Hans Hauner, Thorsten Skurk, Düsseldorf, Martin Wabitsch, Ulm

Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste chronische Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Derzeit liegt ihre Inzidenz in Deutschland in der Altersgruppe unter 15 Jahren bei etwa 15 pro 100000 und Jahr. Jüngste Daten weisen auf eine weltweit steigende Inzidenz hin. In Baden-Württemberg stieg die Neuerkrankungsrate bei dieser Altersgruppe von 1987 bis 1998 um 3,6 % pro Jahr. Für Nordrhein-Westfalen besteht ein praktisch identischer Inzidenztrend. Demnach wird sich die Zahl der pädiatrischen Typ-1-Diabetiker bis 2010 um etwa 20 % erhöhen. Die Ursachen sind nicht bekannt. Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen der zunehmenden Erkrankungshäufigkeit und Ernährungsfaktoren .

Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste chronische Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Die klinische Manifestation ist zumeist ein akutes Ereignis mit einer Stoffwechselentgleisung infolge fortgeschrittenen Insulinmangels. Nach der Diagnosestellung muss umgehend eine Insulinsubstitutionstherapie eingeleitet werden. Diese erfordert meist auch Veränderungen im Ernährungsverhalten.

Die Grundzüge der Diabeteskost unterscheiden sich dabei im Wesentlichen nicht mehr von der Ernährung Stoffwechselgesunder. Die Schulung von Patienten und Eltern soll die Kenntnis der Blutzuckerwirksamkeit von Lebensmitteln und der optimalen Abstimmung mit der Insulintherapie vermitteln und so eine optimale Diabeteseinstellung ermöglichen. Mit den modernen Therapieansätzen ist es möglich, viele Verbote aufzuheben, die bislang für Diabetiker galten und vor allem Kindern und Jugendlichen Complianceprobleme bereiteten. EU11/02

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/02 ab Seite 440.





Hans Hauner, Thorsten Skurk, Düsseldorf, Martin Wabitsch, Ulm

Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste chronische Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Derzeit liegt ihre Inzidenz in Deutschland in der Altersgruppe unter 15 Jahren bei etwa 15 pro 100000 und Jahr. Jüngste Daten weisen auf eine weltweit steigende Inzidenz hin. In Baden-Württemberg stieg die Neuerkrankungsrate bei dieser Altersgruppe von 1987 bis 1998 um 3,6 % pro Jahr. Für Nordrhein-Westfalen besteht ein praktisch identischer Inzidenztrend. Demnach wird sich die Zahl der pädiatrischen Typ-1-Diabetiker bis 2010 um etwa 20 % erhöhen. Die Ursachen sind nicht bekannt. Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen der zunehmenden Erkrankungshäufigkeit und Ernährungsfaktoren .

Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste chronische Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Die klinische Manifestation ist zumeist ein akutes Ereignis mit einer Stoffwechselentgleisung infolge fortgeschrittenen Insulinmangels. Nach der Diagnosestellung muss umgehend eine Insulinsubstitutionstherapie eingeleitet werden. Diese erfordert meist auch Veränderungen im Ernährungsverhalten.

Die Grundzüge der Diabeteskost unterscheiden sich dabei im Wesentlichen nicht mehr von der Ernährung Stoffwechselgesunder. Die Schulung von Patienten und Eltern soll die Kenntnis der Blutzuckerwirksamkeit von Lebensmitteln und der optimalen Abstimmung mit der Insulintherapie vermitteln und so eine optimale Diabeteseinstellung ermöglichen. Mit den modernen Therapieansätzen ist es möglich, viele Verbote aufzuheben, die bislang für Diabetiker galten und vor allem Kindern und Jugendlichen Complianceprobleme bereiteten. EU11/02

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/02 ab Seite 440.



Ernährungstherapie bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1

Hans Hauner, Thorsten Skurk, Düsseldorf, Martin Wabitsch, Ulm

Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste chronische Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Derzeit liegt ihre Inzidenz in Deutschland in der Altersgruppe unter 15 Jahren bei etwa 15 pro 100000 und Jahr. Jüngste Daten weisen auf eine weltweit steigende Inzidenz hin. In Baden-Württemberg stieg die Neuerkrankungsrate bei dieser Altersgruppe von 1987 bis 1998 um 3,6 % pro Jahr. Für Nordrhein-Westfalen besteht ein praktisch identischer Inzidenztrend. Demnach wird sich die Zahl der pädiatrischen Typ-1-Diabetiker bis 2010 um etwa 20 % erhöhen. Die Ursachen sind nicht bekannt. Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen der zunehmenden Erkrankungshäufigkeit und Ernährungsfaktoren .

Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste chronische Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Die klinische Manifestation ist zumeist ein akutes Ereignis mit einer Stoffwechselentgleisung infolge fortgeschrittenen Insulinmangels. Nach der Diagnosestellung muss umgehend eine Insulinsubstitutionstherapie eingeleitet werden. Diese erfordert meist auch Veränderungen im Ernährungsverhalten.

Die Grundzüge der Diabeteskost unterscheiden sich dabei im Wesentlichen nicht mehr von der Ernährung Stoffwechselgesunder. Die Schulung von Patienten und Eltern soll die Kenntnis der Blutzuckerwirksamkeit von Lebensmitteln und der optimalen Abstimmung mit der Insulintherapie vermitteln und so eine optimale Diabeteseinstellung ermöglichen. Mit den modernen Therapieansätzen ist es möglich, viele Verbote aufzuheben, die bislang für Diabetiker galten und vor allem Kindern und Jugendlichen Complianceprobleme bereiteten. EU11/02

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/02 ab Seite 440.

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Veröffentlicht: 06.11.2002

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