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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 09.05.2024; Überarbeitung angenommen: 26.09.2024

Eine empirische Untersuchung zu den Ernährungsstilen, Ernährungsmotiven und der selbsteingeschätzten körperlich-sportlichen Leistungsfähigkeit


Einleitung


Eine pflanzenbasierte Ernährung wird in lebensmittelbezogenen Ernährungsleitlinien nationaler und internationaler Fachinstitutionen empfohlen [1–3]. Darunter wird eine Ernährungsweise verstanden „die hauptsächlich oder nahezu vollständig aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht“ [4]. Im Veganismus werden ausschließlich pflanzliche Lebensmittel verzehrt, während der Anteil tierischer Produkte von vegetarischer über flexitarischer bis hin zu omnivorer Ernährung zunimmt. Vegetarier*innen verzichten größtenteils auf Fisch und Fleisch, während Flexitarier*innen diese nur selten im Vergleich zu Omnivoren konsumieren [5]. Obwohl der Vegetarismus und Veganismus heute im Ernährungsverhalten in Deutschland fest verankert sind, fehlt es an wissenschaftlich fundierten Daten über die spezifischen gesundheitlichen Erwartungen von Sportstudierenden an diese Ernährungsstile sowie u. a. an die von ihnen erhoffte Steigerung der Leistungsfähigkeit.


Sportstudierende können die Einstellungen und Erwartungen gesundheitsaffiner junger Menschen besonders gut abbilden. Gesundheit, physische und mentale Leistungsfähigkeit sowie der Natur- und Klimaschutz sind im Allgemeinen wichtige Beweggründe, von einer omnivoren Ernährung in eine flexitarische, vegetarische oder vegane Ernährung zu wechseln. Anhänger*innen der omnivoren Ernährung – nachfolgend Omnivore genannt – sind Anliegen des Natur- und Klimaschutzes nicht per se abzusprechen. Jedoch scheinen unterschiedliche Gewichtungen der Beweggründe das individuelle Ernährungsverhalten zu prägen [6]. ...

Abstract


Immer mehr Menschen entscheiden sich aus ethischen, gesundheitlichen oder ökologischen Gründen für eine vegane oder vegetarische Ernährung. Die zunehmende Zahl von Personen mit alternativen Ernährungsstilen macht es notwendig, die möglichen und von den Teilnehmenden erwarteten Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Leistungsfähigkeit wissenschaftlich genauer zu untersuchen. Diese Pilotstudie untersucht erstmals omnivore, vegetarische und vegane Ernährungsweisen unter Sportstudierenden am Hochschulstandort Karlsruhe und schließt die selbsteingeschätzte körperlich-sportliche Leistungsfähigkeit (sksLF) der Teilnehmenden mit ein. Auf Basis von 206 vollständig ausgefüllten Online-Fragebögen aus dem Zeitraum 22.12.2022 bis 26.01.2023 wurden Daten deskriptiv über alle drei Gruppen sowie mithilfe dreifaktorieller Varianzanalysen gruppenvergleichend über die omnivoren und vegetarischen Studierenden ausgewertet. Im Ergebnis unterscheiden sich die Gruppen in den Stichprobenmerkmalen, den Ernährungsmotiven und in der sksLF. Ein weiteres Ergebnis dieser Studie liegt im Nachweis geschlechtsspezifischer Ernährungs- und Sportpraktiken unter Sportstudierenden. Diese Vielfalt gilt es, in Folgestudien genauer zu analysieren und in der professionellen Ernährungsberatung und -information von jungen Erwachsenen zu berücksichtigen.




Peer reviewed / Manuscript (original) submitted: 9 May 2024; revision accepted: 26 September 2024

Nutritional behavior of sports students in Karlsruhe


An empirical study on dietary patterns, nutritional motives, and selfperceived physical-sporting performance


Abstract


Increasingly, people are choosing a vegan or vegetarian diet for ethical, health, or environmental reasons. The growing number of individuals following alternative dietary styles necessitates a more precise scientific examination of the potential and expected impacts on health and athletic performance. This pilot study is the first to investigate omnivorous, vegetarian, and vegan diets among sports students at the Karlsruhe university location and includes the participants' self-perceived physical-sporting performance (spsp). Based on 206 fully completed online questionnaires collected between 22.12.2022 and 26.01.2023, data were evaluated descriptively across all three groups and comparatively analyzed between omnivorous and vegetarian students using three-factor variance analyses. The results reveal differences between the groups in sample characteristics, nutritional motives, and spsp. Furthermore, the study highlights gender-specific variations in dietary and sports practices among sports students. These findings need to be analyzed in more detail in follow-up studies and should be taken into account in professional nutritional counseling and information for young adults.

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https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2025 auf den Seiten M222 bis M231.




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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 09.05.2024; Überarbeitung angenommen: 26.09.2024

Eine empirische Untersuchung zu den Ernährungsstilen, Ernährungsmotiven und der selbsteingeschätzten körperlich-sportlichen Leistungsfähigkeit


Einleitung


Eine pflanzenbasierte Ernährung wird in lebensmittelbezogenen Ernährungsleitlinien nationaler und internationaler Fachinstitutionen empfohlen [1–3]. Darunter wird eine Ernährungsweise verstanden „die hauptsächlich oder nahezu vollständig aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht“ [4]. Im Veganismus werden ausschließlich pflanzliche Lebensmittel verzehrt, während der Anteil tierischer Produkte von vegetarischer über flexitarischer bis hin zu omnivorer Ernährung zunimmt. Vegetarier*innen verzichten größtenteils auf Fisch und Fleisch, während Flexitarier*innen diese nur selten im Vergleich zu Omnivoren konsumieren [5]. Obwohl der Vegetarismus und Veganismus heute im Ernährungsverhalten in Deutschland fest verankert sind, fehlt es an wissenschaftlich fundierten Daten über die spezifischen gesundheitlichen Erwartungen von Sportstudierenden an diese Ernährungsstile sowie u. a. an die von ihnen erhoffte Steigerung der Leistungsfähigkeit.


Sportstudierende können die Einstellungen und Erwartungen gesundheitsaffiner junger Menschen besonders gut abbilden. Gesundheit, physische und mentale Leistungsfähigkeit sowie der Natur- und Klimaschutz sind im Allgemeinen wichtige Beweggründe, von einer omnivoren Ernährung in eine flexitarische, vegetarische oder vegane Ernährung zu wechseln. Anhänger*innen der omnivoren Ernährung – nachfolgend Omnivore genannt – sind Anliegen des Natur- und Klimaschutzes nicht per se abzusprechen. Jedoch scheinen unterschiedliche Gewichtungen der Beweggründe das individuelle Ernährungsverhalten zu prägen [6]. ...

Abstract


Immer mehr Menschen entscheiden sich aus ethischen, gesundheitlichen oder ökologischen Gründen für eine vegane oder vegetarische Ernährung. Die zunehmende Zahl von Personen mit alternativen Ernährungsstilen macht es notwendig, die möglichen und von den Teilnehmenden erwarteten Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Leistungsfähigkeit wissenschaftlich genauer zu untersuchen. Diese Pilotstudie untersucht erstmals omnivore, vegetarische und vegane Ernährungsweisen unter Sportstudierenden am Hochschulstandort Karlsruhe und schließt die selbsteingeschätzte körperlich-sportliche Leistungsfähigkeit (sksLF) der Teilnehmenden mit ein. Auf Basis von 206 vollständig ausgefüllten Online-Fragebögen aus dem Zeitraum 22.12.2022 bis 26.01.2023 wurden Daten deskriptiv über alle drei Gruppen sowie mithilfe dreifaktorieller Varianzanalysen gruppenvergleichend über die omnivoren und vegetarischen Studierenden ausgewertet. Im Ergebnis unterscheiden sich die Gruppen in den Stichprobenmerkmalen, den Ernährungsmotiven und in der sksLF. Ein weiteres Ergebnis dieser Studie liegt im Nachweis geschlechtsspezifischer Ernährungs- und Sportpraktiken unter Sportstudierenden. Diese Vielfalt gilt es, in Folgestudien genauer zu analysieren und in der professionellen Ernährungsberatung und -information von jungen Erwachsenen zu berücksichtigen.




Peer reviewed / Manuscript (original) submitted: 9 May 2024; revision accepted: 26 September 2024

Nutritional behavior of sports students in Karlsruhe


An empirical study on dietary patterns, nutritional motives, and selfperceived physical-sporting performance


Abstract


Increasingly, people are choosing a vegan or vegetarian diet for ethical, health, or environmental reasons. The growing number of individuals following alternative dietary styles necessitates a more precise scientific examination of the potential and expected impacts on health and athletic performance. This pilot study is the first to investigate omnivorous, vegetarian, and vegan diets among sports students at the Karlsruhe university location and includes the participants' self-perceived physical-sporting performance (spsp). Based on 206 fully completed online questionnaires collected between 22.12.2022 and 26.01.2023, data were evaluated descriptively across all three groups and comparatively analyzed between omnivorous and vegetarian students using three-factor variance analyses. The results reveal differences between the groups in sample characteristics, nutritional motives, and spsp. Furthermore, the study highlights gender-specific variations in dietary and sports practices among sports students. These findings need to be analyzed in more detail in follow-up studies and should be taken into account in professional nutritional counseling and information for young adults.

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Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2025 auf den Seiten M222 bis M231.


Ernährungsverhalten Sportstudierender in Karlsruhe

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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 09.05.2024; Überarbeitung angenommen: 26.09.2024

Eine empirische Untersuchung zu den Ernährungsstilen, Ernährungsmotiven und der selbsteingeschätzten körperlich-sportlichen Leistungsfähigkeit
Einleitung
Eine pflanzenbasierte Ernährung wird in lebensmittelbezogenen Ernährungsleitlinien nationaler und internationaler Fachinstitutionen empfohlen [1–3]. Darunter wird eine Ernährungsweise verstanden „die hauptsächlich oder nahezu vollständig aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht“ [4]. Im Veganismus werden ausschließlich pflanzliche Lebensmittel verzehrt, während der Anteil tierischer Produkte von vegetarischer über flexitarischer bis hin zu omnivorer Ernährung zunimmt. Vegetarier*innen verzichten größtenteils auf Fisch und Fleisch, während Flexitarier*innen diese nur selten im Vergleich zu Omnivoren konsumieren [5]. Obwohl der Vegetarismus und Veganismus heute im Ernährungsverhalten in Deutschland fest verankert sind, fehlt es an wissenschaftlich fundierten Daten über die spezifischen gesundheitlichen Erwartungen von Sportstudierenden an diese Ernährungsstile sowie u. a. an die von ihnen erhoffte Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Sportstudierende können die Einstellungen und Erwartungen gesundheitsaffiner junger Menschen besonders gut abbilden. Gesundheit, physische und mentale Leistungsfähigkeit sowie der Natur- und Klimaschutz sind im Allgemeinen wichtige Beweggründe, von einer omnivoren Ernährung in eine flexitarische, vegetarische oder vegane Ernährung zu wechseln. Anhänger*innen der omnivoren Ernährung – nachfolgend Omnivore genannt – sind Anliegen des Natur- und Klimaschutzes nicht per se abzusprechen. Jedoch scheinen unterschiedliche Gewichtungen der Beweggründe das individuelle Ernährungsverhalten zu prägen [6]. …

Abstract

Immer mehr Menschen entscheiden sich aus ethischen, gesundheitlichen oder ökologischen Gründen für eine vegane oder vegetarische Ernährung. Die zunehmende Zahl von Personen mit alternativen Ernährungsstilen macht es notwendig, die möglichen und von den Teilnehmenden erwarteten Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Leistungsfähigkeit wissenschaftlich genauer zu untersuchen. Diese Pilotstudie untersucht erstmals omnivore, vegetarische und vegane Ernährungsweisen unter Sportstudierenden am Hochschulstandort Karlsruhe und schließt die selbsteingeschätzte körperlich-sportliche Leistungsfähigkeit (sksLF) der Teilnehmenden mit ein. Auf Basis von 206 vollständig ausgefüllten Online-Fragebögen aus dem Zeitraum 22.12.2022 bis 26.01.2023 wurden Daten deskriptiv über alle drei Gruppen sowie mithilfe dreifaktorieller Varianzanalysen gruppenvergleichend über die omnivoren und vegetarischen Studierenden ausgewertet. Im Ergebnis unterscheiden sich die Gruppen in den Stichprobenmerkmalen, den Ernährungsmotiven und in der sksLF. Ein weiteres Ergebnis dieser Studie liegt im Nachweis geschlechtsspezifischer Ernährungs- und Sportpraktiken unter Sportstudierenden. Diese Vielfalt gilt es, in Folgestudien genauer zu analysieren und in der professionellen Ernährungsberatung und -information von jungen Erwachsenen zu berücksichtigen.


Peer reviewed / Manuscript (original) submitted: 9 May 2024; revision accepted: 26 September 2024

Nutritional behavior of sports students in Karlsruhe
An empirical study on dietary patterns, nutritional motives, and selfperceived physical-sporting performance
Abstract

Increasingly, people are choosing a vegan or vegetarian diet for ethical, health, or environmental reasons. The growing number of individuals following alternative dietary styles necessitates a more precise scientific examination of the potential and expected impacts on health and athletic performance. This pilot study is the first to investigate omnivorous, vegetarian, and vegan diets among sports students at the Karlsruhe university location and includes the participants’ self-perceived physical-sporting performance (spsp). Based on 206 fully completed online questionnaires collected between 22.12.2022 and 26.01.2023, data were evaluated descriptively across all three groups and comparatively analyzed between omnivorous and vegetarian students using three-factor variance analyses. The results reveal differences between the groups in sample characteristics, nutritional motives, and spsp. Furthermore, the study highlights gender-specific variations in dietary and sports practices among sports students. These findings need to be analyzed in more detail in follow-up studies and should be taken into account in professional nutritional counseling and information for young adults.

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Artikelfakten

Rubrik: Peer Review
Veröffentlicht: 15.04.2025

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