Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) verlängert die Förderung des Food Security Centers (FSC) an der Universität Hohenheim um weitere fünf Jahre mit 5 Mio. €. Das 2009 gegründete FSC, geleitet von Prof. Dr. Hans Konrad Biesals ki, war das erste Zentrum in Deutschland, das sich ausschließlich mit Ernährungssicherung beschäftigte.


Am FSC forschen rund 100 Wissenschaftler aus den Agrar-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit besonderer Tropen-Kompetenz. Sie kooperieren mit Universitäten und Forschungszentren in Afrika, Asien und Lateinamerika und der Initiative „Eine Welt ohne Hunger“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit anderen deutschen Hochschulen soll das Netzwerk zukünftig weiter ausgebaut werden.

Forschungsthemen sind neben der Verfügbarkeit von Lebensmitteln auch der Zugang zu diesen und ihre Verwendung, aber auch Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln sowie deren Verwertung. Besonders wird dabei auf die Rolle der Geschlechter, die Nachhaltigkeit des landwirtschaftlichen Produktionsprozesses und der Wertschöpfungsketten Bezug genommen.




Quelle: Universität Hohenheim, Pressemeldung vom 27.01.2015

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 03/15 auf Seite M132




Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) verlängert die Förderung des Food Security Centers (FSC) an der Universität Hohenheim um weitere fünf Jahre mit 5 Mio. €. Das 2009 gegründete FSC, geleitet von Prof. Dr. Hans Konrad Biesals ki, war das erste Zentrum in Deutschland, das sich ausschließlich mit Ernährungssicherung beschäftigte.


Am FSC forschen rund 100 Wissenschaftler aus den Agrar-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit besonderer Tropen-Kompetenz. Sie kooperieren mit Universitäten und Forschungszentren in Afrika, Asien und Lateinamerika und der Initiative „Eine Welt ohne Hunger“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit anderen deutschen Hochschulen soll das Netzwerk zukünftig weiter ausgebaut werden.

Forschungsthemen sind neben der Verfügbarkeit von Lebensmitteln auch der Zugang zu diesen und ihre Verwendung, aber auch Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln sowie deren Verwertung. Besonders wird dabei auf die Rolle der Geschlechter, die Nachhaltigkeit des landwirtschaftlichen Produktionsprozesses und der Wertschöpfungsketten Bezug genommen.




Quelle: Universität Hohenheim, Pressemeldung vom 27.01.2015

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 03/15 auf Seite M132


Ernährungssicherung: Förderung des Hohenheimer Food Security Centers verlängert

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) verlängert die Förderung des Food Security Centers (FSC) an der Universität Hohenheim um weitere fünf Jahre mit 5 Mio. €. Das 2009 gegründete FSC, geleitet von Prof. Dr. Hans Konrad Biesals ki, war das erste Zentrum in Deutschland, das sich ausschließlich mit Ernährungssicherung beschäftigte.

Am FSC forschen rund 100 Wissenschaftler aus den Agrar-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit besonderer Tropen-Kompetenz. Sie kooperieren mit Universitäten und Forschungszentren in Afrika, Asien und Lateinamerika und der Initiative „Eine Welt ohne Hunger“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit anderen deutschen Hochschulen soll das Netzwerk zukünftig weiter ausgebaut werden.

Forschungsthemen sind neben der Verfügbarkeit von Lebensmitteln auch der Zugang zu diesen und ihre Verwendung, aber auch Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln sowie deren Verwertung. Besonders wird dabei auf die Rolle der Geschlechter, die Nachhaltigkeit des landwirtschaftlichen Produktionsprozesses und der Wertschöpfungsketten Bezug genommen.


Quelle: Universität Hohenheim, Pressemeldung vom 27.01.2015

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 03/15 auf Seite M132

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Veröffentlicht: 12.03.2015

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