Der Ernährungsalltag als komplexer, sich stetig wandelnder Handlungszusammenhang

Doris Hayn, Frankfurt

Foto: Fotolia/Ak-Photo HannoverDie wissenschaftliche Betrachtung des Ernährungshandelns im Alltag verdeutlicht, dass der Ernährungsalltag ein komplexer, sich stetig wandelnder Handlungszusammenhang ist. Die Bedeutung des alltäglichen Ernährungshandelns geht dabei weit über konkrete praktische Funktionen wie Sättigung und Bezahlbarkeit hinaus: Sie geben dem Alltag Struktur und Rhythmus, helfen dabei, Gemeinschaft herzustellen, haben letztlich sinngebende und identitätsstiftende Wirkungen. Gesellschaftliche Veränderungen wirken teilweise massiv auf diese alltäglichen Handlungsmuster ein und bergen Herausforderungen für die Gestaltung des Ernährungsalltags.

Ernährung ist mehr als Lebensmittel oder Mahlzeiten, Nährstoffe oder Kalorien, mehr als einzelne Produktpräferenzen oder Verhaltensweisen. Ernährung ist mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Arbeiten wie Einkaufen, Kochen und Essen verknüpft, wird von Wünschen, Bedürfnissen und Werthaltungen beeinflusst. Sich tagtäglich – richtig, bewusst, gesund, umweltverträglich – zu ernähren, erfordert Routinen und zugleich immer auch neue Entscheidungen, die wiederum Kompetenzen und Wissen voraussetzen. Zugleich findet Ernährung nicht im luftleeren Raum statt; sie wird mitbestimmt von sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/08 ab Seite 346.





Der Ernährungsalltag als komplexer, sich stetig wandelnder Handlungszusammenhang

Doris Hayn, Frankfurt

Foto: Fotolia/Ak-Photo HannoverDie wissenschaftliche Betrachtung des Ernährungshandelns im Alltag verdeutlicht, dass der Ernährungsalltag ein komplexer, sich stetig wandelnder Handlungszusammenhang ist. Die Bedeutung des alltäglichen Ernährungshandelns geht dabei weit über konkrete praktische Funktionen wie Sättigung und Bezahlbarkeit hinaus: Sie geben dem Alltag Struktur und Rhythmus, helfen dabei, Gemeinschaft herzustellen, haben letztlich sinngebende und identitätsstiftende Wirkungen. Gesellschaftliche Veränderungen wirken teilweise massiv auf diese alltäglichen Handlungsmuster ein und bergen Herausforderungen für die Gestaltung des Ernährungsalltags.

Ernährung ist mehr als Lebensmittel oder Mahlzeiten, Nährstoffe oder Kalorien, mehr als einzelne Produktpräferenzen oder Verhaltensweisen. Ernährung ist mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Arbeiten wie Einkaufen, Kochen und Essen verknüpft, wird von Wünschen, Bedürfnissen und Werthaltungen beeinflusst. Sich tagtäglich – richtig, bewusst, gesund, umweltverträglich – zu ernähren, erfordert Routinen und zugleich immer auch neue Entscheidungen, die wiederum Kompetenzen und Wissen voraussetzen. Zugleich findet Ernährung nicht im luftleeren Raum statt; sie wird mitbestimmt von sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/08 ab Seite 346.



Ernährungshandeln im Alltag

Der Ernährungsalltag als komplexer, sich stetig wandelnder Handlungszusammenhang

Doris Hayn, Frankfurt

Foto: Fotolia/Ak-Photo HannoverDie wissenschaftliche Betrachtung des Ernährungshandelns im Alltag verdeutlicht, dass der Ernährungsalltag ein komplexer, sich stetig wandelnder Handlungszusammenhang ist. Die Bedeutung des alltäglichen Ernährungshandelns geht dabei weit über konkrete praktische Funktionen wie Sättigung und Bezahlbarkeit hinaus: Sie geben dem Alltag Struktur und Rhythmus, helfen dabei, Gemeinschaft herzustellen, haben letztlich sinngebende und identitätsstiftende Wirkungen. Gesellschaftliche Veränderungen wirken teilweise massiv auf diese alltäglichen Handlungsmuster ein und bergen Herausforderungen für die Gestaltung des Ernährungsalltags.

Ernährung ist mehr als Lebensmittel oder Mahlzeiten, Nährstoffe oder Kalorien, mehr als einzelne Produktpräferenzen oder Verhaltensweisen. Ernährung ist mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Arbeiten wie Einkaufen, Kochen und Essen verknüpft, wird von Wünschen, Bedürfnissen und Werthaltungen beeinflusst. Sich tagtäglich – richtig, bewusst, gesund, umweltverträglich – zu ernähren, erfordert Routinen und zugleich immer auch neue Entscheidungen, die wiederum Kompetenzen und Wissen voraussetzen. Zugleich findet Ernährung nicht im luftleeren Raum statt; sie wird mitbestimmt von sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 06/08 ab Seite 346.

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Veröffentlicht: 13.06.2008

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