Eine erhöhte Cholesterinkonzentration im Blut ist ein Risiko für Atherosklerose und damit für einen Herzinfarkt. Die Art der Ernährungstherapie richtet sich nach den Ursachen des hohen Cholesterinspiegels. Eine Über- oder Fehlernährung ist hierbei von der vererbten, familiären Hypercholesterinämie zu unterscheiden.


Einleitung


Die im Blut gemessene Gesamtcholesterinkonzentration setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Bei der Therapie der Hypercholesterinämie sind v. a. zwei Transportformen des Cholesterins von Bedeutung: High Densitiy Lipoprotein (HDL) und Low Density Lipoprotein (LDL). Mithilfe des High Density Lipoprotein wird das Cholesterin von der Körperzelle zur Leber zurücktransportiert, daher gilt es als „gutes Cholesterin“ und der Anteil am Gesamtcholesterin sollte möglichst hoch sein. Das Low Density Lipoprotein transportiert Cholesterin von der Leber zu den Geweben und erhöht damit die Gefahr der Atherosklerose [1].

Als erhöhter Cholesterinspiegel gilt bei Kindern und Jugendlichen eine Gesamtcholesterinkonzentration im Blut von ≥ 200 mg/dL, bzw. eine LDL-Cholesterinkonzentration von ≥130 [2]. Für Erwachsene werden keine absoluten Grenzwerte mehr verwendet, da in die Bewertung des Risikos für einen Herzinfarkt mehrere Faktoren eingehen, wie z. B. Geschlecht, Blutdruck und Rauchen [3].




Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 11/2018 auf den Seiten S73 bis S76.




Eine erhöhte Cholesterinkonzentration im Blut ist ein Risiko für Atherosklerose und damit für einen Herzinfarkt. Die Art der Ernährungstherapie richtet sich nach den Ursachen des hohen Cholesterinspiegels. Eine Über- oder Fehlernährung ist hierbei von der vererbten, familiären Hypercholesterinämie zu unterscheiden.


Einleitung


Die im Blut gemessene Gesamtcholesterinkonzentration setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Bei der Therapie der Hypercholesterinämie sind v. a. zwei Transportformen des Cholesterins von Bedeutung: High Densitiy Lipoprotein (HDL) und Low Density Lipoprotein (LDL). Mithilfe des High Density Lipoprotein wird das Cholesterin von der Körperzelle zur Leber zurücktransportiert, daher gilt es als „gutes Cholesterin“ und der Anteil am Gesamtcholesterin sollte möglichst hoch sein. Das Low Density Lipoprotein transportiert Cholesterin von der Leber zu den Geweben und erhöht damit die Gefahr der Atherosklerose [1].

Als erhöhter Cholesterinspiegel gilt bei Kindern und Jugendlichen eine Gesamtcholesterinkonzentration im Blut von ≥ 200 mg/dL, bzw. eine LDL-Cholesterinkonzentration von ≥130 [2]. Für Erwachsene werden keine absoluten Grenzwerte mehr verwendet, da in die Bewertung des Risikos für einen Herzinfarkt mehrere Faktoren eingehen, wie z. B. Geschlecht, Blutdruck und Rauchen [3].




Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 11/2018 auf den Seiten S73 bis S76.


Ernährungstherapie bei Hypercholesterinämie

Eine erhöhte Cholesterinkonzentration im Blut ist ein Risiko für Atherosklerose und damit für einen Herzinfarkt. Die Art der Ernährungstherapie richtet sich nach den Ursachen des hohen Cholesterinspiegels. Eine Über- oder Fehlernährung ist hierbei von der vererbten, familiären Hypercholesterinämie zu unterscheiden.
Einleitung

Die im Blut gemessene Gesamtcholesterinkonzentration setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Bei der Therapie der Hypercholesterinämie sind v. a. zwei Transportformen des Cholesterins von Bedeutung: High Densitiy Lipoprotein (HDL) und Low Density Lipoprotein (LDL). Mithilfe des High Density Lipoprotein wird das Cholesterin von der Körperzelle zur Leber zurücktransportiert, daher gilt es als „gutes Cholesterin“ und der Anteil am Gesamtcholesterin sollte möglichst hoch sein. Das Low Density Lipoprotein transportiert Cholesterin von der Leber zu den Geweben und erhöht damit die Gefahr der Atherosklerose [1].

Als erhöhter Cholesterinspiegel gilt bei Kindern und Jugendlichen eine Gesamtcholesterinkonzentration im Blut von ≥ 200 mg/dL, bzw. eine LDL-Cholesterinkonzentration von ≥130 [2]. Für Erwachsene werden keine absoluten Grenzwerte mehr verwendet, da in die Bewertung des Risikos für einen Herzinfarkt mehrere Faktoren eingehen, wie z. B. Geschlecht, Blutdruck und Rauchen [3].


Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 11/2018 auf den Seiten S73 bis S76.

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Veröffentlicht: 14.11.2018

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