – Ernährungsintervention für gesundes Altern.

Hintergrund und Ziele

Oxidative posttranslationale Modifikationen endogener Proteine werden v. a. durch reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies (engl:. Reactive Oxygen Species, ROS, reactive nitrogen species, RNS) hervorgerufen und können sowohl reversibel (z. B. Disulfidbindungen) als auch irreversibel (z. B. Proteincarbonyle) erfolgen [1–3]. Lange wurde angenommen, dass oxidative posttranslationale Proteinmodifikationen (oxPTPM) nur von untergeordneter Bedeutung für den Metabolismus sind. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen physiologischen Prozess, der über die Modulation der Proteinstruktur auch die Proteinfunktion (z. B. Enzymaktivität, Stabilität) und somit zahlreiche Stoffwechselwege wie den Energiestoffwechsel, die Immunfunktion, die vaskuläre Funktion sowie Apoptose und Genexpression beeinflussen kann. Die Bildung von oxPTPM ist dabei hochreguliert und hängt u. a. von der Proteinstruktur, der Verfügbarkeit von ROS und RNS sowie dem lokalen Mikromilieu der Zelle ab [2, 4].


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/2018 von Seite M566 bis M567.

Artikelfakten

Rubrik: Im Fokus
Veröffentlicht: 15.10.2018

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