Die COVID-19-Pandemie führt zu zahlreichen Veränderungen im öffentlichen Leben, auch für DiätassistentInnen und PatientInnen. Bedingt durch massive Einschränkungen des Kontakts während der „Lockdown-Phase“ war der Zugang zu den ambulanten Praxen der Ernährungstherapie eingeschränkt, Präventionsangebote in verschiedenen Settings und Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wurden abgesagt. Im stationären Sektor variierte die Situationen stark: Reha-Einrichtungen erhielten stellenweise keinerlei Neueinweisungen, in manchen Kliniken mussten DiätassistentInnen im Verpflegungsmanagement über Nacht ganze Krankenhausbelegschaften mitverköstigen, Beratungen wurden – wenn überhaupt – nur einzeln und unter entsprechenden Sicherheitsstandards durchgeführt.
Die COVID-19-Pandemie führt zu zahlreichen Veränderungen im öffentlichen Leben, auch für DiätassistentInnen und PatientInnen. Bedingt durch massive Einschränkungen des Kontakts während der „Lockdown-Phase“ war der Zugang zu den ambulanten Praxen der Ernährungstherapie eingeschränkt, Präventionsangebote in verschiedenen Settings und Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wurden abgesagt. Im stationären Sektor variierte die Situationen stark: Reha-Einrichtungen erhielten stellenweise keinerlei Neueinweisungen, in manchen Kliniken mussten DiätassistentInnen im Verpflegungsmanagement über Nacht ganze Krankenhausbelegschaften mitverköstigen, Beratungen wurden – wenn überhaupt – nur einzeln und unter entsprechenden Sicherheitsstandards durchgeführt.
Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 11/2020 von Seite M680 bis M681.


Was bedeutet COVID-19 für die Arbeitssituation von DiätassistentInnen? Die Ergebnisse einer Online-Befragung des VDD beleuchten die wirtschaftlichen und beruflichen Auswirkungen.
Die COVID-19-Pandemie führt zu zahlreichen Veränderungen im öffentlichen Leben, auch für DiätassistentInnen und PatientInnen. Bedingt durch massive Einschränkungen des Kontakts während der „Lockdown-Phase“ war der Zugang zu den ambulanten Praxen der Ernährungstherapie eingeschränkt, Präventionsangebote in verschiedenen Settings und Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wurden abgesagt. Im stationären Sektor variierte die Situationen stark: Reha-Einrichtungen erhielten stellenweise keinerlei Neueinweisungen, in manchen Kliniken mussten DiätassistentInnen im Verpflegungsmanagement über Nacht ganze Krankenhausbelegschaften mitverköstigen, Beratungen wurden – wenn überhaupt – nur einzeln und unter entsprechenden Sicherheitsstandards durchgeführt.
Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 11/2020 von Seite M680 bis M681.
COVID-19-Pandemie: Eröffnung neuer Möglichkeiten in wirtschaftlich schwieriger Lage
Artikelfakten
Rubrik: Fachgesellschaft & Verbände
Veröffentlicht: 12.11.2020
