Die Nachwuchsgruppe Nutritional Concepts (NuCo) wird im Rahmen der Förderung der Kompetenzcluster der Ernährungsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und wird am Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena etabliert. Der thematische Schwerpunkt der Gruppe liegt in der Konzeption und Durchführung von Humaninterventionsstudien zur Validierung von Ernährungskonzepten, wobei die jeweiligen Studiendesigns durch die Berücksichtigung individueller Einflussfaktoren optimiert werden sollen.


Hintergrund


Humaninterventionsstudien stellen ein essenzielles Instrument der translationalen Ernährungsforschung dar, da direkte Beziehungen zwischen Ernährung bzw. Diät und Biomarkern, Risikofaktoren, Metabolismus, genetischen Faktoren, Geschlecht und Alter sowohl bei gesunden Menschen als auch bei Patienten mit Stoffwechselstörungen oder Erkrankungsphänotypen hergestellt werden können. Eine der größten Herausforderungen bei der Durchführung von Humaninterventionsstudien ist die Hetero genität der Studienteilnehmer.

Die Lebensbedingungen und die Hintergrunddiät, der Stoffwechsel, der genetische Hintergrund sowie der Gesundheits- bzw. Krankheitsstatus unterliegen starken intra- und interindividuellen Schwankungen und Variationen und beeinflussen dadurch die Studienergebnisse ernährungsbezogener Interventionsstudien. Insbesondere die Hintergrunddiät hat einen starken Einfluss auf die Ergebnisse ernährungsassoziierter Interventionsstudien, in denen die physiologischen Wirkungen von Lebensmitteln oder einzelnen Nährstoffen untersucht werden.

Neben der großen Variationsbreite stellt das Monitoring der Hintergrunddiät eine Herausforderung für die Durchführung ernährungsbezogener Humaninterventionsstudien dar, da zuverlässige Erhebungsinstrumente und/oder Biomarker, welche die tatsächliche Ernährung und die Ernährungsgewohnheiten widerspiegeln, fehlen bzw. nur ein unvollständiges Bild wiedergeben. Dies gilt ebenso für die Überwachung der Compliance gegenüber Ernährungsinterventionen.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 7/2018 von Seite M396 bis M399.




Die Nachwuchsgruppe Nutritional Concepts (NuCo) wird im Rahmen der Förderung der Kompetenzcluster der Ernährungsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und wird am Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena etabliert. Der thematische Schwerpunkt der Gruppe liegt in der Konzeption und Durchführung von Humaninterventionsstudien zur Validierung von Ernährungskonzepten, wobei die jeweiligen Studiendesigns durch die Berücksichtigung individueller Einflussfaktoren optimiert werden sollen.


Hintergrund


Humaninterventionsstudien stellen ein essenzielles Instrument der translationalen Ernährungsforschung dar, da direkte Beziehungen zwischen Ernährung bzw. Diät und Biomarkern, Risikofaktoren, Metabolismus, genetischen Faktoren, Geschlecht und Alter sowohl bei gesunden Menschen als auch bei Patienten mit Stoffwechselstörungen oder Erkrankungsphänotypen hergestellt werden können. Eine der größten Herausforderungen bei der Durchführung von Humaninterventionsstudien ist die Hetero genität der Studienteilnehmer.

Die Lebensbedingungen und die Hintergrunddiät, der Stoffwechsel, der genetische Hintergrund sowie der Gesundheits- bzw. Krankheitsstatus unterliegen starken intra- und interindividuellen Schwankungen und Variationen und beeinflussen dadurch die Studienergebnisse ernährungsbezogener Interventionsstudien. Insbesondere die Hintergrunddiät hat einen starken Einfluss auf die Ergebnisse ernährungsassoziierter Interventionsstudien, in denen die physiologischen Wirkungen von Lebensmitteln oder einzelnen Nährstoffen untersucht werden.

Neben der großen Variationsbreite stellt das Monitoring der Hintergrunddiät eine Herausforderung für die Durchführung ernährungsbezogener Humaninterventionsstudien dar, da zuverlässige Erhebungsinstrumente und/oder Biomarker, welche die tatsächliche Ernährung und die Ernährungsgewohnheiten widerspiegeln, fehlen bzw. nur ein unvollständiges Bild wiedergeben. Dies gilt ebenso für die Überwachung der Compliance gegenüber Ernährungsinterventionen.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 7/2018 von Seite M396 bis M399.


Ernährungscluster nutriCARD: Nachwuchsgruppe – Nutritional Concepts (NuCo)

Die Nachwuchsgruppe Nutritional Concepts (NuCo) wird im Rahmen der Förderung der Kompetenzcluster der Ernährungsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und wird am Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena etabliert. Der thematische Schwerpunkt der Gruppe liegt in der Konzeption und Durchführung von Humaninterventionsstudien zur Validierung von Ernährungskonzepten, wobei die jeweiligen Studiendesigns durch die Berücksichtigung individueller Einflussfaktoren optimiert werden sollen.
Hintergrund

Humaninterventionsstudien stellen ein essenzielles Instrument der translationalen Ernährungsforschung dar, da direkte Beziehungen zwischen Ernährung bzw. Diät und Biomarkern, Risikofaktoren, Metabolismus, genetischen Faktoren, Geschlecht und Alter sowohl bei gesunden Menschen als auch bei Patienten mit Stoffwechselstörungen oder Erkrankungsphänotypen hergestellt werden können. Eine der größten Herausforderungen bei der Durchführung von Humaninterventionsstudien ist die Hetero genität der Studienteilnehmer.

Die Lebensbedingungen und die Hintergrunddiät, der Stoffwechsel, der genetische Hintergrund sowie der Gesundheits- bzw. Krankheitsstatus unterliegen starken intra- und interindividuellen Schwankungen und Variationen und beeinflussen dadurch die Studienergebnisse ernährungsbezogener Interventionsstudien. Insbesondere die Hintergrunddiät hat einen starken Einfluss auf die Ergebnisse ernährungsassoziierter Interventionsstudien, in denen die physiologischen Wirkungen von Lebensmitteln oder einzelnen Nährstoffen untersucht werden.

Neben der großen Variationsbreite stellt das Monitoring der Hintergrunddiät eine Herausforderung für die Durchführung ernährungsbezogener Humaninterventionsstudien dar, da zuverlässige Erhebungsinstrumente und/oder Biomarker, welche die tatsächliche Ernährung und die Ernährungsgewohnheiten widerspiegeln, fehlen bzw. nur ein unvollständiges Bild wiedergeben. Dies gilt ebenso für die Überwachung der Compliance gegenüber Ernährungsinterventionen.


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 7/2018 von Seite M396 bis M399.

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Rubrik: Im Fokus
Veröffentlicht: 13.07.2018

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