free access to english version



Ergebnisse aus der IDEFICS/I.Family-Kohorte - korrigierte Version (Erratum)


Einführung


In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Unterschiede in der Ernährung maßgeblich zur gesundheitlichen Ungleichheit in Europa beitragen und dass Fehlernährung ein Hauptverursacher für die Krankheitslast insgesamt ist [2]. Weltweit belasten ernährungsbedingte Erkrankungen maßgeblich die Gesundheitsversorgung und verursachten allein im Jahr 2000 einen Verlust von über 56 Mio. gesunden Lebensjahren von Europäern [3]. Besonders besorgniserregend ist dabei der globale Anstieg an adipösen Kindern und Jugendlichen: Wenn der aktuelle Trend anhält, wird es im Jahr 2022 erstmals weltweit mehr adipöse als untergewichtige Kinder und Jugendliche geben. Global hat sich innerhalb von 40 Jahren die Anzahl adipöser Kinder und Jugendlicher von 11 Mio. im Jahr 1975 auf 124 Mio. im Jahr 2016 erhöht [4].


Die Ursachen für die Entstehung von Adipositas sind sehr komplex und die Krankheit wird grundsätzlich als multifaktoriell angesehen [5]. Eltern beeinflussen die Ernährung ihrer Kinder durch ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten und durch das Nahrungsumfeld, das sie zu Hause schaffen [6]. Wissenschaftliche Belege weisen darauf hin, dass ungesunde Ernährung, sitzendes Verhalten und körperliche Inaktivität die Entstehung von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter erheblich begünstigen [7, 8].

Abstract


Die IDEFICS/I.Family-Studie (finanziert durch das 6. und 7. Europäische Forschungsrahmenprogramm) hat das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen aus acht europäischen Ländern insbesondere im Hinblick auf Adipositas und ihre gesundheitlichen Folgen untersucht.

In fast allen Ländern machte der Zuckerkonsum mehr als 20 % der Gesamtenergieaufnahme aus. In Deutschland lag der entsprechende Anteil sogar bei 30 %. Zusammenfassend belegen unsere Ergebnisse, dass eine Verbesserung der Ernährungsqualität, charakterisiert durch einen hohen Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten und einen geringen Verzehr von zuckerhaltigen und industriell verarbeiteten Lebensmitteln, der Entstehung von kindlichem Übergewicht entgegenwirken kann. Zum Beispiel war das Ernährungsmuster „Gemüse und Vollkorn“, das durch eine hohe Aufnahme von Gemüse, Obst und Vollkornbrot gekennzeichnet ist, mit einem um 36 % niedrigeren Risiko für Übergewicht und Adipositas assoziiert. Ferner konnten Ähnlichkeiten im Ernährungsverhalten von Familienmitgliedern beobachtet werden. Ebenso wurde ein Zusammenhang zwischen niedrigem Sozialstatus und ungünstigen Ernährungsmustern von Kindern beobachtet.

Die Ergebnisse legen politische Maßnahmen nahe, um insbesondere Kinder aus sozial benachteiligten Familien darin zu unterstützen, sich gesünder zu ernähren und somit Übergewicht und Adipositas schon im Kindesalter vorzubeugen.

Schlüsselwörter: Kindergesundheit, Übergewicht, familiäres Essverhalten, Ernährungsmuster, sozioökonomischer Status




Peer-reviewed | Manuscript received: February 22, 2018 | Revision accepted: May 22, 2018

Dietary habits and obesity in European children1

Results from the IDEFICS/I.Family cohort



Abstract


The IDEFICS/I.Family study (financed by the 6th and 7th European Framework Programs for Research) has investigated the eating behavior of children and adolescents from eight European countries with particular regard to obesity and its health consequences.

In almost all countries, sugar consumption made up more than 20% of overall energy intake. In Germany the proportion was actually 30%. In summary, our results show that improving the quality of food consumed, i.e. increasing the consumption of fruits, vegetables and whole meal products and reducing sugar-added and industrially processed foods, may prevent the development of childhood obesity. A dietary pattern characterized by high levels of vegetables, fruits and whole meal bread, for instance, was associated with a 36% lower risk of overweight and obesity. Moreover, similarities could be seen between the dietary patterns of family members. An association was also observed between lower social status and unfavorable dietary patterns in children.

The results recommend political measures to support children, particularly those from socially disadvantaged families, to eat more healthily and thus prevent the development of overweight and obesity already in childhood.

Keywords: child health, overweight, familial resemblance, dietary patterns, socioeconomic status

1 Parts of this article were published in a similar form in 2017 [1].

Full text PDF (free access)




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/18 von Seite M540 bis M545.




free access to english version



Ergebnisse aus der IDEFICS/I.Family-Kohorte - korrigierte Version (Erratum)


Einführung


In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Unterschiede in der Ernährung maßgeblich zur gesundheitlichen Ungleichheit in Europa beitragen und dass Fehlernährung ein Hauptverursacher für die Krankheitslast insgesamt ist [2]. Weltweit belasten ernährungsbedingte Erkrankungen maßgeblich die Gesundheitsversorgung und verursachten allein im Jahr 2000 einen Verlust von über 56 Mio. gesunden Lebensjahren von Europäern [3]. Besonders besorgniserregend ist dabei der globale Anstieg an adipösen Kindern und Jugendlichen: Wenn der aktuelle Trend anhält, wird es im Jahr 2022 erstmals weltweit mehr adipöse als untergewichtige Kinder und Jugendliche geben. Global hat sich innerhalb von 40 Jahren die Anzahl adipöser Kinder und Jugendlicher von 11 Mio. im Jahr 1975 auf 124 Mio. im Jahr 2016 erhöht [4].


Die Ursachen für die Entstehung von Adipositas sind sehr komplex und die Krankheit wird grundsätzlich als multifaktoriell angesehen [5]. Eltern beeinflussen die Ernährung ihrer Kinder durch ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten und durch das Nahrungsumfeld, das sie zu Hause schaffen [6]. Wissenschaftliche Belege weisen darauf hin, dass ungesunde Ernährung, sitzendes Verhalten und körperliche Inaktivität die Entstehung von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter erheblich begünstigen [7, 8].

Abstract


Die IDEFICS/I.Family-Studie (finanziert durch das 6. und 7. Europäische Forschungsrahmenprogramm) hat das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen aus acht europäischen Ländern insbesondere im Hinblick auf Adipositas und ihre gesundheitlichen Folgen untersucht.

In fast allen Ländern machte der Zuckerkonsum mehr als 20 % der Gesamtenergieaufnahme aus. In Deutschland lag der entsprechende Anteil sogar bei 30 %. Zusammenfassend belegen unsere Ergebnisse, dass eine Verbesserung der Ernährungsqualität, charakterisiert durch einen hohen Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten und einen geringen Verzehr von zuckerhaltigen und industriell verarbeiteten Lebensmitteln, der Entstehung von kindlichem Übergewicht entgegenwirken kann. Zum Beispiel war das Ernährungsmuster „Gemüse und Vollkorn“, das durch eine hohe Aufnahme von Gemüse, Obst und Vollkornbrot gekennzeichnet ist, mit einem um 36 % niedrigeren Risiko für Übergewicht und Adipositas assoziiert. Ferner konnten Ähnlichkeiten im Ernährungsverhalten von Familienmitgliedern beobachtet werden. Ebenso wurde ein Zusammenhang zwischen niedrigem Sozialstatus und ungünstigen Ernährungsmustern von Kindern beobachtet.

Die Ergebnisse legen politische Maßnahmen nahe, um insbesondere Kinder aus sozial benachteiligten Familien darin zu unterstützen, sich gesünder zu ernähren und somit Übergewicht und Adipositas schon im Kindesalter vorzubeugen.

Schlüsselwörter: Kindergesundheit, Übergewicht, familiäres Essverhalten, Ernährungsmuster, sozioökonomischer Status




Peer-reviewed | Manuscript received: February 22, 2018 | Revision accepted: May 22, 2018

Dietary habits and obesity in European children1

Results from the IDEFICS/I.Family cohort



Abstract


The IDEFICS/I.Family study (financed by the 6th and 7th European Framework Programs for Research) has investigated the eating behavior of children and adolescents from eight European countries with particular regard to obesity and its health consequences.

In almost all countries, sugar consumption made up more than 20% of overall energy intake. In Germany the proportion was actually 30%. In summary, our results show that improving the quality of food consumed, i.e. increasing the consumption of fruits, vegetables and whole meal products and reducing sugar-added and industrially processed foods, may prevent the development of childhood obesity. A dietary pattern characterized by high levels of vegetables, fruits and whole meal bread, for instance, was associated with a 36% lower risk of overweight and obesity. Moreover, similarities could be seen between the dietary patterns of family members. An association was also observed between lower social status and unfavorable dietary patterns in children.

The results recommend political measures to support children, particularly those from socially disadvantaged families, to eat more healthily and thus prevent the development of overweight and obesity already in childhood.

Keywords: child health, overweight, familial resemblance, dietary patterns, socioeconomic status

1 Parts of this article were published in a similar form in 2017 [1].

Full text PDF (free access)




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/18 von Seite M540 bis M545.


Ernährungsgewohnheiten und Adipositas bei europäischen Kindern

free access to english version

Ergebnisse aus der IDEFICS/I.Family-Kohorte – korrigierte Version (Erratum)
Einführung
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Unterschiede in der Ernährung maßgeblich zur gesundheitlichen Ungleichheit in Europa beitragen und dass Fehlernährung ein Hauptverursacher für die Krankheitslast insgesamt ist [2]. Weltweit belasten ernährungsbedingte Erkrankungen maßgeblich die Gesundheitsversorgung und verursachten allein im Jahr 2000 einen Verlust von über 56 Mio. gesunden Lebensjahren von Europäern [3]. Besonders besorgniserregend ist dabei der globale Anstieg an adipösen Kindern und Jugendlichen: Wenn der aktuelle Trend anhält, wird es im Jahr 2022 erstmals weltweit mehr adipöse als untergewichtige Kinder und Jugendliche geben. Global hat sich innerhalb von 40 Jahren die Anzahl adipöser Kinder und Jugendlicher von 11 Mio. im Jahr 1975 auf 124 Mio. im Jahr 2016 erhöht [4].

Die Ursachen für die Entstehung von Adipositas sind sehr komplex und die Krankheit wird grundsätzlich als multifaktoriell angesehen [5]. Eltern beeinflussen die Ernährung ihrer Kinder durch ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten und durch das Nahrungsumfeld, das sie zu Hause schaffen [6]. Wissenschaftliche Belege weisen darauf hin, dass ungesunde Ernährung, sitzendes Verhalten und körperliche Inaktivität die Entstehung von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter erheblich begünstigen [7, 8].

Abstract

Die IDEFICS/I.Family-Studie (finanziert durch das 6. und 7. Europäische Forschungsrahmenprogramm) hat das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen aus acht europäischen Ländern insbesondere im Hinblick auf Adipositas und ihre gesundheitlichen Folgen untersucht.

In fast allen Ländern machte der Zuckerkonsum mehr als 20 % der Gesamtenergieaufnahme aus. In Deutschland lag der entsprechende Anteil sogar bei 30 %. Zusammenfassend belegen unsere Ergebnisse, dass eine Verbesserung der Ernährungsqualität, charakterisiert durch einen hohen Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten und einen geringen Verzehr von zuckerhaltigen und industriell verarbeiteten Lebensmitteln, der Entstehung von kindlichem Übergewicht entgegenwirken kann. Zum Beispiel war das Ernährungsmuster „Gemüse und Vollkorn“, das durch eine hohe Aufnahme von Gemüse, Obst und Vollkornbrot gekennzeichnet ist, mit einem um 36 % niedrigeren Risiko für Übergewicht und Adipositas assoziiert. Ferner konnten Ähnlichkeiten im Ernährungsverhalten von Familienmitgliedern beobachtet werden. Ebenso wurde ein Zusammenhang zwischen niedrigem Sozialstatus und ungünstigen Ernährungsmustern von Kindern beobachtet.

Die Ergebnisse legen politische Maßnahmen nahe, um insbesondere Kinder aus sozial benachteiligten Familien darin zu unterstützen, sich gesünder zu ernähren und somit Übergewicht und Adipositas schon im Kindesalter vorzubeugen.

Schlüsselwörter: Kindergesundheit, Übergewicht, familiäres Essverhalten, Ernährungsmuster, sozioökonomischer Status


Peer-reviewed | Manuscript received: February 22, 2018 | Revision accepted: May 22, 2018

Dietary habits and obesity in European children1

Results from the IDEFICS/I.Family cohort

Abstract

The IDEFICS/I.Family study (financed by the 6th and 7th European Framework Programs for Research) has investigated the eating behavior of children and adolescents from eight European countries with particular regard to obesity and its health consequences.

In almost all countries, sugar consumption made up more than 20% of overall energy intake. In Germany the proportion was actually 30%. In summary, our results show that improving the quality of food consumed, i.e. increasing the consumption of fruits, vegetables and whole meal products and reducing sugar-added and industrially processed foods, may prevent the development of childhood obesity. A dietary pattern characterized by high levels of vegetables, fruits and whole meal bread, for instance, was associated with a 36% lower risk of overweight and obesity. Moreover, similarities could be seen between the dietary patterns of family members. An association was also observed between lower social status and unfavorable dietary patterns in children.

The results recommend political measures to support children, particularly those from socially disadvantaged families, to eat more healthily and thus prevent the development of overweight and obesity already in childhood.

Keywords: child health, overweight, familial resemblance, dietary patterns, socioeconomic status

1 Parts of this article were published in a similar form in 2017 [1].

Full text PDF (free access)


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/18 von Seite M540 bis M545.

News zum Thema des Artikels

Teller mit Haferflocken, daneben Kinderhände mit einem Löffel.

Lesetipp Heft 6/2026: Mangan-, Molybdän- und Zinkzufuhr bei Kindern in Deutschland

Kinder in Deutschland sind über ihre Ernährung meist ausreichend mit Mangan, Molybdän und Zink versorgt. Das zeigen aktuelle Daten aus der BfR-MEAL- und KiESEL-Studie …
weiterlesen

Zwei Personen sitzen am Tisch und prüfen ein Schriftstück

Online News: Leopoldina veröffentlicht Positionspapier zur Prävention und Therapie von Adipositas

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat einen Policy Brief zur Eindämmung der Adipositas-Epidemie in Deutschland veröffentlicht. Darin empfiehlt sie Strategien zur Prävention und Therapie von Adipositas …
weiterlesen

5 Grafiken von Menschen in unetrschiedlichen Essumgebungen

Lesetipp Heft 2/2026: Wie Ernährungsumgebungen in grafischen Modellen dargestellt werden

Das Konzept der Ernährungsumgebungen versucht die verschieden Einflussebenen auf das individuelle Ernährungsverhalten zu verdeutlichen. Der Special Beitrag stellt verschiedene Modelle mit ihren Stärken und Limitationen für Public Health-Aufgaben vor …
weiterlesen

Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.10.2018

Themen des Artikels

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Regionale Hülsenfrüchte in der Ernährung

Teil 1 Einführung: Mehr Hülsenfrüchte auf den Teller Es gibt viele Gründe, warum weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte auf dem Teller nachhaltig und gesund sind. Hülsenfrüchte liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß (nicht nur) für eine vegetarische oder vegane Ernähr … weiterlesen

15.09.2025

Lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche und Planetare Gesundheit

Update der Optimierten Mischkost Der globale Klimawandel erfordert einen Paradigmenwechsel in der Ernährung. In der vorliegenden Studie wurde die Nachhaltigkeit des lebensmittelbasierten Ernährungskonzepts der Optimierten Mischkost (OMK) für Kinder und Jugendliche unter … weiterlesen

15.09.2025

Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch

Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung Im Interview mit der ERNÄHRUNGS UMSCHAU erläutern die Beiratsmitglieder Prof. Dr. Monika Pischetsrieder, Lehrstuhl für Lebensmittelchemie, Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. D … weiterlesen

Der Bildungsort Esstisch

Gemeinsames Essen als Bildungsanlass  Mahlzeiten bieten Kindern die Möglichkeit für zahlreiche Lernerfahrungen. Sie lernen verschiedene Lebensmittel kennen und üben durch Ausprobieren und Selber-Machen, ihren Körper und dessen Bedürfnisse zu spüren. Wichtig ist ein … weiterlesen

13.08.2025

Alternative Ernährungsformen

Teil 3: Ernährungsformen mit Gesundheitsversprechen im Vordergrund In Teil 3 der Artikelreihe zu alternativen Ernährungsformen (AE) (Teile 1 [1] und 2 [2]) liegt der Fokus auf Ernährungsformen, bei denen Gesundheitsversprechen bzw. -aspekte im Vordergrund stehen. Im Geg … weiterlesen

13.08.2025

Umsetzung des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in einer Hochschule

free access to english version Peer-Review-Verfahren /  Manuskript (Original) eingereicht: 25.10.2024; Überarbeitung angenommen: 25.03.2025 Faktoren der (Nicht-)Verstetigung1 Hintergrund und Fragestellung Die Gemeinschaftsverpflegung in den verschiedenen Lebenswelt … weiterlesen

14.07.2025

Pflanzliche Speisefette und -öle, Teil 10

Teil 10: Leindotteröl Leindotteröl ist in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten, obwohl es sich um ein wertvolles, heimisches Öl handelt. Die wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung sowie die Besonderheiten dieses Öls werden im vorliegend … weiterlesen

14.07.2025

Hitze in der stationären Gesundheitsversorgung

Ernährungsbasierte Hitzeschutzmaßnahmen in Gesundheitseinrichtungen Der fortschreitende Klimawandel stellt eine erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. In Deutschland ist Hitze mit aktuell rund 3000 Todesfällen im Jahr die tödlichste Folgeerscheinung. A … weiterlesen