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Die 15 Empfehlungen des Positionspapiers münden final in einer Bündelung, d. h. der Aufstellung einer klaren Forderung. Hintergrund ist, dass von Seiten der Autor*innen des Papiers eine hohe Dringlichkeit zur Stärkung der deutschen Lebensmittel- und Ernährungsforschung gesehen wird. Als zentraler Ansatzpunkt wird dabei die Stärkung der Universitäten unter größtmöglicher Einbeziehung aller anderen Forschungsakteure in Abstimmung und mit signifikanter Stärkung des finanziellen Aufwands durch Bund und Länder genannt. Zudem findet sich, dass „die Autor*innen einen Wettbewerb um die Einrichtung eines oder mehrerer Forschungsräume der Lebensmittel- und Ernährungsforschung im Rahmen des Programms der DFG-Forschungszentren unter Beteiligung des Forschungskreises der Ernährungsindustrie“ einfordern, um die vorhandenen Strukturen sichtbarer zu machen, weiterzuentwickeln und besser zu vernetzen. Dies sollte begleitet werden durch eine verstärkte nationale Förderung der Lebensmittel- und Ernährungsforschung unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Fachgebiets. Weiterhin wird eine Ausrichtung „auf eine Interaktion von Grundlagenforschung und Transfer sowie Nachhaltigkeitsfragen“ erwähnt [1]. …
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